Der Klassiker für einen guten Unterricht jetzt in der aktualisierten 13. Auflage
Ein international bewährtes Konzept für die Schule von morgen
Jeder Unterricht braucht klare Spielregeln
Mit zahlreichen Übungen aus dem Schulalltag
Classroom-Management gilt als Hauptqualitätsmerkmal für einen guten Unterricht. Konsequent angewandt reduziert es Störungen, bevor sie zum Problem werden. Wie das geht, wie Lehrer:innen von Anfang an die Eltern und Schüler:innen mit einbeziehen und warum Classroom-Management dem Unterricht nützt und ihn vorwärtsbringt, das zeigt dieses Buch konkret an Beispielen und zahlreichen Übungen für Lehrer:innen und Eltern. Gutes Classroom-Management bedeutet zufriedene Eltern und ermöglicht Schüler:innen, ihre wirklichen Fähigkeiten lernend zu entfalten.
Inhaltsverzeichnis
Teil 1: Was dieses Buch Ihnen bietet..............................11
1.1 Was ist Classroom-Management?.................................... 11
1.2 Warum ist Classroom-Management so wichtig? ... 14
— Classroom-Management als Hauptqualitätsmerkmal guten
Unterrichts S. 14 — Erst ein geordnetes Klassenzimmer ermöglicht gute Beziehungen S. 14 — Mangelnde Disziplin ist
der stärkste Belastungsfaktor für Lehrer S. 15 — Disziplinprobleme schädigen das Image der Schule S.15 — Disziplinprobleme verstärken die Gefahr von Gewalthandlungen an der Schule S. 15 — Für manche Schüler ist ihr Lehrer der einzige
Lichtblick in einem sonst düsteren Leben S. 15
Teil 2: Ein guter Start........................................................17
2.1 Die Vorbereitung des ersten Schultags............................ 17
— Informationen über die Kooperationsbereitschaft der Eltern
S. 17 — Informationen über Leistungsaspekte der Schüler
S. 17 — Informationen über sozial-emotionale Aspekte der
Schüler und die Klassendynamik S. 18 — Wie der Lehrer die
Vorab-Informationen über seine Schüler und die Klasse nutzt S.18
2.2 Die Organisation des Klassenzimmers............................ 21
— Grundlegende Überlegungen S. 21 — Die Tische der Schüler
S.21 - Das Lehrer-Pult S. 22 - Wände und Tafeln S. 22
— Klassenregeln S.23 - PC-Arbeitsplätze S.23 - Material S. 24 — Sitzordnung bei einer unruhigen Klasse S. 24
2.3 Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule . . 24
-* Die positiven Intentionen der Eltern sehen S.26 — Warum
ist eine gute Beziehung zu den Eltern so wichtig? S. 27 — Mit
den Eltern vor dem ersten Schultag Kontakt aufnehmen
S. 29 — So könnte eine Nachricht an die Eltern vor Schulbeginn aussehen S. 30 — Was tun, wenn Eltern in Ruhe gelassen
werden wollen? S. 31 — Die Nachricht an die Schüler vor Schulbeginn S. 32 — Der Besuch zu Hause vor Schulbeginn S. 32
— Mit Eltern über Regeln sprechen S. 34 — Sie als Lehrer halten sich auch an Regeln! S. 34 — Warum Regeln? Den Eltern die
Rolle und die Bedeutung erklären S.35 —
Migranteneltern S.36
2.4 Der erste Schultag...........................................................38
— Wer entscheidet, wo die Schüler sitzen? S. 38 — Wie der Lehrer seine Schüler begrüßt S. 39 — Der Unterricht beginnt mit
einer Aufgabe S. 41
2.5 Wie der Lehrer Verfahrensabläufe einübt....................43
— Der erste Verfahrensablauf wird eingeübt S. 44 — Schubsen, Mobbing und andere Nettigkeiten unter Schülern S.48
— Welche Alternativen sind möglich? S. 49 — Noch einmal -
zweiter Anlauf S. 49 - Lernen ist schwer - dritter Anlauf
S. 50 — Und wenn die Schüler älter sind? S. 51 — Den ersten
Verfahrensablauf einüben - auch eine Übung für Lehrer
S.54 — Erstes Gespräch mit Jonas: Das Problem beim Namen
nennen S. 56 • Einmal erzielte Fortschritte nutzen? S. 58 • Warum
und wie mit Jonas’ Eltern telefonieren? S. 60 — Elterngespräch:
Sich für Fähigkeiten einsetzen - statt gegen Probleme anzukämpfen S. 62 — Wie aus Problemen zu erlernende Fähigkeiten werden? •
Wie man ein positives Klima schafft S. 64
2.6 Wie der Lehrer seinen Unterricht an den Zielen
seiner Schüler ankoppelt............................................65
— Schüler für ihr Lernen verantwortlich machen S. 66 — Was
ich in der Schule lernen möchte S. 67 — Anwendung in unterschiedlichen Altersstufen und bei verschiedenen Fächern
S. 89 — Warum ist eine gute Arbeitshaltung wichtig? S. 89
Teil 3: Beziehung .............................................................91
3.1 Wie Sie eine Beziehung zu Ihren Schülern aufbauen . 91
— Erste Schritte zum Aufbau einer guten Beziehung zu Ihren
Schülern S. 92 - Höflichkeit und Respekt S. 95 - Lob und
Komplimente S. 96 — Lob für die ganze Klasse S. 98 — Vom
Lob zum Lern-Coaching S. 99 ~ Wie wirke ich als Lehrer?
