(I-25/16-C3) (GM ZWs / PL)
In ihrem neuen Buch geht Rebekka Endler den Ursachen des Patriarchats auf den Grund und untersucht misogyne Mythen, die bis heute unser Denken und Handeln bestimmen. Die Erklärung «Männer und Macht» greift aus ihrer Sicht viel zu kurz, und so fragt sie: Was bringt so viele Frauen dazu, auch heute noch von einem rettenden Märchenprinzen zu träumen? Was steckt hinter der Mommy-Blogger-Welle, und welche Funktion haben Frauenbilder wie Zicken, Witches, Bitches und It-Girls?
Indem sie sich mit der Kanonisierung in der Kunst beschäftigt und mit der Epoche der Romantik, mit sogenannten feministischen Wellen, Cancel Culture und Transfeindlichkeit, gelingt es ihr zu zeigen, dass es das Patriarchat wirklich gibt, wie wir alle Tag für Tag daran mitwirken, es am Laufen zu halten – und wie man es überwinden kann. Witches, Bitches, It-Girls ist eine anekdotische Spurensuche, schlagfertig, kämpferisch und voll unerwarteter Erkenntnisse.
INHALT
zuallererst: Unboxing Pandora 9
Kapitel 1 Kampfzone Normalität 15
Kapitel 2 Unromantische Rolle rückwärts 51
Kapitel 3 Das Problem mit der Kanonisierung 101
Kapitel 4 Von patriarchalen Felsen und
feministischen Wellen 141
Kapitels Von Bringschuld und Beweislast 193
Kapitel 6 Kein Hexenwerk 227
Kapitel 7 Ist die Frau der Frau eine Wölfin? 265
Kapitel 8 Von Bro-; Rape- & Cancel-Culture 313
KAPITEL 9 Sintflut 357
zu GUTER LETZT: Da ist ja noch Hoffnung
in der Büchse 371
Anmerkungen der Autorin 375
Merci 433
Literatur- und
Quellenverzeichnis 435
Verfasser*innenangabe:
Rebekka Endler
Jahr:
2025
Verlag:
Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Polaris
Aufsätze:
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ISBN:
978-3-498-00740-9
2. ISBN:
3-498-00740-8
Beschreibung:
Originalausgabe, 1. Auflage, 461 Seiten
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Sprache:
Deutsch
Fußnote:
Literatur- und Quellenverzeichnis Seite 435-[462]
Mediengruppe:
Buch