buechereien.wien.at

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Ihr Kommentar
Liebes bücherei-team!

ich finde die auswahl und die gesamte anlage der bücherei fantastisch. bei noten, die ja nicht gleich einem roman von vorn bis hinten durchgelesen werden, sondern meist als kopiervorlage gelten, wäre es viel besser, sie max 7 tage (also eine annehmbare frist zum kopieren, falls man es wo günstiger kriegt als in der bücherei selbst) zu verleihen.
immer wieder erlebe ich, dass ich an ein songbook ran will (vielleicht nur wg eines einzigen liedes, dass ich halt beruflich schnell brauchen könnte), was aber für 3 wochen von jemand anders "besetzt" wird. niemand braucht noten, um 3 wochen drin zu schmökern. stattdessen könnten vielmehr menschen in viel weniger zeit dieses angebot nützen. ich bitte, dies zumindest in betracht zu ziehen, zumal ich und auch kollegen von mir schon oft in dieser lage waren.
lg n.m.

Liebe(r) N.M.,
vielen Dank für Ihr großes Lob! Da Sie ja in der Rubrik "Tadel" gepostet haben, ahnten wir aber schon, dass da noch was kommt. Und was da noch kam, haben wir durchaus in Betracht gezogen und ausführlich diskutiert - und Sie ahnen schon, jetzt kommt auch ein "aber": Wir glauben (um nicht zu sagen: wissen) nämlich schon, dass es gar nicht so wenig Leute gibt, die Noten durchaus einige Wochen brauchen und z.T. gerne noch länger hätten. Ausleihfristen sind immer zu kurz oder zu lang - je nachdem aus welcher Perspektive man sie betrachtet (der des aktuellen-  oder der des potentiellen zukünftigen Entlehners) und wir finden, dass 4 Wochen ein ganz vernünftiger Kompromiss sind.
Wiewohl uns Paragraphenreiterei ziemlich fremd ist, möchten wir - Stichwort: Kopieren - doch auch noch auf den entsprechenden Paragraphen des Urheberrechtsgesetzes verweisen.
Wir hoffen natürlich, Sie bleiben uns dennoch gewogen und nutzen unsere Notensammlung auch weiterhin!
Herzliche Grüße
Monika Reitprecht (Homepage-Betreuung)

wieso sind in der internetgalerie ständig alle computer defekt?

Die neuen Rechner werden in etwa drei Wochen geliefert und sollten Ende Feburar dann auch im Einsatz sein. Es tut uns leid, dass die Sache so lange gedauert hat, aber das Warten sollte nun tatsächlich ein Ende haben.
Lg, Katharina M. Bergmayr (Homepage-Betreuung)

Sehr geehrtes Team!

Es wäre wünschenswert die Such- und Speicherfunktion der Webseite zu verbessern!

Vielen Dank
G. Rozmyslowski

Guten Tag!
Ich nehme an, Sie meinen unsere Webseite hier, also www.buechereien.wien.at, und nicht den Online-Katalog. Könnten Sie uns genauere Beispiele nennen, was nicht funktioniert bzw. wie es funktionieren sollte? Dann werden wir uns gleich ansehen, was sich davon umsetzen lässt.
Aber was meinen Sie mit "Speicherfunktion" der Webseite? Was würden Sie gerne speichern?
Liebe Grüße
Katharina M. Bergmayr (Homepage-Betreuung)

"alles und zwar sofort"...

Davon kann ja gar keine Rede sein. Das geht schon eine Ewigkeit so, ein Jahr, wenn nicht länger. Bei einer Firman wäre das undenkbar. Na ja. Robert

Lieber Robert,
Sie beziehen sich offenbar auf ein vorangegangenes Posting - nur weiß ich jetzt leider nicht, auf welches...
Herzliche Grüße
Monika Reitprecht (Homepage-Betreuung)

Liebes Bücherei Team!
Ich möchte einen Verbesserungsvorschlag einbringen: Dass während Veranstaltungen des Lesofantenfestes (das ich wirklich toll finde - schön dass es das gibt!) Zweigstellen für die reguläre Ausleihe den ganzen Nachmittag gesperrt sind, hätte doch vorher sichtbar auf der Homepage bekannt gegeben werden können! Ich bin heute zwar in meine Bücherei reingekommen, aber wurde auch gleich wieder hinausgeworfen. Und das obwohl ich heute morgen noch die Öffnungszeiten auf der Homepage recherchiert hatte (es war auf der mobilen Seite). Schließlich steht dort ja auch, wenn Zweigstellen wegen der Umstellung auf RFID gesperrt sind.
Liebe Grüße Silvia

Liebe Silvia,
aus einer Bücherei fliegt man im Normalfall allenfalls raus, wenn man mit der Veranstaltung von Autodafés droht - aber das Lesofantenfest ist ja auch nicht normal, sondern ein bibliothekarischer Ausnahmezustand. Prinzipiell haben wir auch die dadurch bedingten Sperren auf unserer Website kommuniziert; wenn wir das im Fall Ihrer Bücherei vergessen haben, tut uns das natürlich Leid. Sorry!!
Liebe Grüße
Monika Reitprecht (HP-Betreuung)

Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist einer Bildungsinstitution unwürdig, dass seit Tagen weder Internet noch Opac noch WLan zu benutzen ist. Ist die Stadt Wien nicht daran interessiert, dass die Hauptbücherei ein gutes Netzwerk hat? Es ist einfach nervig, auch wenn Ihre MitarbeiterInnen sehr bemüht sind, den Informationsmangel durch gute Beratung auszugleichen.
MfG, Dr. Steiner

Liebe/r Dr. Steiner,
die Technik ist bekanntlich ein Hund - und im Unterschied zu letzterem nicht immer der beste Freund des Menschen. Das Problem lag nicht in der Qualität des zur Verfügung stehenden Netzes - die ist schon gut. Es ist im Zuge einer technischen Änderung ein kleiner Fehler mit vergleichsweise großen Auswirkungen passiert - und es hat leider einige Zeit gedauert, bis dieser Fehler identifiziert werden konnte. Ich gebe Ihnen natürlich Recht, es ist ausgesprochen nervig, wenn Dinge nicht so funktionieren wie sie sollen. Dafür hat's zumindest wieder ein bisschen mehr gemenschelt in der Bücherei... Und mittlerweile tun auch die Maschinen wieder ihren Dienst.
Herzliche Grüße
Monika Reitprecht (Homepage-Betreuung)

Geschätzte KollegInnen der Stadtbücherei,
ich komme sehr regelmäßig um für mein Studium zu lernen und/oder zu recherchieren oder einfach nur zu schmökern und muss, ähnlich wie andere vor mir, feststellen, dass die Bedingungen nicht optimal sind. Offen gestanden erschließt sich mir absolut nicht wozu das Wachpersonal da ist, denn das, was ich mir von diesen Leuten wünschen würde, tun sie nicht, nämlich darauf zu achten, dass Ruhe herrscht und die Verbote eingehalten werden. Permanent klingelt irgendwo ein Mobiltelefon, wobei ich regelmäßig beobachte, dass die Leute ihre Telefone dann nicht etwa abdrehen, sondern die Anrufe annehmen und sich ungeniert unterhalten. Weder die KollegInnen an den Infoschaltern, noch den Wachdienst kümmert das. Ebenfalls für problematisch halte ich, dass Essen offenbar anstandslos akzeptiert wird und so sitzen dann Leute mit Chipspackungen, knabbernd und raschelnd, oder sogar mit MC Donald's-Tüten und stinkenden Cheeseburgern neben einem. Ich bin sicher nicht auf den Mund gefallen, aber ich sehe auch nicht ein wieso ich mich dann um die Einhaltung der Regeln kümmern muss. Das darf wirklich nicht meine Aufgabe als Besucher und Leser sein.
Ärgerlich finde ich auch, dass die KollegInnen der Infoschalter offenbar auch nicht verinnerlicht haben, dass Lesende Ruhe suchen und so kommt es nicht selten vor, dass Erklärungen und Telefonate lautstark abgehalten werden und Hinweise auch vom Infodesk aus zu den Regalen gerufen werden.
Auch lauten Schulklassen und Gruppen werden leider keine Grenzen aufgezeigt und so gibt es immer wieder Gruppen, die die Bücherei bei den Besuchen weniger interessiert und die dann lautstark lachen, tratschen, oder wie jetzt im Augenblick gerade, Rhythmen klatschen.
Was die Obdachlosen betrifft, so habe ich Verständnis für die Problematik und bin sehr für eine sozial verträgliche Lösung, aber wenn ich nicht einmal auf das WC gehen kann, weil unzählige Männer am Waschbecken Schlange stehen um sich Haare und Körper zu waschen, verliere ich auch ein wenig meine Lust an der Bücherei!
Was dem Gebäude ganz stark fehlt ist mindestens ein absoluter Ruhebereich umkonzentriert lesen und lernen zu können.
Ich hoffe Sie verstehen meine Schilderungen als das was sie sein sollen, nämlich als versuchte sachliche Kritik und Verbesserungswünsche, da ich die Bücherei ganz grundsätzlich fantastisch finde und gerne komme.
mit freundlichen Grüßen
LP

Sehr geehrter LP !
Danke für die sachliche und konstruktive Kritik, die ich wirklich sehr schätze.
Ich werde das Wachpersonal darauf hinweisen, verstärkt auf Ruhestörungen und Essen in der Bibliothek zu achten und zu reagieren.
Ebenso werde ich die Sicherheitskräfte mit Informationen ausstatten, wo Obdachlose ihre Körperpflege verrichten können (z.B: Tagesstätten), das hat tatsächlich nichts in der Bücherei verloren.
Ich freue mich, dass Sie ein begeisterter Besucher der Hauptbücherei sind.
mit freundlichen Grüßen
Christian Jahl
Leiter der Hauptbücherei

Sehr geehrte Damen & Herren!
Ich bin seit vielen Jahren Stammkunde in der Bücherei am Schuhmeierplatz; selbst nach Übersiedelung in den 17.Bezirk bin ich dem sehr engagierten Team treu geblieben. Ich war wirklich entsetzt über die Teilsperre!
Zudem befremdet mich auch die Beantwortung der vielen Leserbriefe, da nicht im Geringsten auf die Bedürfnisse der vielen Besucher der Zweigstelle Rücksicht genommen wird.
Es geht eben nicht darum, dass die Bücherei "ums Eck" ist, sondern um vieles mehr, und das läßt sich mal eben nicht so einfach austauschen!
Ich hoffe sehr, dass die Entscheidung im Sinne der Kunden noch einmal überdacht wird!
Liebe Grüße, Klaudia M.

