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<title><![CDATA[Podcasts der Büchereien Wien]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/</link>
<description><![CDATA[Hier finden Sie ausgewählte Veranstaltungen der Hauptbücherei, die Sie als Podcast abonnieren können.]]></description>
<language>de-AT</language>
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<title>www.buechereien.wien.at</title>
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<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 02:28:09 +0100</pubDate>
<itunes:author>Buechereien Wien</itunes:author>
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<itunes:name>Buechereien Wien</itunes:name>
	<itunes:email>post@buechereien.wien.at</itunes:email>
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<title><![CDATA[Stefan Weidner: Aufbruch in die Vernunft. Islamdebatten und islamische Welt zwischen 9/11 und den arabischen Revolutionen (Verlag J.H.W. Dietz Nachf.)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/64</link>


<description><![CDATA[<strong>Buchpr&auml;sentation </strong>und <strong>Podiumsdiskussion </strong>mit <strong>Stefan Weidner</strong> (Chefredakteur Fikrun wa Fann, K&ouml;ln) und <strong>Gudrun Harrer</strong> (Der Standard) | Moderation: <strong>Ernst F&uuml;rlinger</strong> (Donau-Universit&auml;t Krems)<br />
<br />
Das Jahrzehnt zwischen dem 11. September 2001 und dem Fr&uuml;hjahr 2011, in dem die arabischen V&ouml;lker begonnen haben, gegen ihre autokratischen Herrscher aufzustehen, hat unser Islambild radikal gepr&auml;gt und ver&auml;ndert. Zwischen Gaza und Iran, Afghanistan und &Auml;gypten hat Stefan Weidner den Lebensalltag, die Kultur und Religion dieses Teils der Welt eingefangen. Neben dem Islam als solchem geraten dabei auch unsere Islamdebatten in den Fokus. Stefan Weidner analysiert und hinterfragt die verschiedenen Positionen, ohne parteiisch zu sein.<br />
<br />
Dieses Buch will aufkl&auml;ren &ndash; &uuml;ber den Islam, die islamische Welt und unseren Blick auf sie. Die Essays und Reportagen von Stefan Weidner liefern Bausteine zu einem neuen, unvoreingenommenen Blick auf eines der umstrittensten Themen der Gegenwart. Und sie beweisen: Man kann eine klare und kritische Meinung zum Islam vertreten, ohne in Stereotype zu verfallen.<br />
<br />
<i>In Kooperation mit Donau-Universit&auml;t Krems, Orient-Gesellschaft und Der Standard.&nbsp; </i> ]]></description>
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<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Stefan Weidner: Aufbruch in die Vernunft. Islamdebatten und islamische Welt zwischen 9/11 und den arabischen Revolutionen (Verlag J.H.W. Dietz Nachf.)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Buchpr&auml;sentation </strong>und <strong>Podiumsdiskussion </strong>mit <strong>Stefan Weidner</strong> (Chefredakteur Fikrun wa Fann, K&ouml;ln) und <strong>Gudrun Harrer</strong> (Der Standard) | Moderation: <strong>Ernst F&uuml;rlinger</strong> (Donau-Universit&auml;t Krems)<br />
<br />
Das Jahrzehnt zwischen dem 11. September 2001 und dem Fr&uuml;hjahr 2011, in dem die arabischen V&ouml;lker begonnen haben, gegen ihre autokratischen Herrscher aufzustehen, hat unser Islambild radikal gepr&auml;gt und ver&auml;ndert. Zwischen Gaza und Iran, Afghanistan und &Auml;gypten hat Stefan Weidner den Lebensalltag, die Kultur und Religion dieses Teils der Welt eingefangen. Neben dem Islam als solchem geraten dabei auch unsere Islamdebatten in den Fokus. Stefan Weidner analysiert und hinterfragt die verschiedenen Positionen, ohne parteiisch zu sein.<br />
<br />
Dieses Buch will aufkl&auml;ren &ndash; &uuml;ber den Islam, die islamische Welt und unseren Blick auf sie. Die Essays und Reportagen von Stefan Weidner liefern Bausteine zu einem neuen, unvoreingenommenen Blick auf eines der umstrittensten Themen der Gegenwart. Und sie beweisen: Man kann eine klare und kritische Meinung zum Islam vertreten, ohne in Stereotype zu verfallen.<br />
<br />
