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Medientipps für Kinder und Jugendliche

Weitere Medientipps für Kinder findest du auf unserer Kinderhomepage www.kirango.at!

  • Buchcover von Die Sprache der Dornen - Mitternachtsgeschichten © Knaur© Knaur

    Leigh Bardugo: Die Sprache der Dornen - Mitternachtsgeschichten

    Die Mitternachtsgeschichten werden in der Welt von Grischa, der Hauptfigur Leigh Bardugos Fantasytrilogie, wie Märchen erzählt. Auch wenn die 6 Erzählungen örtlich und mythologisch in Rawka, Semeni, Kerch und Fjerda angesiedelt sind, können sie ohne Vorwissen gelesen werden. "Ayama und der Dornenwald", "Der zu kluge Fuchs", "Die Hexe von Duwa", "Kleines Messer", "Der Soldatenprinz" und "Als das Wasser Feuer ersang" sind in sich geschlossene Geschichten oder Märchen.

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  • Buchcover von Verloren in Eis und Schnee © Thienemann© Thienemann

    Davide Morosinotto: Verloren in Eis und Schnee - die unglaubliche Geschichte der Geschwister Danilow

    Die dreizehnjährigen Zwillinge Nadja und Viktor leben mit ihren Eltern in Leningrad. Eines Tages ergattert ihr Vater einige rote Spiralhefte, eine Kostbarkeit in den bewegten Zeiten der Revolution. Begeistert beginnen die Geschwister gemeinsam Tagebuch zu führen. Schon kurz nach den ersten Einträgen verändert sich die politische Lage drastisch: die deutsche Armee nähert sich der Stadt. Nun wird die Familie getrennt - während der Vater zur Volksmiliz eingezogen wird, sollen die Kinder in entfernten Kolchosen in Sicherheit gebracht werden. Obwohl Geschwister normalerweise nicht getrennt werden, verlieren Bruder und Schwester einander im Gedränge des Bahnhofs kurzzeitig aus den Augen. Das genügt bereits, um in verschiedenen Zügen mit unterschiedlichen Zielen zu landen. Jetzt ist das Tagebuch die einzige Verbindung zueinander. Ihm vertrauen sich die jungen Menschen an, im sicheren Bewusstsein, dass es der andere irgendwann lesen wird...

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  • Buchcover von Dieser wilde Ozean, den wir Leben nennen © Beltz & Gelberg© Beltz & Gelberg

    Elisabeth Steinkellner: Dieser wilde Ozean, den wir Leben nennen

    Zwei Jugendliche aus unterschiedlichen Lebenswelten, zwei Suchende, die einander zufällig begegnen - mehr ist es nicht, was in dieser Geschichte erzählt wird. Aber wie es erzählt wird, das ist absolut lesenswert!
    Die Handlung des Romans entfaltet sich langsam und konsequent aus zwei Perspektiven. Abwechselnd kommen Simon und Antonia, beide 16 Jahre alt,  zu Wort, sie schildern  ihre Gedanken, Erinnerungen und vor allem ihre Gefühle schonungslos offen und ehrlich. Die erzählte Zeit erstreckt sich über eine knappe Woche Anfang Februar, das Wetter ist dementsprechend kalt, der Himmel oft grau. Simon ist in die Stadt gekommen, wo er Paulus zu finden hofft. Den hatte er im Sommer bei einer Zugfahrt kennengelernt und sich in ihn verliebt – ohne ihn nach Nachnamen, Adresse oder Handynummer zu fragen. Zunächst trifft er allerdings nicht Paulus, sondern Antonia. Die vermisst ihren älteren Bruder Joel, der anscheinend große Ähnlichkeit mit Simon hatte und seit Monaten aus Antonias Leben verschwunden ist. Im Lauf der Erzählung erfahren wir nach und nach, dass Joel psychisch erkrankt war und wie die Familie mit dieser Belastung leben lernte. Und wir erfahren auf der anderen Seite, wie Simon sich mit seiner Homosexualität auseinandersetzt und erste sexuelle Erfahrungen macht. Ebenso wie Antonia, die immer wieder mit ihrem Freund über die Anfänge nicht hinauskommt, weil die emotionalen Belastungen doch zu schwer wiegen.

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  • Buchcover von Hazel Wood - wo alles beginnt © Dressler© Dressler

    Melissa Albert: Hazel Wood - wo alles beginnt

    Seit sich Alice erinnern kann, ist sie mit ihrer Mutter von einem Ort zum anderen gezogen. Alice würde sich auch nicht als vom Glück gesegnet bezeichnen und so tappt sie von einer Pechsträhne in die nächste (wenn man das überhaupt noch als Pechsträhne bezeichnen kann). Ihre Mutter steht ihr in dieser Beziehung in nichts nach. In New York glauben die beiden nun endlich ein wenig zur Ruhe kommen zu können. Doch plötzlich stirbt Alices Großmutter, die eine berühmte Autorin sehr düsterer Märchen ist - und Alice und ihre Mutter erben das Anwesen "Hazel Wood". Die Beziehung zu ihrer Großmutter war nie sehr intensiv, trotzdem hat Alice sie immer bewundert und versucht auch einige Märchen von ihr zu lesen, die allerdings sogar in Sammlerkreisen schwer zu bekommen sind. Als dann plötzlich auch noch Alice Mutter spurlos verschwindet, scheint sich die Welt der düsteren Märchen zu öffnen. Alice begibt sich auf ein Abenteuer, dessen Ausgang äußerst ungewiss ist...

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  • Buchcover von Bad girls © Ravensburger© Ravensburger

    E. Lockhart: Bad girls

    Wenn man den neuen Roman von E. Lockhart aufschlägt, könnte man zuallererst vermuten, das Buch wäre verbunden - es startet nämlich mit Kapitel 18. Der Ort, an dem wir uns befinden ist Cabo San Lucas in Mexiko, genauer gesagt, ein Hotel ebendort. Jule, eine 18jährige, trainiert gerade im Fitnessbereich des Hotels als sie von einer jungen Frau, angesprochen wird. Nach einer kurzen Unterhaltung stellt sich die junge Frau als Noa vor – doch Jule nennt sich ihr gegenüber "Imogen". Und schon auf den nächsten Seiten stellt sich heraus, dass das wohl noch die normalste Szene war, die einen in diesem Buch erwartet. Jule ist eine total durchtrainierte und bestens ausgebildete junge Frau, die auch vor Gewalt nicht zurückschreckt und chamäleonartig ihr Erscheinungsbild ändern kann. Das ist auch nötig, denn schnell ist klar, dass Noa eine Polizeibeamtin ist... Doch bevor es zum Aufeinandertreffen der beiden Frauen kommt, ist man am Ende des Kapitels angelangt - es folgt Kapitel 16, das etwa zwei Monate vor den Ereignissen in Mexiko angesetzt ist - und zwar in London.
    Mehr soll hier gar nicht verraten werden, der Roman lebt davon, dass man - wiewohl rückwärts erzählt wird - ständig von den Umbrüchen in der Handlung überrascht wird.

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