Sehr geehrte Frau M.,
ich freue mich, dass Sie mit dem Team der Bücherei am Schuhmeierplatz zufrieden sind und auch nach Ihrem Umzug noch treu geblieben sind! Die Reduktion der Öffnungszeiten ist unserem erweiterten Angebotsspektrum geschuldet, das sehr personalintensiv ist. Das von Ihnen zu Recht gelobte Büchereiteam betreut nunmehr übrigens auch die Bücherei Sandleiten in bewährter Weise.
Ich hoffe sehr, dass Sie uns trotz der verkürzten Öffnungszeiten der Bücherei am Schuhmeierplatz weiterhin besuchen werden und verbleibe mit den besten Grüßen
 
Markus Feigl, bibliothekarischer Leiter der Büchereien Wien

Die Eröffnung der Virtuellen Bibliothek ist großartig. Aber warum kann ich hier Bücher nur für 2 Wochen ausleihen? "Reale" Bücher kann ich auch 4 Wochen mit Option auf Verlängerung, wenn nicht vorbestellt, ausleihen. Wieso ist dies hier anders? Nur weil ich ein Ebook ausleihe, habe ich noch lange nicht mehr Zeit zu lesen. So mancher 500 Seiten Schmöker ist in 2 Wochen nicht zu schaffen und es ist sehr ärgerlich, wenn das Buch plötzlich weg ist und ich den Schluß nicht kenne.
Ich glaube nicht, daß ich die Einzige mit diesem Problem bin. Ist es nicht möglich da was zu ändern?

Herzlichen Dank für Ihr Feedback zur Virtuellen Bücherei! Wir haben vorerst die Entlehnzeit der eBooks auf zwei Wochen beschränkt, da der Bestand bei weitem nicht so groß ist, um alle LeserInnen möglichst rasch zu einem für sie interessanten Titel kommen zu lassen. Sobald der Bestand ordentlich angewachsen ist, werden wir die Entlehnzeiten noch einmal überdenken. Es wird an uns aber auch der Wunsch herangetragen, die Entlehnzeit der eBooks ebenso wie bei den eAudios, also eine Woche, zu gestalten, damit man noch schneller an die eBooks kommt. Diesem Wunsch wird allerdings - nach derzeitigem Stand - nicht nachgegangen, da uns eine Woche zu kurz scheint.
Sie können übrigens einen Titel - auch wenn Sie diesen bereits entlehnt haben - gleich erneut vorbestellen. Wir bauen den eMedienbestand laufend aus und bestellen sehr häufig nachgefragte Titel mehrmals nach.

Herzliche Grüße
Katharina M. Bergmayr (Homepage & Digitale Angebote)

Die Tageszeitungen in der Hauptbibliothek am Gürtel liegen zumeist ungeordnet herum, sehr häufig fehlen einfach Exemplare und nach einem Tag verschwinden sie. Wer betreut denn überhaupt diesen Bereich?

Ich verstehe nicht, wieso Tageszeitungen, noch dazu auch ausländische, die die in den Bibliotheken ja eher seltener vorhanden sind, nicht wie in jeder anderen seriösen Bibliothek archiviert werden.

Das ist doch ein Minimum bibliothekarischen Standards - von Frankreich bis Ungarn. Ich bitte um eine konkrete Stellungnahme zu diesen Zuständen.

Alexander Muth

Sehr geehrter Herr Muth!
Ich darf Ihre Kritik in zwei Teile aufsplitten:
Eins: Unordnung im Bereich. Darum werde ich mich kümmern und mit den zuständigen KollegInnen sprechen.
Zwei: Archivierung: Sie müssen zwischen einer ordentlichen öffentlichen Bibliothek und einer ordentlichen wissenschaftlichen Bibliothek unterscheiden. Wissenschaftliche Bibliotheken haben den Auftrag, Medien auch zu archivieren, öffentliche Bibliotheken haben Aktualität als wichtigste Aufgabe. Sollten Sie archivierte fremdsprachige Tageszeitungen suchen, verweise ich Sie auf wissenschaftliche Bibliotheken. (ordentliche natürlich!)
Die fremdsprachigen Tageszeitungen, die wir ausscheiden werden in Justizvollzusganstalten sinnvoll nachgenutzt.
mit freundlichen Grüßen
Christian Jahl
Leiter der Hauptbücherei

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