<i>In Kooperation mit Donau-Universit&auml;t Krems, Orient-Gesellschaft und Der Standard.&nbsp; </i>]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Drago Jančar liest aus <i>Nordlicht</i> (Folioverlag)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/63</link>


<description><![CDATA[Moderation: <strong>Sigrid L&ouml;ffler</strong> <br />
<br />
Eine Dienstreise f&uuml;hrt Josef Erdmann 1938 in seine Geburtsstadt Maribor,
das ehemalige Marburg a. d. Drau. Vergebliches Warten auf einen 
Gesch&auml;ftspartner wird f&uuml;r ihn zu einer Suche nach Orten seiner Kindheit 
sowie zu einer Verkettung schicksalhafter Begegnungen. Er bekommt 
Zutritt zum gro&szlig;b&uuml;rgerlichen Milieu der Stadt, geht mit der 
verheirateten Margerita eine Liebesbeziehung ein und wird Stammgast 
einer verruchten Kneipe. Immer st&auml;rker vom Rand der Gesellschaft 
angezogen, nimmt sein moralischer und sozialer Verfall vor dem 
Hintergrund des deutsch-slowenischen Konflikts am Vorabend des Zweiten 
Weltkrieges seinen Lauf. <br />
<br />
<strong>Drago Jančar</strong>, geboren 1948 in Maribor/ Slowenien, einer der 
bedeutendsten Schriftsteller seines Landes. Unter seinen zahlreichen 
Preisen, u.a. der Pre&scaron;eren-Preis 1993, der Europ&auml;ische Preis f&uuml;r 
Kurzprosa 1994, der Herder-Preis 2003 sowie der Jean-Am&eacute;ry-Preis f&uuml;r 
Essayistik 2007. Seine Essays und St&uuml;cke wurden in viele Sprachen 
&uuml;bersetzt.<br />
<br />
<strong>Sigrid L&ouml;ffler</strong>, geboren 1942, seit 1968 Journalistin, Leiterin des Kulturressorts beim &ouml;sterr. Nachrichtenmagazin <i>profil </i>bis 1993, langj&auml;hrige Wiener Kulturkorrespondentin der <i>S&uuml;ddeutschen Zeitung</i>. 1996&ndash;99 Feuilleton-Chefin der Hamburger Wochenzeitung <i>Die Zeit</i>. 1987&ndash;2000 Teilnehmerin an der ZDF-Sendung <i>Das Literarische Quartett</i>.
Verschiedentlich Lehrbeauftragte und Gastdozentin an amerikanischen und
deutschen Universit&auml;ten; 2000&ndash;2008 Chefredakteurin und Herausgeberin 
der von ihr gegr&uuml;ndeten Monatszeitschrift <i>Literaturen </i>in Berlin. Seither frei schaffende Publizistin, Moderatorin und Kritikerin.<br />
<br />
<i>Die Veranstaltung wird unterst&uuml;tzt von SKICA (Slowenisches Kulturinformationszentrum)</i><br /> ]]></description>
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<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:24:00 +0100</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Drago Jančar liest aus <i>Nordlicht</i> (Folioverlag)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[Moderation: <strong>Sigrid L&ouml;ffler</strong> <br />
<br />
Eine Dienstreise f&uuml;hrt Josef Erdmann 1938 in seine Geburtsstadt Maribor,
das ehemalige Marburg a. d. Drau. Vergebliches Warten auf einen 
Gesch&auml;ftspartner wird f&uuml;r ihn zu einer Suche nach Orten seiner Kindheit 
sowie zu einer Verkettung schicksalhafter Begegnungen. Er bekommt 
Zutritt zum gro&szlig;b&uuml;rgerlichen Milieu der Stadt, geht mit der 
verheirateten Margerita eine Liebesbeziehung ein und wird Stammgast 
einer verruchten Kneipe. Immer st&auml;rker vom Rand der Gesellschaft 
angezogen, nimmt sein moralischer und sozialer Verfall vor dem 
Hintergrund des deutsch-slowenischen Konflikts am Vorabend des Zweiten 
Weltkrieges seinen Lauf. <br />
<br />
<strong>Drago Jančar</strong>, geboren 1948 in Maribor/ Slowenien, einer der 
bedeutendsten Schriftsteller seines Landes. Unter seinen zahlreichen 
Preisen, u.a. der Pre&scaron;eren-Preis 1993, der Europ&auml;ische Preis f&uuml;r 
Kurzprosa 1994, der Herder-Preis 2003 sowie der Jean-Am&eacute;ry-Preis f&uuml;r 
Essayistik 2007. Seine Essays und St&uuml;cke wurden in viele Sprachen 
&uuml;bersetzt.<br />
<br />
<strong>Sigrid L&ouml;ffler</strong>, geboren 1942, seit 1968 Journalistin, Leiterin des Kulturressorts beim &ouml;sterr. Nachrichtenmagazin <i>profil </i>bis 1993, langj&auml;hrige Wiener Kulturkorrespondentin der <i>S&uuml;ddeutschen Zeitung</i>. 1996&ndash;99 Feuilleton-Chefin der Hamburger Wochenzeitung <i>Die Zeit</i>. 1987&ndash;2000 Teilnehmerin an der ZDF-Sendung <i>Das Literarische Quartett</i>.
