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Medientipps für Kinder und Jugendliche

Weitere Medientipps für Kinder findest du auf unserer Kinderhomepage www.kirango.at!

  • Buchcover von Ich kann das Meer sehen © Jungbrunnen© Jungbrunnen

    Koos Meinderts: Ich kann das Meer sehen

    Jan ist tot und Kees hat es nicht verhindert, oder hat er es nicht verhindern können?
    Kees ist 16 Jahre alt und eines Tages lernt er beim Angeln den gleichaltrigen Jan kennen. Jan ist ganz anders als der ernsthafte und besonnene Kees, er ist wild und hängt immer wieder seltsamen Gedankengängen nach. Nach einer kurzen Auseinandersetzung freunden die beiden sich trotzdem an, wobei die Initiative von Jan ausgeht. Kees aber fühlt sich von Jans Schwester Marijke angezogen und schwärmt heimlich für sie und offensichtlich beginnt sich Marijke auch für Kees zu interessieren. So kommt es, dass die beiden Jungen öfters gemeinsam etwas unternehmen, und Jan beschließt, dass sie eines Tages auf den Fabrikschornstein klettern werden, um herauszufinden, ob man von dort das Meer sehen könne. Kees hofft, dass Jan es wieder vergessen werde, aber der Tag kommt und Jan klettert hinauf, während Kees gleich wieder umkehrt. Er sieht Jan noch oben ankommen und etwas rufen – und dann sieht er ihn fallen und hört ihn auf dem Boden aufschlagen. Kees läuft nach Hause ohne irgendetwas zu unternehmen und er tut erstaunt und entsetzt, als er von Jans Tod erfährt. Die Schuldgefühle, die er deswegen hat, werden ihn ein Leben lang begleiten...

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  • Buchcover von Der Himmel über Appleton House © Königskinder© Königskinder

    S. E. Durrant: Der Himmel über Appleton House

    Ira und ihr jüngerer Bruder Zac sind bei einer ganzen Serie von Pflegeeltern aufgewachsen, an ihre leiblichen Eltern haben die beiden keine Erinnerungen. Ihre Hoffnung, endlich bei einer Familie ein dauerhaftes Zuhause zu finden, schwindet, denn, wie Ira in ihrem fiktiven Tagebuch vermerkt: "Wir sind nicht mehr klein. Immer, wenn uns jemand nicht will, hinterlässt das Spuren. Wir wollen zusammenbleiben."
    So landen die beiden, als Ira neun Jahre alt ist und Zac sieben, im Kinderheim Skilly. Trotz der unnahbaren Leiterin des Hauses ist Skilly gar nicht so schlimm, wie die beiden zunächst befürchten. Das alte Gebäude liegt inmitten eines verwilderten Gartens, die Betreuerin ist sehr liebevoll und es sind auch nie mehr als acht Kinder im Haus – nur dass die anderen Kinder immer wieder weggehen, ist bitter. Die Kleineren werden adoptiert und manche können auch wieder zu den leiblichen Eltern zurück, nur Ira, Zac und der wilde Jimmy bleiben immer übrig – bis zu dem Tag, als Ira und Zac für einen Ferienaufenthalt aufs Land fahren und eine Woche in Appleton House verbringen...

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  • Buchcover von Iskari - der Sturm naht © Heyne fliegt© Heyne fliegt

    Kirsten Ciccarelli: Der Sturm naht

    Iskari Band 1

    Asha ist eine Iskari – eine Drachenjägerin und die Tochter des Königs. Ihre größte Aufgabe ist es, alle Drachen im Königreich zu töten. Vor langer Zeit waren die Menschen und die Drachen befreundet, bis der mächtige Drache Kozu Asha verriet und die Hauptstadt in Schutt und Asche legte. Asha wurde damals von Jarek gerettet, der mittlerweile zu einem grausamen Mann heran gereift ist. Gerade ihm wurde Asha zur Frau versprochen.  Die Iskari möchte eine Hochzeit mit Jarek um jeden Preis verhindern und so willigt sie in den Vorschlag ihres Vaters ein. Sie als große Drachentöterin soll den Drachen Kozu töten, um diesem alten Mythos ein Ende zu setzen. Dieses Vorhaben erweist sich als sehr schwierig, aber Asha findet Unterstützung in der Person von Jareks Sklaven, Torwin. Zwischen den beiden entsteht eine Verbindung, die, genauso wie der Kampf gegen die Drachen, so nicht existieren dürfte.

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  • Buchcover von No. 9677 oder wie mein Vater an fünf Kinder von sechs Frauen kam © Magellan© Magellan

    Natasha Friend: No. 9677 oder wie mein Vater an fünf Kinder von sechs Frauen kam

    Der Titel macht neugierig: Ein Mann, der mit fünf Frauen sechs Kinder hat? Die Nummer, die vor dem Titel steht, hilft nicht wirklich weiter, gibt eher noch ein Rätsel auf... Die Handlung wird aus zwei Perspektiven erzählt. Da ist auf der einen Seite Hollis, eine Jugendliche, die bei ihrer Mutter aufwächst (ihre andere Mutter ist vor einigen Jahren gestorben) und auf der anderen Seite ist Milo, der ebenfalls lesbische Mütter hat und an diversen schweren Allergien leidet. Um eventuell bessere Behandlungsmethoden zu finden, möchte Milo seinen leiblichen Vater kennenlernen. Der hatte bei seiner Samenspende verfügt, dass mögliche Kinder Kontakt zu ihm aufnehmen dürfen, doch seine persönlichen Daten bei der Samenbank sind nicht aktuell. Milo nimmt deshalb Kontakt zu seiner Halbschwester Hollis auf und bittet sie, ihm bei der Suche zu helfen.

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  • Buchcover von Was wir dachten, was wir taten © Beltz & Gelberg© Beltz & Gelberg

    Lea-Lina Oppermann: Was wir dachten, was wir taten

    "Wir werden dir erzählen, was wirklich passiert ist. An diesem Tag. In diesen 143 Minuten." Mit diesen einleitenden Sätzen beginnt Lea-Lina Oppermanns Roman. Was folgt, ist die Geschichte eines Vorfalles in einer Schule: zwei Dutzend Schüler mit dem Mathematiklehrer in einem Klassenraum, eine maskierte Person verschafft sich Zugang zum Raum und stellt mit Briefen Forderungen, sogenannte "Wünsche". Die Geschichte wird ausschließlich aus der Sicht von Mark und Fiona, zweier SchülerInnen aus der Klasse, und des Lehrers Herrn Filler erzählt. Die Wünsche werden immer drastischer und brutaler, das ganze Klassengefüge wankt. Als sich die Handlung am Ende der Geschichte zuspitzt, ist es kaum möglich, sich der Geschichte zu entziehen. Der Ausgang lässt keinen kalt, der Spannungsbogen ist gekonnt ausgereizt...

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