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Cover der Besprechungen © Martha Stutteregger/Börsenverein des deutschen Buchhandels© Martha Stutteregger/Börsenverein des deutschen Buchhandels

"Haben Sie was Schönes zum Lesen?"

Die neue Nummer der Rezensionszeitschrift der Büchereien Wien ist erschienen: In den Besprechungen informieren MitarbeiterInnen der Büchereien Wien über die interessantesten Neuankäufe; die aktuelle Ausgabe umfasst rund hundert Buchtipps. Außerdem berichten wir über unsere Spezialzweigstelle am Meiselmarkt, die Kinderbücherei der Weltsprachen. Die Zeitschrift liegt zur freien Entnahme in allen unseren Zweigstellen auf.

John Lanchester © Marijan Murat© Marijan Murat

Aktuelle Sachbücher im Gespräch: Die Sprache des Geldes und warum wir sie nicht verstehen (sollen)

Geld ist die Sprache, die alle kennen sollten, aber niemand wirklich beherrscht. Sieht man von den Bankern und Wirtschaftseliten ab: Die wollen mit Geld handeln, unser Geld verwalten oder »nur spielen«. Zu unserem Wohl. Natürlich. Seit der letzten Finanzkrise ist allen bewusst, dass wir die »Sprache des Geldes« verstehen müssen, soll die Finanzwelt nicht mehr in unser Leben eingreifen. Bestsellerautor John Lanchester entschlüsselt, entlarvt und entwirrt Sprachungetüme. Am 9.02. liest er in der Hauptbücherei aus seinem aktuellen Buch.

» Aktuelle Sachbücher im Gespräch: Die Sprache des Geldes und warum wir sie nicht verstehen (sollen)

Zeruya Shalev © Heike Steinweg© Heike Steinweg

Zeruya Shalev liest aus Schmerz

Iris wurde vor zehn Jahren bei einem Terroranschlag verletzt und leidet seither ständig unter Schmerzen. Als sie auf ihre Jugendliebe Eitan trifft, glaubt sie, alles hinter sich lassen zu können: die Schmerzen, ihr festgefahrenes Leben, den soliden, aber harmlosen Ehemann. Doch kann die Liebe alte Wunden heilen? Kann man noch einmal von vorn anfangen?
Zeruya Shalev
, eine der wichtigsten literarischen Stimmen Israels, liest am 12. Februar in der Hauptbücherei aus ihrem neuen Roman Schmerz

» Zeruya Shalev liest aus Schmerz

Saša Stanišić © Katja Sämann© Katja Sämann

Saša Stanišić: Vor und nach dem Fest

Schauplatz ist ein kleines Dorf in der nordostdeutschen Provinz. In den parallel verlaufenden Geschichten einer Nacht treten liebenswürdige und schrullige Charaktere auf und erwecken den dörflichen Mikrokosmos zum Leben. Vergangenheit und Gegenwart, Alltägliches und Märchenhaftes verweben sich zu einem beeindruckenden Stimmungsbild.
Am 11. Februar diskutiert Saša Stanišić mit der Literaturwissenschaftlerin und Kritikerin Daniela Strigl in der Hauptbücherei über seinen preisgekrönten Roman Vor dem Fest.

» Saša Stanišić: Vor und nach dem Fest

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