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Margarete Stokowski: Die letzten Tage des Patriarchats

Margarete Stokowski schreibt seit 2011 regelmäßig gesellschaftskritische Essays, die zuerst in der Taz und zuletzt bei Spiegel Online erschienen. Seither gilt sie neben Alice Schwarzer als bekannteste und umstrittenste Feministin Deutschlands... (Rowohlt, 2018)

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Das vorliegende Buch ist eine gut ausgewählte Sammlung aus den über 200 von 2011 bis 2018 veröffentlichten Texten, wobei sie dafür etliche überarbeitet und kommentiert hat. Im ausführlichen und interessanten Vorwort erklärt die Autorin, dass sie mit der Abschaffung des Patriachats nicht die Einführung einer Frauenherrschaft proklamiert, sondern es nach wie vor um die wirkliche Gleichberechtigung aller Menschen in sämtlichen Lebensbereichen geht.
Sie beschreibt ihr Verständnis von Emanzipation und berichtet über ihre Erfahrungen mit oft hasserfüllten Kommentaren und sogar Morddrohungen. Manche der pointierten Artikel beziehen sich auf innerdeutsche Tagesaktualitäten, der Großteil allerdings regt wunderbar zum Nachdenken, Handeln und Überdenken der eigenen Position an oder auch auf.
Anmerkungen und ein Quellenverzeichnis beenden dieses Werk. Ihr 2016 erschienenes Buch 'Untenrum frei' befindet sich in unserem Bestand und beschäftigte sich ebenfalls mit der Geschlechterrolle der Frau und sorgte - wenig verwunderlich - genauso für Aufregung.

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