Verschiedentlich Lehrbeauftragte und Gastdozentin an amerikanischen und
deutschen Universit&auml;ten; 2000&ndash;2008 Chefredakteurin und Herausgeberin 
der von ihr gegr&uuml;ndeten Monatszeitschrift <i>Literaturen </i>in Berlin. Seither frei schaffende Publizistin, Moderatorin und Kritikerin.<br />
<br />
<i>Die Veranstaltung wird unterst&uuml;tzt von SKICA (Slowenisches Kulturinformationszentrum)</i><br />]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Club 2 x 11 – die Fußballdiskussion mit ballesterer.fm<br>Wie sauber ist der Fußball? Korruption und Wettbetrug sorgen für ein Glaubwürdigkeitsproblem]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/62</link>


<description><![CDATA[<strong>Podiumsdiskussion </strong>mit <strong>Mag. Philip Newald</strong> (CEO &Ouml;sterreichische Sportwetten GmbH), <strong>Minister Darabos</strong> bzw. Vertreter des Ministeriums f&uuml;r Landesverteidigung und Sport (angefragt), <strong>Andreas Krannich</strong> (Managing Director Sportradar), <strong>Dr. Thomas Hollerer</strong> (Direktor Recht/Administration &Ouml;FB), <strong>&Ouml;ncel Secgin</strong> (ballesterer-Autor und T&uuml;rkei-Experte), <strong>Rene Schnitzler</strong> (Ex-Fu&szlig;ballprofi)<br />
<strong>Moderation: Klaus Federmair</strong> (ballesterer-Redakteur, Volkswirt)<br />
<br />
Die Negativschlagzeilen rei&szlig;en nicht ab: Manipulierte Spiele ersch&uuml;ttern den t&uuml;rkischen, italienischen und griechischen Fu&szlig;ball. In Deutschland beschreibt ein Ex-Kicker des FC St. Pauli in einem Buch, wie ihn seine Spielsucht in die F&auml;nge organisierter Krimineller trieb. Korruption und Vetternwirtschaft rund um WM-Vergaben belasten das Image der FIFA und ihres Pr&auml;sidenten Joseph Blatter. Der Fu&szlig;ball schlittert mehr und mehr in ein Glaubw&uuml;rdigkeitsproblem, das auch vor &Ouml;sterreich nicht Halt macht. Auch wenn hierzulande Schiebungen bisher nur im Unterhaus nachgewiesen wurden, drohen der organisierte Sport und die Verb&auml;nde mit harten Strafen f&uuml;r involvierte Spieler und Vereine und fordert verbesserte Wett- und Fr&uuml;hwarnsysteme.<br />
Wie kann man der kriminellen Energie im ausufernden Fu&szlig;ballgesch&auml;ft begegnen? Ist &Ouml;sterreich wirklich eine Insel der Seligen? Und wie wappnen sich Liga, Vereine und Wettanbieter gegen Sportbetrug.<br />
<br />
<i>In Kooperation mit tipp3.</i> ]]></description>
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<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:45:00 +0100</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Club 2 x 11 – die Fußballdiskussion mit ballesterer.fm<br>Wie sauber ist der Fußball? Korruption und Wettbetrug sorgen für ein Glaubwürdigkeitsproblem]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Podiumsdiskussion </strong>mit <strong>Mag. Philip Newald</strong> (CEO &Ouml;sterreichische Sportwetten GmbH), <strong>Minister Darabos</strong> bzw. Vertreter des Ministeriums f&uuml;r Landesverteidigung und Sport (angefragt), <strong>Andreas Krannich</strong> (Managing Director Sportradar), <strong>Dr. Thomas Hollerer</strong> (Direktor Recht/Administration &Ouml;FB), <strong>&Ouml;ncel Secgin</strong> (ballesterer-Autor und T&uuml;rkei-Experte), <strong>Rene Schnitzler</strong> (Ex-Fu&szlig;ballprofi)<br />
<strong>Moderation: Klaus Federmair</strong> (ballesterer-Redakteur, Volkswirt)<br />
<br />
Die Negativschlagzeilen rei&szlig;en nicht ab: Manipulierte Spiele ersch&uuml;ttern den t&uuml;rkischen, italienischen und griechischen Fu&szlig;ball. In Deutschland beschreibt ein Ex-Kicker des FC St. Pauli in einem Buch, wie ihn seine Spielsucht in die F&auml;nge organisierter Krimineller trieb. Korruption und Vetternwirtschaft rund um WM-Vergaben belasten das Image der FIFA und ihres Pr&auml;sidenten Joseph Blatter. Der Fu&szlig;ball schlittert mehr und mehr in ein Glaubw&uuml;rdigkeitsproblem, das auch vor &Ouml;sterreich nicht Halt macht. Auch wenn hierzulande Schiebungen bisher nur im Unterhaus nachgewiesen wurden, drohen der organisierte Sport und die Verb&auml;nde mit harten Strafen f&uuml;r involvierte Spieler und Vereine und fordert verbesserte Wett- und Fr&uuml;hwarnsysteme.<br />
