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Soziale Kompetenz für Kinder

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Schmitman-Pothmann, Marion
Verfasser*innenangabe: Marion Pothmann
Jahr: 2024
Verlag: Weinheim ; Basel, Beltz
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

Kindern ein sicheres Auftreten ermöglichen
• Eigene Bedürfnisse regulieren lernen
• Emotionen anderer Menschen besser verstehen
• Selbstbewusst auftreten und Mitgefühl zeigen
 
Soziale Kompetenz im Kindesalter ist von großer Bedeutung für die Entwicklung eines gesunden Selbstbildes und positiver Beziehungen zu anderen Menschen. Kinder, die über soziale Kompetenz verfügen, sind in der Lage, effektiv mit anderen zu kommunizieren, Konflikte zu lösen und gesunde Beziehungen aufzubauen.
 
Kinder unterstützen, empathisch und selbstbewusst zu handeln
In der Psychotherapie ist die Förderung der sozialen Kompetenz bei Kindern ein wichtiger Schwerpunkt – oft unabhängig von der eigentlichen Diagnose. Dort lernen die Kinder, sich in andere hineinzuversetzen und Mitgefühl zu zeigen, aber auch, eigene Stärken zu finden und selbstbewusst aufzutreten. Die Übungen und Techniken dieses Therapie-Tools-Bandes richten sich an Kinder zwischen 6 und 12 Jahren und wurden auf Basis der Verhaltenstherapie, der Schematherapie sowie der Spieltherapie entwickelt.
• Materialien für das Einzel- und Gruppensetting
• Zusätzliche Arbeits- und Informationsblätter für die Elternarbeit
• Mit humorvollen Illustrationen
 
Inhalt
 
Verzeichnis der Arbeits- und Informationsblätter 6
Vorwort 9
 
1 Einleitung: Die Relevanz der sozialen Kompetenz im Kindesalter 10
 
2 Aufbau sozialer Fertigkeiten 16
 
3 Sozialanamnese 25
 
4 Bedürfnisse 37
 
5 Selbst- und Fremdwahrnehmung 63
 
6 Ressourcen 86
 
7 Wut und Aggression 100
 
8 Impulsivität 118
 
9 Soziale Angst 136
 
10 Soziales Selbstbewusstsein 163
 
11 Prosoziales Verhalten 187
 
Literatur 197
Bildnachweis 198
 
Arbeits- und Informationsmaterial
 
AB 9 Bedürfniskugel-Theater
In dieser Übung spielen und erraten die Kinder die Grundbedürfnisse. Sie lernen diese kennen und erinnern und erleben die Gefühle von erfüllten Bedürfnissen ganzheitlich. Diese Übung ist sowohl für das Gruppen­ als auch für das Einzelsetting geeignet.
AB 10 Meine Bedürfniskugeln
Durch das Arbeitsblatt erfahren die Kinder, was Bedürfnisse sind, und lernen die sechs Grundbedürfnisse im Detail kennen.
AB 11 Bedürfnis-Smileys
Durch dieses Arbeitsblatt lernen die Kinder, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen und die Befriedigung ihrer Bedürfnisse einzuschätzen.
AB 12 Bedürfnistafel
Mithilfe von Karten in drei verschiedenen Farben (Grün, Gelb, Rot) lernen die Kinder den Grad ihrer Bedürfnisbefriedigung in unterschiedlichen Situationen zu eruieren und optisch sichtbar zu machen.
Diese Übung ist sowohl für das Gruppen­ als auch für das Einzelsetting geeignet.
AB 13 Bedürfnis-Quatsch
Diese Übung ist für ein Gruppensetting entwickelt worden. Zunächst erzählt jeweils ein Kind von drei Bedürfnissen (Das brauche ich, damit es mir gut geht), von denen eines »Quatsch« ist und kein Bedürfnis darstellt. Die anderen raten, welches die »Quatschaussage« ist. Die Kinder lernen ihre Bedürfnisse und die der anderen kennen. Empathie wird gestärkt. Das Kinder­Arbeitsblatt vertieft die Bedürfniswahrnehmung, in dem jedes Kind die Dinge schriftlich fixiert, die es braucht, damit es ihm/ihr gut geht und die andere brauchen, damit es ihnen gut geht.
AB 14 Bedürfnis-Richter
In der Übung dürfen die Kinder in der Funktion eines Richters feststellen, ob Alltagsgeschichten (in denen Bedürfnisse Einzelner zum Teil nicht beachtet werden) gerecht sind. Sofern diese nicht gerecht sind, schlägt das Kinder Alternativen vor, die dazu führen, dass die Bedürfnisse ausgewogener gestillt werden. Diese Übung ist sowohl für das Gruppen­ als auch für das Einzelsetting geeignet.
AB 15 Einer für alle, alle für einen
Durch dieses Arbeitsblatt werden die Kinder daran erinnert, dass gute gelingende Gemeinschaft darin besteht, dass die Kinder etwas fürs Team tun und das Team etwas für sie. Sie sammeln Situationen, in denen sie etwas beigetragen haben und in denen andere Teammitglieder ihnen geholfen haben. Diese Übung ist für ein Gruppensetting entwickelt worden.
 
