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Anne Freytag: Nicht weg und nicht da

Kristopher, der ältere Bruder der 16-jährigen Luise leidet schon lange an einer bipolaren Störung, was für die ganze Familie eine sehr belastende Situation war. Eines Tages nimmt er sich das Leben, in dem er aus dem Fenster im 4. Stock springt, nachdem er schon mehrere Male versucht hat, sich umzubringen. Für Luise bricht die Welt zusammen, als ihr geliebter Bruder plötzlich nicht mehr da ist. Doch etwas ist doch geblieben von Kristopher über einen Internetdienst werden E-Mails verschickt, die an ausgewählten Tagen an Luise zugestellt werden und Aufgaben enthalten, die sie als Trauerbewältigung erfüllen soll - z.B. ihren Geburtstag zu feiern, ein von ihm entworfenes Tattoo stechen zu lassen oder sein Zimmer auszuräumen und neu zu streichen...

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Ganz neu ist das Konzept mit den Briefen nach dem Tod eines geliebten Menschen, die helfen sollen, den Trauernden den Weg zurück in die Normalität zu finden, ja nicht, denn schon Cecilia Ahern hat es schon 2004 mit "PS: Ich liebe dich" angewendet, nur waren es damals "echte" Briefe und keine E-Mails. Es war damals ein bisschen mysteriös, wo die Briefe herkommen, in dem Fall des vorliegenden Jugendromans ist es von vorne herein klar, dass es sich um eine App handelt, wo man das Datum der Zustellung einstellen kann.
Der Roman ist aus der Sichtweise der beiden Protagonisten in Ich-Form, ein wenig wie eine Tagebucheintragung, erzählt, was dem Leser erleichtert, sich in beide Personen einzufühlen.

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