Wie kann man der kriminellen Energie im ausufernden Fu&szlig;ballgesch&auml;ft begegnen? Ist &Ouml;sterreich wirklich eine Insel der Seligen? Und wie wappnen sich Liga, Vereine und Wettanbieter gegen Sportbetrug.<br />
<br />
<i>In Kooperation mit tipp3.</i>]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Ernst Scmiederer präsentiert IMPORT/EXPORT - Lauter Ausländer / Noch mehr Ausländer]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/61</link>


<description><![CDATA[<strong>IMPORT/EXPORT</strong>: Ein interkulturelles Bildungspaket: 240 Menschen schildern, wie Integration funktioniert.<br />
Projekt-Pr&auml;sentation mit <strong>Harald Krassnitzer</strong>, <strong>R&uuml;diger Teutsch</strong> (BMUKK), <strong>Thomas Fritz</strong> (VHS / Lernraum) und <strong>Ernst Schmiederer</strong>. <br />
<br />
Interkultur ist machbar, Frau Nachbar: Seit sechs Jahren l&auml;sst Ernst 
Schmiederer in seiner Kolumne in der ZEIT Menschen zu Wort kommen, die 
Grenzen &uuml;berschritten und in einem fremden Land eine neue Heimat 
gefunden haben. Diese Erz&auml;hlungen von Migration und Mobilit&auml;t sind 
zuletzt als Buch erschienen: IMPORT/EXPORT &ndash; Lauter Ausl&auml;nder / Noch 
mehr Ausl&auml;nder. Nun kommt IMPORT/EXPORT auch in Schulen und 
Bildungseinrichtungen zum Einsatz: die im Buch gesammelten Erz&auml;hlungen 
sollen Sch&uuml;lerinnen, Lehrlinge und Deutschlernende animieren, im Projekt
&bdquo;WIR. BERICHTE AUS DEM NEUEN OESTERREICH&ldquo; ihre eigenen Geschichten zu 
erz&auml;hlen. ]]></description>
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<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:46:00 +0100</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Ernst Scmiederer präsentiert IMPORT/EXPORT - Lauter Ausländer / Noch mehr Ausländer]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>IMPORT/EXPORT</strong>: Ein interkulturelles Bildungspaket: 240 Menschen schildern, wie Integration funktioniert.<br />
Projekt-Pr&auml;sentation mit <strong>Harald Krassnitzer</strong>, <strong>R&uuml;diger Teutsch</strong> (BMUKK), <strong>Thomas Fritz</strong> (VHS / Lernraum) und <strong>Ernst Schmiederer</strong>. <br />
<br />
Interkultur ist machbar, Frau Nachbar: Seit sechs Jahren l&auml;sst Ernst 
Schmiederer in seiner Kolumne in der ZEIT Menschen zu Wort kommen, die 
Grenzen &uuml;berschritten und in einem fremden Land eine neue Heimat 
gefunden haben. Diese Erz&auml;hlungen von Migration und Mobilit&auml;t sind 
zuletzt als Buch erschienen: IMPORT/EXPORT &ndash; Lauter Ausl&auml;nder / Noch 
mehr Ausl&auml;nder. Nun kommt IMPORT/EXPORT auch in Schulen und 
Bildungseinrichtungen zum Einsatz: die im Buch gesammelten Erz&auml;hlungen 
sollen Sch&uuml;lerinnen, Lehrlinge und Deutschlernende animieren, im Projekt
&bdquo;WIR. BERICHTE AUS DEM NEUEN OESTERREICH&ldquo; ihre eigenen Geschichten zu 
erz&auml;hlen.]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Südwind, das Magazin für internationale Politik, Kultur und Entwicklung stellt zur Diskussion<br>Post Development - Alternativen zur Entwicklung]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/60</link>


<description><![CDATA[<strong>Podiumsdiskussion </strong>mit <strong>Hanna Hacker</strong> (Institut f&uuml;r Internationale Entwicklung, Schwerpunkte: Entwicklungsforschung und Entwicklungskritik), <strong>Georg Gr&uuml;nberg</strong> (Entwicklungsexperte Lateinamerika), <strong>Klaus Werner</strong> (Buchautor und Querdenker mit mehrj&auml;hriger Brasilienerfahrung) <br />
Moderation: <strong>Irmgard Kirchner</strong> (Chefredakteurin <i>S&uuml;dwind-Magazin</i>) <br />
<br />
Der westliche Entwicklungsbegriff h&auml;lt sich mit gro&szlig;er Hartn&auml;ckigkeit am
