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Medientipps für Kinder und Jugendliche

Weitere Medientipps für Kinder findest du auf unserer Kinderhomepage www.kirango.at!

  • Buchcover von Wir sind nicht zu fassen © Magellan© Magellan

    Kurt Dinan: Wir sind nicht zu fassen

    "Heute um 22 Uhr am Wasserturm. Kein Wort zu niemandem." Ich-Erzähler Max' ruhiges (das heißt: langweiliges) Teenagerleben wird auf den Kopf gestellt, als er zusammen mit vier Mitschülern der Einladung des legendären Chaos-Club auf den Wasserturm folgt – und beinahe verhaftet wird. Es war nicht die erste fragwürdige Aktion der geheimnisvollen Vereinigung, doch sie soll, das beschließen die fünf Ausgetricksten, die letzte gewesen sein. Gemeinsam planen sie die Entlarvung und Zerstörung des Chaos-Clubs, mit allen halblegalen, technologischen und diplomatischen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen...(Magellan 2016)

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  • Buchcover von Der lange Weg zum Wasser © Bloomoon© Bloomoon

    Linda Sue Park: Der lange Weg zum Wasser

    Eine wahre Geschichte

    Der bewegende Roman von Linda Sue Park erzählt zwei Geschichten von Kindern im Sudan - Salva und Nya.
    Im Jahr 1985 muss Salva fliehen, als der Krieg zwischen Nord- und Südsudan sein Dorf erreicht. Er flieht durch die Wüste, bedroht von Hunger, Durst, feindlichen Soldaten und wilden Tieren weg aus dem kriegsgeschüttelten Land in Flüchtlingslager in den Nachbarländern Äthiopien und Kenia. Salva hat Glück - er  wird von dort in eine Familie in den USA aufgenommen. Er lernt Englisch, geht in die Schule, studiert und kehrt erst als Erwachsener in den Sudan zurück, als er erfährt, dass sein Vater schwer krank in einem Krankenhaus liegt. Krank ist er, weil er verseuchtes Wasser getrunken hat. Da beschließt Salva, die gemeinnützige Stiftung "Wasser für Südsudan" zu gründen um die Lage in seinem Heimatland zu verbessern.
    Nya lebt im Jahr 2008 im Südsudan, zur Schule kann sie nicht gehen, weil sie tagtäglich stundenlang zu einem Wasserloch gehen muss, um Wasser zu holen. Klares Wasser kennt sie überhaupt nicht, meistens ist das Wasser schlammig und schmutzig. Dann wird ihre kleine Schwester schwer krank vom verseuchten Wasser… (Bloomoon 2016)

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  • Buchcover von Stormglass - Angriff der Killerbienen © Aladin© Aladin

    Andy Deever/Tim Pratt: Angriff der Killerbienen

    Stormglass Band 1

    Jake verbringt ganz gewöhnliche Ferien in seiner Heimatstadt in den USA, bis er zwei Jugendliche kennenlernt, die ihn als Geheimagenten bei "Stormglass" rekrutieren. So ungewöhnlich dieser Einstieg klingt, so ungewöhnlich ist auch der Fortlauf der Handlung. Die beiden Agenten, Lizzie und Filby, führen Jake in die Welt des Agententums ein und statten ihn gleich mit einigen phänomenalen Gadgets aus (hier würde vermutlich sogar James Bond würde vor Neid erblassen). Bei ihrem ersten gemeinsamen Auftrag kommen sie mit Killerbienen in Kontakt, die normale Bienen ausrotten. Da wir nicht ohne Bienen leben können, ist die ganze Welt in Gefahr! (Aladin 2016)

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  • Buchcover von Das Glück ist blind (aber nicht unsichtbar) © dtv© dtv

    Marcus Sedgwick: Das Glück ist blind (aber nicht unsichtbar)

    Laureth' Vater ist Schriftsteller und gerade in Sachen Recherche in der Schweiz unterwegs, das denkt zumindest seine Familie. Und dass er sich seit Tagen nicht mehr gemeldet hat, das findet scheinbar nur die sechzehnjährige Laureth beunruhigend. Dann erhält sie ein E-Mail, dass das Notizbuch ihres Vaters gefunden wurde - und zwar in New York! Heimlich entwendet Laureth die Kreditkarte ihrer Mutter und bucht einen Flug in die USA, für sich und ihren siebenjährigen Bruder Benjamin - alleine kann sie nicht reisen, denn Laureth ist seit ihrer Geburt blind. Man sieht man ihr nicht an, denn sie wirkt erwachsen und selbstbewusst, sie weiß, wie man es anstellt, dass man bemerkt und nicht übersehen wird. Und so beginnt eine Schnitzeljagd durch ganz New York... (dtv 2016)

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  • Buchcover von Wir beide wussten es war was passiert © Thienemann© Thienemann

    Steven Herrick: Wir beide wussten, es war was passiert

    Billy ist 16 Jahre alt, als er beschließt, von zu Hause wegzugehen, seinen prügelnden Vater zu verlassen. Auf einem Güterzug legt er so viele Kilometer zurück, bis er sich sicher fühlt. Mitgefühl erfährt er vom Lokführer, der ihm Sandwiches und Kaffee spendiert. Auf einem stillgelegten Bahnhof findet er in einem ausrangierten Waggon ein neues Zuhause. Im Waggon nebenan wohnt Old Bill, ein etwa 50-jähriger Penner, der bald schon sein bester Freund sein wird. Bei McDonalds, wo Billy allabendlich Essensreste stibitzt, arbeitet die 17-jährige Caitlin als Putzhilfe. Nötig hat sie das nicht, stammt sie doch aus reichem Elternhaus, aber sie will die Bodenhaftung nicht verlieren. Wie Billy und Caitlin zu einander finden und wie Old Bill sich endlich den Schatten seiner Vergangenheit stellt, erzählt Steven Herrick so spannend wie besonders. (Thienemann 2016)

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