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Das Opfersyndrom

was Österreich aus der Zwischenkriegszeit lernen kann
Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Marcus, Nathan
Verfasser*innenangabe: Nathan Marcus
Jahr: 2026
Verlag: Wien, Böhlau
Mediengruppe: Buch
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Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GE.OZF Marc / College 2d - Geschichte / Regal 241 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0

Inhalt

„Das Opfersyndrom“ ist eine provokative und aufschlussreiche Untersuchung der österreichischen Geschichte nach dem Ersten Weltkrieg. Sie zeigt, wie sehr der österreichische Opfermythos auch die Geschichtsschreibung der Zwischenkriegszeit prägte. Historiker, Schulbücher und öffentliche Medien betonten bei ihrer Untersuchung der Hyperinflation, der Völkerbundsaktion oder der Bankenkrise die Opferrolle Österreichs. In Wirklichkeit aber waren Österreichs Akteure aktiv und sehr erfolgreich an diesen wichtigen Kapiteln der eigenen Geschichte beteiligt. Durch eine gründliche Analyse der wirtschaftlichen und politischen Ereignisse fordert das Buch die Leserinnen und Leser auf, die eigene Geschichte kritisch zu hinterfragen. Ein unverzichtbares Werk für alle, die sich kritisch und reflektiert mit der österreichischen Geschichte und Nationalidentität auseinandersetzen möchten. (Verlagstext)

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Marcus, Nathan
Verfasser*innenangabe: Nathan Marcus
Jahr: 2026
Verlag: Wien, Böhlau
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Systematik: Suche nach dieser Systematik GE.OZF
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ISBN: 978-3-205-21892-0
2. ISBN: 3-205-21892-2
Beschreibung: 105 Seiten : Illustrationen, Diagramm
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Sprache: Deutsch
Fußnote: Quellen- und Literaturverzeichnis: Seite [99]-105
Mediengruppe: Buch