Leben und an der Macht: In den &quot;entwickelten&quot; Staaten und auch in den 
&quot;Entwicklungsl&auml;ndern&quot;. Schon seit den 1970er Jahren regt sich Kritik an 
der herrschenden Vorstellung und Praxis von Entwicklung, die an 
Wachstum, technischem Fortschritt und Konsum gemessen wird. Dem 
entgegengesetzt steht der so genannte Post Development-Ansatz: Demnach 
dient Entwicklung als Herrschaftsinstrument gegen&uuml;ber den 
&quot;unterentwickelten&quot; L&auml;ndern. Gefordert ist - auch unter R&uuml;ckgriff auf 
nichtwestliche kulturelle Traditionen -, alternative gesellschaftliche 
und &ouml;konomische Praktiken jenseits von Profit und Konkurrenz und 
westlicher Wissenschaft zu entwickeln. Wie schaut Post Development in 
der Praxis aus? ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/85_Sdwind_Podiumsdiskussion_Postdevelopment_27102011.mp3" length="51741257" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:05:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Südwind, das Magazin für internationale Politik, Kultur und Entwicklung stellt zur Diskussion<br>Post Development - Alternativen zur Entwicklung]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Podiumsdiskussion </strong>mit <strong>Hanna Hacker</strong> (Institut f&uuml;r Internationale Entwicklung, Schwerpunkte: Entwicklungsforschung und Entwicklungskritik), <strong>Georg Gr&uuml;nberg</strong> (Entwicklungsexperte Lateinamerika), <strong>Klaus Werner</strong> (Buchautor und Querdenker mit mehrj&auml;hriger Brasilienerfahrung) <br />
Moderation: <strong>Irmgard Kirchner</strong> (Chefredakteurin <i>S&uuml;dwind-Magazin</i>) <br />
<br />
Der westliche Entwicklungsbegriff h&auml;lt sich mit gro&szlig;er Hartn&auml;ckigkeit am
Leben und an der Macht: In den &quot;entwickelten&quot; Staaten und auch in den 
&quot;Entwicklungsl&auml;ndern&quot;. Schon seit den 1970er Jahren regt sich Kritik an 
der herrschenden Vorstellung und Praxis von Entwicklung, die an 
Wachstum, technischem Fortschritt und Konsum gemessen wird. Dem 
entgegengesetzt steht der so genannte Post Development-Ansatz: Demnach 
dient Entwicklung als Herrschaftsinstrument gegen&uuml;ber den 
&quot;unterentwickelten&quot; L&auml;ndern. Gefordert ist - auch unter R&uuml;ckgriff auf 
nichtwestliche kulturelle Traditionen -, alternative gesellschaftliche 
und &ouml;konomische Praktiken jenseits von Profit und Konkurrenz und 
westlicher Wissenschaft zu entwickeln. Wie schaut Post Development in 
der Praxis aus?]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Steve Sem-Sandberg: Die Elenden von Łódź (Klett-Cotta), Teil 1]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/59</link>


<description><![CDATA[<strong>Steve Sem-Sandberg im Gespr&auml;ch mit Martin Pollack | Deutsche Lesung: Ulrich Matthes</strong><br />
<br />
Pragmatiker oder Monster? In seinem Roman &uuml;ber das j&uuml;dische Getto in Ł&oacute;dź stellt Steve Sem-Sandberg die Frage nach den Mechanismen der Unterdr&uuml;ckung, dem Moment, in dem die Anpassung unertr&auml;glich wird. Auch f&uuml;r einen Verr&auml;ter wie den starken Mann des Gettos, den Juden&auml;ltesten Mordechai Chaim Rumkowski.<br />
<br />
<i>Die Elenden von Ł&oacute;dź</i> ist ein einzigartiger Roman mit vielen Stimmen. Er portr&auml;tiert neben der zentralen Figur Rumkowskis das Leben zahlreicher Gettobewohner und gibt ihnen so einen Namen und ein Schicksal. Oder, wie es der Schriftsteller und &quot;Weltensammler&quot; Ilija Trojanow ausdr&uuml;ckt: &quot;Wie ein Historiker beschw&ouml;rt Steve Sem-Sandberg die Vergangenheit herauf, wie ein Romancier erh&ouml;ht er Geschichte ins Allgemeing&uuml;ltige &ndash; ein dokumentarischer Roman, der auf grandiose Weise die St&auml;rken dieses Genres aufzeigt.&quot;<br />
<br />
<strong>Steve Sem-Sandberg</strong>, Schriftsteller, Journalist und ehemaliger Visiting Fellow am Institut f&uuml;r die Wissenschaften vom Menschen (IWM). Den Roman <i>Die Elenden von Ł&oacute;dź</i> hat er 2008 bei seinem Aufenthalt am IWM fertig gestellt. F&uuml;r das Buch wurde Sem-Sandberg mit dem schwedischen August-Priset ausgezeichnet, der dem Deutschen Buchpreis entspricht. Er lebt in Stockholm und Wien.<br />
