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Medientipps für Kinder und Jugendliche

Weitere Medientipps für Kinder findest du auf unserer Kinderhomepage www.kirango.at!

  • Buchcover von Der Himmel über Appleton House © Königskinder© Königskinder

    S. E. Durrant: Der Himmel über Appleton House

    Ira und ihr jüngerer Bruder Zac sind bei einer ganzen Serie von Pflegeeltern aufgewachsen, an ihre leiblichen Eltern haben die beiden keine Erinnerungen. Ihre Hoffnung, endlich bei einer Familie ein dauerhaftes Zuhause zu finden, schwindet, denn, wie Ira in ihrem fiktiven Tagebuch vermerkt: "Wir sind nicht mehr klein. Immer, wenn uns jemand nicht will, hinterlässt das Spuren. Wir wollen zusammenbleiben."
    So landen die beiden, als Ira neun Jahre alt ist und Zac sieben, im Kinderheim Skilly. Trotz der unnahbaren Leiterin des Hauses ist Skilly gar nicht so schlimm, wie die beiden zunächst befürchten. Das alte Gebäude liegt inmitten eines verwilderten Gartens, die Betreuerin ist sehr liebevoll und es sind auch nie mehr als acht Kinder im Haus – nur dass die anderen Kinder immer wieder weggehen, ist bitter. Die Kleineren werden adoptiert und manche können auch wieder zu den leiblichen Eltern zurück, nur Ira, Zac und der wilde Jimmy bleiben immer übrig – bis zu dem Tag, als Ira und Zac für einen Ferienaufenthalt aufs Land fahren und eine Woche in Appleton House verbringen...

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  • Buchcover von Iskari - der Sturm naht © Heyne fliegt© Heyne fliegt

    Kirsten Ciccarelli: Der Sturm naht

    Iskari Band 1

    Asha ist eine Iskari – eine Drachenjägerin und die Tochter des Königs. Ihre größte Aufgabe ist es, alle Drachen im Königreich zu töten. Vor langer Zeit waren die Menschen und die Drachen befreundet, bis der mächtige Drache Kozu Asha verriet und die Hauptstadt in Schutt und Asche legte. Asha wurde damals von Jarek gerettet, der mittlerweile zu einem grausamen Mann heran gereift ist. Gerade ihm wurde Asha zur Frau versprochen.  Die Iskari möchte eine Hochzeit mit Jarek um jeden Preis verhindern und so willigt sie in den Vorschlag ihres Vaters ein. Sie als große Drachentöterin soll den Drachen Kozu töten, um diesem alten Mythos ein Ende zu setzen. Dieses Vorhaben erweist sich als sehr schwierig, aber Asha findet Unterstützung in der Person von Jareks Sklaven, Torwin. Zwischen den beiden entsteht eine Verbindung, die, genauso wie der Kampf gegen die Drachen, so nicht existieren dürfte.

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  • Buchcover von No. 9677 oder wie mein Vater an fünf Kinder von sechs Frauen kam © Magellan© Magellan

    Natasha Friend: No. 9677 oder wie mein Vater an fünf Kinder von sechs Frauen kam

    Der Titel macht neugierig: Ein Mann, der mit fünf Frauen sechs Kinder hat? Die Nummer, die vor dem Titel steht, hilft nicht wirklich weiter, gibt eher noch ein Rätsel auf... Die Handlung wird aus zwei Perspektiven erzählt. Da ist auf der einen Seite Hollis, eine Jugendliche, die bei ihrer Mutter aufwächst (ihre andere Mutter ist vor einigen Jahren gestorben) und auf der anderen Seite ist Milo, der ebenfalls lesbische Mütter hat und an diversen schweren Allergien leidet. Um eventuell bessere Behandlungsmethoden zu finden, möchte Milo seinen leiblichen Vater kennenlernen. Der hatte bei seiner Samenspende verfügt, dass mögliche Kinder Kontakt zu ihm aufnehmen dürfen, doch seine persönlichen Daten bei der Samenbank sind nicht aktuell. Milo nimmt deshalb Kontakt zu seiner Halbschwester Hollis auf und bittet sie, ihm bei der Suche zu helfen.

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  • Buchcover von Was wir dachten, was wir taten © Beltz & Gelberg© Beltz & Gelberg

    Lea-Lina Oppermann: Was wir dachten, was wir taten

    "Wir werden dir erzählen, was wirklich passiert ist. An diesem Tag. In diesen 143 Minuten." Mit diesen einleitenden Sätzen beginnt Lea-Lina Oppermanns Roman. Was folgt, ist die Geschichte eines Vorfalles in einer Schule: zwei Dutzend Schüler mit dem Mathematiklehrer in einem Klassenraum, eine maskierte Person verschafft sich Zugang zum Raum und stellt mit Briefen Forderungen, sogenannte "Wünsche". Die Geschichte wird ausschließlich aus der Sicht von Mark und Fiona, zweier SchülerInnen aus der Klasse, und des Lehrers Herrn Filler erzählt. Die Wünsche werden immer drastischer und brutaler, das ganze Klassengefüge wankt. Als sich die Handlung am Ende der Geschichte zuspitzt, ist es kaum möglich, sich der Geschichte zu entziehen. Der Ausgang lässt keinen kalt, der Spannungsbogen ist gekonnt ausgereizt...

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  • Buchcover von Hochgradig unlogisches Verhalten © Hanser© Hanser

    John Corey Whaley: Hochgradig unlogisches Verhalten

    Mit dreizehn erlitt Solomon Reed eine heftige Panikattacke und stieg in den Schulbrunnen. Mit sechzehn ist er bereits seit drei Jahren im Haus, ohne hinaus oder  auch nur in den Garten zu gehen. Er besucht auch nicht mehr die Schule, seine Aufgaben erledigt er online. Lisa Praytor ist siebzehn und ihr größter Traum ist es, raus aus der langweiligen Kleinstadt zu kommen. Sie möchte Psychologie an einer Eliteuni studieren und dazu braucht sie, um ein Stipendium zu erhalten, den allerbesten Aufsatz zu ihrer Arbeit mit Behinderten. Da fällt ihr Solomon Reed wieder ein und sie bricht wie ein Wirbelsturm in sein Leben. Sie denkt, sie kann ihn heilen und wieder dazu bringen, unter Leute zu gehen - damit wäre ihr das Stipendium gewiss. Ihr Freund Clark ist zwar dagegen, unterstützt sie aber letztendlich doch dabei. Lisa beherrscht es tatsächlich wie keine zweite, Solomons Panikattacken zu kontrollieren und die beiden eingefleischten Star Trek-Fans Clark und Solomon werden beste Freunde. Solomons Zustand bessert sich langsam, doch immer noch schwebt das Damoklesschwert des Betruges über den drei Freunden und dann verliebt sich auch noch der homosexuelle Solomon in seinen besten Kumpel...

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