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» Startseite » Medientipps & Gästebuch » Ingeborg-Bachmann-Preis

Texte der bisherigen Bachmannpreis-GewinnerInnen

2016 finden zum 40. Mal die Tage der deutschsprachigen Literatur statt. Hier finden Sie alle Gewinnerinnen und Gewinner des Ingeborg-Bachmann-Preises seit 1977.

  • Ferdinand Schmalz © ORF/Johannes Auch© ORF/Johannes Auch

    2017: Ferdinand Schmalz

    Der 1985 in Graz geborene Ferdinand Schmalz studierte Theaterwissenschaft und Philosophie in Wien, wo der Dramatiker und Autor auch heute lebt.

    2017 gewann er mit mein lieblingstier heißt winter den Ingeborg-Bachmann-Preis.

    Werke von Ferdinand Schmalz im Bestand der Büchereien Wien...

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  • Bachmannpreis: Preisverleihung an  Sharon Dodua Otoo © ORF/Johannes Puch© ORF/Johannes Puch

    2016: Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin

    Sharon Dodua Otoo wurde 1972 in London geboren und lebt zur Zeit in Berlin. Sie ist Aktivistin, Autorin und Herausgeberin der englischsprachigen Buchreihe Witnessed. Ihre erste Novelle, die dinge, die ich denke, während ich höflich lächle, erschien 2013, Synchronicity 2014. Darüber hinaus veröffentlichte Otoo mehrere Kurzgeschichten, wissenschaftliche Beiträge und Artikel in Zeitungen. Sie las auf Einladung von Sandra Kegel.

    Werke von Sharon Dodua Otoo im Bestand der Büchereien Wien...

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  • Preisverleihung: Ingeborg Bachmannpreis 2015 an Nora Gomringer.  KELAG Preis und BKS Publikumspreis an Valerie Fritsch, 3SAT Preis an Dana Grigorcea © ORF/Johannes Puch© ORF/Johannes Puch

    2015: Nora Gomringer: Recherche

    Die 1980 in Neunkirchen/Saar geborene Nora Gomringer ist keine Unbekannte in der Literaturbranche. Seit 2000 hat sie fünf Lyrikbände und eine Essay-Sammlung veröffentlicht. Und der Ingeborg-Bachmann-Preis ist auch nicht der erste Literaturpreis, mit dem die Schweizerin / Deutsche ausgezeichnet wurde. 2011 erhielt sie den Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache, 2012 den Joachim-Ringelnatz-Preis. Gomringer las auf Einladung von Sandra Kegel. Hier können Sie den Gewinnertext 2015 nachlesen

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  • Tex Rubinowitz mit einem Blumenstrauß bei der Verleihung des Ingeborg-Bachmann-Preises 2014 © presse.bachmannpreis.eu© presse.bachmannpreis.eu

    2014: Tex Rubinowitz: Wir waren niemals hier

    Für "eine wilde, schöne und sehr seltene Liebesgeschichte" (Daniela Strigl) erhielt der 1961 in Deutschland geborene und in Wien lebende Cartoonist, Musiker, Reisejournalist und Schriftsteller Tex Rubinowitz den Ingeborg-Bachmann-Preis 2014. Hier finden Sie den Wir waren niemals hier von Tex Rubinowitz.

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  • Buchcover von Vielleicht Esther © Suhrkamp Verlag© Suhrkamp Verlag

    2013: Katja Petrowskaja: Vielleicht Esther

    Für einen Text, der "wundervoll, kraftvoll und leicht gewebt" ist, erhielt die in Kiew geborene und in Berlin lebende Autorin Katja Petrowskaja den Ingeborg-Bachmann-Preis 2013. Vielleicht Esther behandelt die Geschichte einer Jüdin, die 1941 von den Nationalsozialisten verschleppt und ermordet wurde.

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  • Olga Martynowa liest beim Bachmann-Preis © bachmannpreis.eu© bachmannpreis.eu

    2012: Olga Martynowa: Ich werde sagen: "Hi!"

    Für ein "leichtes, luftiges" Porträt eines jungen Mannes, der sich sowohl für die Dichtung als auch für das Erwachen erotischer Gefühle interessiert, erhielt die in Leningrad aufgewachsene Autorin und Übersetzerin Olga Martynowa den Ingeborg-Bachmann-Preis 2013. Leider haben wir diesen Text nicht in unserem Bestand. Wir verweisen daher auf den Textauszug auf bachmannpreis.orf.at

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  • Buchcover von Engel des Vergessens © Wallstein Verlag© Wallstein Verlag

    2011: Maja Haderlap: Im Kessel

    Ausschnitt aus dem Roman "Engel des Vergessens"

    34 Jahre nach Gert Jonke, 16 Jahre nach Franzobel und 9 Jahre nach Peter Glaser gewann 2011 wieder eine Österreicherin den Ingeborg-Bachmann-Preis. Die Kärntner Slowenin Maja Haderlap trug Im Kessel vor, ein Ausschnitt ihres deutschsprachigen Debütromans Engel des Vergessens. In dieser Familiengeschichte beleuchtet Haderlap den Widerstand der Kärntner Slowenen gegen die deutsche Wehrmacht.

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  • Buchcover von Rabenliebe © Galiani Verlag© Galiani Verlag

    2010: Peter Wawerzinek: Rabenliebe

    Der 1954 in Rostock geborene Peter Wawerzinek wuchs in Kinderheimen der DDR und als Adoptivkind an der Ostseeküste auf. Sein Kunststudium brach er ab, um sich nach verschiedensten Tätigkeiten (Totengräber, Tischler etc.) dem Schreiben zu widmen. Viele seiner Texte, so auch auch der mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnete Text Rabenliebe, sind stark autobiografisch geprägt.

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