<br />
<strong>Martin Pollack</strong>, Journalist, Autor und literarischer &Uuml;bersetzer. Sein aktueller Roman <i>Kaiser von Amerika. Flucht aus Galizien</i> wurde 2011 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europ&auml;ischen Verst&auml;ndigung ausgezeichnet.<br />
<strong><br />
Ulrich Matthes</strong>, Film- und Theaterschauspieler, Ensemblemitglied des Deutschen Theaters Berlin und wirkte in zahlreichen Filmproduktionen mit, am bekanntesten Aimee und <i>Jaguar</i>, <i>Der neunte Tag</i> und <i>Novemberkind</i>. Er ist Tr&auml;ger des Bayerischen Filmpreises und des Faust-Theaterpreises.<br />
<br />
Die Veranstaltung fand in deutscher und englischer Sprache statt.<br />
<i>Eine Kooperation mit dem IWM,&nbsp; Eurozine und dem Verlag Klett-Cotta.</i>&nbsp; ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/83_SteveSemSandberg1.mp3" length="47728118" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:22:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/59</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Steve Sem-Sandberg: Die Elenden von Łódź (Klett-Cotta), Teil 1]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Steve Sem-Sandberg im Gespr&auml;ch mit Martin Pollack | Deutsche Lesung: Ulrich Matthes</strong><br />
<br />
Pragmatiker oder Monster? In seinem Roman &uuml;ber das j&uuml;dische Getto in Ł&oacute;dź stellt Steve Sem-Sandberg die Frage nach den Mechanismen der Unterdr&uuml;ckung, dem Moment, in dem die Anpassung unertr&auml;glich wird. Auch f&uuml;r einen Verr&auml;ter wie den starken Mann des Gettos, den Juden&auml;ltesten Mordechai Chaim Rumkowski.<br />
<br />
<i>Die Elenden von Ł&oacute;dź</i> ist ein einzigartiger Roman mit vielen Stimmen. Er portr&auml;tiert neben der zentralen Figur Rumkowskis das Leben zahlreicher Gettobewohner und gibt ihnen so einen Namen und ein Schicksal. Oder, wie es der Schriftsteller und &quot;Weltensammler&quot; Ilija Trojanow ausdr&uuml;ckt: &quot;Wie ein Historiker beschw&ouml;rt Steve Sem-Sandberg die Vergangenheit herauf, wie ein Romancier erh&ouml;ht er Geschichte ins Allgemeing&uuml;ltige &ndash; ein dokumentarischer Roman, der auf grandiose Weise die St&auml;rken dieses Genres aufzeigt.&quot;<br />
<br />
<strong>Steve Sem-Sandberg</strong>, Schriftsteller, Journalist und ehemaliger Visiting Fellow am Institut f&uuml;r die Wissenschaften vom Menschen (IWM). Den Roman <i>Die Elenden von Ł&oacute;dź</i> hat er 2008 bei seinem Aufenthalt am IWM fertig gestellt. F&uuml;r das Buch wurde Sem-Sandberg mit dem schwedischen August-Priset ausgezeichnet, der dem Deutschen Buchpreis entspricht. Er lebt in Stockholm und Wien.<br />
<br />
<strong>Martin Pollack</strong>, Journalist, Autor und literarischer &Uuml;bersetzer. Sein aktueller Roman <i>Kaiser von Amerika. Flucht aus Galizien</i> wurde 2011 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europ&auml;ischen Verst&auml;ndigung ausgezeichnet.<br />
<strong><br />
Ulrich Matthes</strong>, Film- und Theaterschauspieler, Ensemblemitglied des Deutschen Theaters Berlin und wirkte in zahlreichen Filmproduktionen mit, am bekanntesten Aimee und <i>Jaguar</i>, <i>Der neunte Tag</i> und <i>Novemberkind</i>. Er ist Tr&auml;ger des Bayerischen Filmpreises und des Faust-Theaterpreises.<br />
<br />
Die Veranstaltung fand in deutscher und englischer Sprache statt.<br />
<i>Eine Kooperation mit dem IWM,&nbsp; Eurozine und dem Verlag Klett-Cotta.</i>&nbsp;]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Steve Sem-Sandberg: Die Elenden von Łódź (Klett-Cotta), Teil 2]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/58</link>


<description><![CDATA[<strong>Steve Sem-Sandberg im Gespr&auml;ch mit Martin Pollack | Deutsche Lesung: Ulrich Matthes</strong><br />
<br />