s. 100
3.2 Wie Sie angespannten Beziehungen entgegenwirken 101
— Warum sind angespannte Lehrer-Schüler-Beziehungen so gefährlich? S. 101 — Versöhnung - Wege aus einer zerrütteten
Beziehung S. 101
Teil 4: Motivationssysteme........................................... 103
4.1 Zeit für bevorzugte Aktivitäten (ZbA).............................103
— Extra-Zeit (EZ) S. 104 — Qualitätskriterien für ZbA
S.106 - Schüler halten das Ziel nicht ein S. 107 - Ein
schwieriger Fall - Harry schert aus S. 108 — ZbA - stark bei
»schwierigen« Schülern S.110 — Die Eltern einbeziehen
S. 115 • Anwendungsfragen S. 116
4.2 Noten im Classroom-Management.................................117
— »Gib dir selbst ein Zeugnis, wo du zum Ende des Schuljahrs
stehen möchtest« S. 118 — Schüler brauchen regelmäßige notengebundene Rückmeldungen für Sozial- und Lernverhalten
S.119 — Ein gutes Beurteilungssystem zum Sozial- und Lernverhalten nutzt die Ressourcen der Eltern S.121 — Wie der
Lehrer das Sozial- und Lernverhalten benotet S. 121 — Die Noten zum Sozial- und Lernverhalten orientieren sich an den individuellen Voraussetzungen der Schüler S. 123 — Wie der Lehrer den Schüler und seine Eltern über die Noten zum Sozial- und
Lernverhalten informiert S.124 — Ein guter Kommentar ermöglicht dem Lehrer den Dialog mit dem Schüler S. 126 — Die
Bedeutung des Kommentars für die Arbeit mit den Eltern
S. 127 • Wenn Schüler schlechte Noten zu Hause verheimlichen S. 129
Teil 5: Den Unterricht leiten......................................... 131
5.1 Missverständnisse bezüglich des ClassroomManagements............................................................131
5.2 Verfahrensabläufe......................................................... 132
— Verfahrensabläufe vermeiden Chaos und Durcheinander
S. 133 — Wie Schüler Verfahrensabläufe lernen S. 136 — Verfahrensablauf: Übergänge ins und aus dem Klassenzimmer
S.137 — Verfahrensablauf: Wenn ein Schüler Hilfe braucht
S.137 — Verfahrensablauf: Für Ruhe im Klassenzimmer
S. 139 - Verfahrensablauf: Der Weg zur Bibliothek S. 143
5.3 Die Pflege des Classroom-Management-Systems ... 148
— Monitoring S. 149 — Je besser der Lehrer aufseinen Unterricht vorbereitet ist, desto geordneter ist sein Klassenzimmer
S. 152 — Monitoring schwacher Schüler in der Kleingruppe
S.153 — Wochenarbeit S. 155 — Kooperatives Lernen
S. 155 — Gruppenfokussierung S. 157
Teil 6: Regeln und Konsequenzen................................ 159
6.1 Klassenregeln und die Folgen, wenn diese
nicht eingehalten werden....................................... 159
— Die eigene Messlatte etablieren S. 160 — Der andere ist das
Problem S.161 — Klassenregeln konkret S.162 — Soziales Verhalten im Fokus S. 164 — Reden, reden, reden S. 165
— Disziplin beginnt im Kleinen S. 169 — Management by walking around S. 170 Die Karteikarte S. 171 — Wie trickreiche
Schüler ihrem Lehrer Sand in die Augen streuen S. 173 — Negative Konsequenzen - Leitlinien S. 176
6.2 Spezielle Methoden für schwierige Situationen.... 178
— Stufen der Verantwortung S.178 — Deeskalation - eine
»Judo-Techniken« im Umgang mit aggressiven Schülern S. 185
— Wie der Schüler negative Konsequenzen abwehren kann S. 192
— Isolation im Klassenzimmer S. 198 • Time-out S. 199
— Schulausschluss S. 206 — Interventionsmöglichkeiten auf
der Schulebene S. 207
Anhang
Zu Kapitel 2.6, Abschnitt: »Was ich in der Schule lernen möchte«,
Schritt 12, S. 80 213
Begrüßung durch Herrn Schubert
Wie Eltern ihre Kinder beim Lernen unterstützen können -
ein Vortrag von Herrn Schubert
Literaturverzeichnis............................................................... 217
Die wichtigsten Bücher.........................................................222