AB 16 Warte-Rallye
Auf der Warterallye durchlaufen die Kinder verschiedene Stationen, bei denen sie Aufgaben zum Warten erfüllen und Wartetaler sammeln können. Sie lernen, dass sich Bedürfnisaufschub lohnen kann. Diese Übung ist sowohl für das Gruppen­ als auch für das Einzelsetting geeignet.
AB 17 Warteprofi
Durch das Arbeitsblatt wird den Kindern Verständnis entgegengebracht, das Bedürfnisaufschub/Warten schwer ist, aber sich lohnt. Sie erarbeiten sich konkrete »Wartehilfen«.
INFO 4 Grundbedürfnisse
Das Informationsblatt vermittelt Angehörigen Wissen und Sensibilität in Bezug auf Grundbedürfnisse aller Familienmitglieder und was sie konkret tun können, damit Bedürfnisse innerhalb der Familie besser beachtet und reguliert werden.
AB 18 Bedürfnis-Elternfragebogen
In diesen beiden Fragebögen schätzen die Eltern bzw. Angehörigen ihre eigene Bedürfnisbefriedigung sowie die ihrer Kinder ein und verbessern somit auch ihre Eigenwahrnehmung.
AB 19 Warte-Garten
Um das Warten (Bedürfnisaufschub) innerhalb der Familie zu lernen und deren Zusammenhalt und das Verständnis untereinander zu stärken, pflanzen die Familienmitglieder in dieser Übung einen »Wartegarten« und gestalten die verschiedenen Schritte gemeinsam.
AB 20 Warten leicht gemacht
Auf dem Arbeitsblatt erhalten die Eltern bzw. Angehörigen praktische Impulse, wie sie die Fähigkeit des Wartens bei ihrem Kind fördern können.
AB 21 Bedürfnis-Waage
Auf dem Arbeitsblatt schätzen Eltern bzw. Angehörige ein, wie ausgewogen die Bedürfnisse innerhalb der Familie sind und ob sie eher dazu tendieren, ausschließlich an die Kinder oder zu sehr an sich selbst zu denken, und wie sie eventuelle Unausgewogenheit ggf. korrigieren können.

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Schmitman-Pothmann, Marion
Verfasser*innenangabe: Marion Pothmann
Jahr: 2024
Verlag: Weinheim ; Basel, Beltz
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Systematik: Suche nach dieser Systematik PI.HKU
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ISBN: 978-3-621-29069-2
2. ISBN: 3-621-29069-9
Beschreibung: 1. Auflage, 198 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Schlagwörter: Arbeitsbogen, Kind, Psychotherapie, Sozialkompetenz, Therapieplan, Algorithmus <Therapieplan>, Arbeitsblatt, Behandlung / Psychologie, Behandlungsplan, Child (eng), Childhood (eng), Children (eng), Clinical reasoning, Entscheidungsfindung / Therapie, Entscheidungsprozess / Therapie, Heilplan, Kinder, Kindesalter, Kindheit, Kindschaft, Psychologische Behandlung, Soft Skills, Soziale Fertigkeit, Soziale Fähigkeit, Soziale Kompetenz
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Sprache: Deutsch
Fußnote: Enthält Literaturverzeichnis auf Seite 197
Mediengruppe: Buch