Pragmatiker oder Monster? In seinem Roman &uuml;ber das j&uuml;dische Getto in Ł&oacute;dź stellt Steve Sem-Sandberg die Frage nach den Mechanismen der Unterdr&uuml;ckung, dem Moment, in dem die Anpassung unertr&auml;glich wird. Auch f&uuml;r einen Verr&auml;ter wie den starken Mann des Gettos, den Juden&auml;ltesten Mordechai Chaim Rumkowski.<br />
<br />
<i>Die Elenden von Ł&oacute;dź</i> ist ein einzigartiger Roman mit vielen Stimmen. Er portr&auml;tiert neben der zentralen Figur Rumkowskis das Leben zahlreicher Gettobewohner und gibt ihnen so einen Namen und ein Schicksal. Oder, wie es der Schriftsteller und &quot;Weltensammler&quot; Ilija Trojanow ausdr&uuml;ckt: &quot;Wie ein Historiker beschw&ouml;rt Steve Sem-Sandberg die Vergangenheit herauf, wie ein Romancier erh&ouml;ht er Geschichte ins Allgemeing&uuml;ltige &ndash; ein dokumentarischer Roman, der auf grandiose Weise die St&auml;rken dieses Genres aufzeigt.&quot;<br />
<br />
<strong>Steve Sem-Sandberg</strong>, Schriftsteller, Journalist und ehemaliger Visiting Fellow am Institut f&uuml;r die Wissenschaften vom Menschen (IWM). Den Roman <i>Die Elenden von Ł&oacute;dź</i> hat er 2008 bei seinem Aufenthalt am IWM fertig gestellt. F&uuml;r das Buch wurde Sem-Sandberg mit dem schwedischen August-Priset ausgezeichnet, der dem Deutschen Buchpreis entspricht. Er lebt in Stockholm und Wien.<br />
<br />
<strong>Martin Pollack</strong>, Journalist, Autor und literarischer &Uuml;bersetzer. Sein aktueller Roman <i>Kaiser von Amerika. Flucht aus Galizien</i> wurde 2011 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europ&auml;ischen Verst&auml;ndigung ausgezeichnet.<br />
<strong><br />
Ulrich Matthes</strong>, Film- und Theaterschauspieler, Ensemblemitglied des Deutschen Theaters Berlin und wirkte in zahlreichen Filmproduktionen mit, am bekanntesten Aimee und <i>Jaguar</i>, <i>Der neunte Tag</i> und <i>Novemberkind</i>. Er ist Tr&auml;ger des Bayerischen Filmpreises und des Faust-Theaterpreises.<br />
<br />
Die Veranstaltung fand in deutscher und englischer Sprache statt.<br />
<i>Eine Kooperation mit dem IWM,&nbsp; Eurozine und dem Verlag Klett-Cotta.</i>&nbsp; ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/84_SteveSemSandberg2.mp3" length="32924887" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:19:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Steve Sem-Sandberg: Die Elenden von Łódź (Klett-Cotta), Teil 2]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Steve Sem-Sandberg im Gespr&auml;ch mit Martin Pollack | Deutsche Lesung: Ulrich Matthes</strong><br />
<br />
Pragmatiker oder Monster? In seinem Roman &uuml;ber das j&uuml;dische Getto in Ł&oacute;dź stellt Steve Sem-Sandberg die Frage nach den Mechanismen der Unterdr&uuml;ckung, dem Moment, in dem die Anpassung unertr&auml;glich wird. Auch f&uuml;r einen Verr&auml;ter wie den starken Mann des Gettos, den Juden&auml;ltesten Mordechai Chaim Rumkowski.<br />
<br />
<i>Die Elenden von Ł&oacute;dź</i> ist ein einzigartiger Roman mit vielen Stimmen. Er portr&auml;tiert neben der zentralen Figur Rumkowskis das Leben zahlreicher Gettobewohner und gibt ihnen so einen Namen und ein Schicksal. Oder, wie es der Schriftsteller und &quot;Weltensammler&quot; Ilija Trojanow ausdr&uuml;ckt: &quot;Wie ein Historiker beschw&ouml;rt Steve Sem-Sandberg die Vergangenheit herauf, wie ein Romancier erh&ouml;ht er Geschichte ins Allgemeing&uuml;ltige &ndash; ein dokumentarischer Roman, der auf grandiose Weise die St&auml;rken dieses Genres aufzeigt.&quot;<br />
<br />
<strong>Steve Sem-Sandberg</strong>, Schriftsteller, Journalist und ehemaliger Visiting Fellow am Institut f&uuml;r die Wissenschaften vom Menschen (IWM). Den Roman <i>Die Elenden von Ł&oacute;dź</i> hat er 2008 bei seinem Aufenthalt am IWM fertig gestellt. F&uuml;r das Buch wurde Sem-Sandberg mit dem schwedischen August-Priset ausgezeichnet, der dem Deutschen Buchpreis entspricht. Er lebt in Stockholm und Wien.<br />
<br />
<strong>Martin Pollack</strong>, Journalist, Autor und literarischer &Uuml;bersetzer. Sein aktueller Roman <i>Kaiser von Amerika. Flucht aus Galizien</i> wurde 2011 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europ&auml;ischen Verst&auml;ndigung ausgezeichnet.<br />
<strong><br />
Ulrich Matthes</strong>, Film- und Theaterschauspieler, Ensemblemitglied des Deutschen Theaters Berlin und wirkte in zahlreichen Filmproduktionen mit, am bekanntesten Aimee und <i>Jaguar</i>, <i>Der neunte Tag</i> und <i>Novemberkind</i>. Er ist Tr&auml;ger des Bayerischen Filmpreises und des Faust-Theaterpreises.<br />
<br />
Die Veranstaltung fand in deutscher und englischer Sprache statt.<br />
<i>Eine Kooperation mit dem IWM,&nbsp; Eurozine und dem Verlag Klett-Cotta.</i>&nbsp;]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Zettel's Traum von Arno Schmidt]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/57</link>


<description><![CDATA[<strong>Das <i>&Uuml;berbuch </i>erstmals in gesetzter Form, ein Riesenroman wird neu entdeckt: <i>Zettel&#39;s Traum</i></strong> (Suhrkamp) von Arno Schmidt.<br />
Buchpr&auml;sentation mit <strong>Susanne Fischer</strong>, <strong>Friedrich Forssmann</strong> und <strong>Bernd Rauschenbach</strong><br />
<br />
Die Editorin Susanne Fischer f&uuml;hrt in den Roman ein, der Buchgestalter 
Friedrich Forssman erl&auml;utert die typographische Umsetzung von Schmidts 
Manuskript in der Neuausgabe, und Bernd Rauschenbach erl&auml;utert, wie man 
Zettel&rsquo;s Traum lesen kann.<br />
Friedrich Forssman und Bernd Rauschenbach lesen Ausz&uuml;ge aus dem Gro&szlig;roman.<br />
<br />
&quot;Was st&uuml;nde nicht in Zettel&#39;s Traum?&quot; fragte Arno Schmidt ebenso 
selbstbewusst wie selbstironisch anl&auml;sslich seines Opus Magnum, das vor 
40 Jahren als Reproduktion des 1334 Seiten starken gro&szlig;formatigen 
Manuskripts erschien. Denn das Gespr&auml;ch der vier Hauptfiguren dreht sich
zwar haupts&auml;chlich um Literatur und den amerikanischen Schriftsteller 
Edgar Allan Poe, aber damit nat&uuml;rlich auch um die ganze Welt: Von 
arabischen G&ouml;ttinnen bis zum Quelle-Katalog wird nichts ausgespart. Die 
komplexe Struktur des dreispaltigen Romans mit seinen zahlreichen 
Randglossen stellt nicht nur Herausforderungen an den Leser: &quot;Es wird 
sich nicht mehr setzen lassen&quot;, bef&uuml;rchtete der Autor, als er sein 
Hauptwerk 1968 abschloss. Nun endlich ist Zettel&#39;s Traum als gesetztes 
Buch erschienen.<br />
<br />
<strong>Susanne Fischer</strong>, Literaturwissenschaftlerin, Autorin und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Arno Schmidt Stiftung. <br />
<br />
<strong>Friedrich Forssman</strong>, Typograph und Ausstellungsgestalter, lebt in Kassel. <br />
<br />
<strong>Bernd Rauschenbach</strong>, Literaturwissenschaftler, Herausgeber, Autor 
und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorstand&nbsp; der Arno Schmidt Stiftung, lebt in 
Eldingen bei Bargfeld.<br />
<br />
<i>Eine Kooperation mit der Arno Schmidt Stiftung, Bargfeld. </i> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/82_ZettelsTraum_Arno_Schmidt_05102011.mp3" length="44025311" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 12:44:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Zettel's Traum von Arno Schmidt]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Das <i>&Uuml;berbuch </i>erstmals in gesetzter Form, ein Riesenroman wird neu entdeckt: <i>Zettel&#39;s Traum</i></strong> (Suhrkamp) von Arno Schmidt.<br />
Buchpr&auml;sentation mit <strong>Susanne Fischer</strong>, <strong>Friedrich Forssmann</strong> und <strong>Bernd Rauschenbach</strong><br />
<br />
Die Editorin Susanne Fischer f&uuml;hrt in den Roman ein, der Buchgestalter 
Friedrich Forssman erl&auml;utert die typographische Umsetzung von Schmidts 
Manuskript in der Neuausgabe, und Bernd Rauschenbach erl&auml;utert, wie man 
Zettel&rsquo;s Traum lesen kann.<br />
Friedrich Forssman und Bernd Rauschenbach lesen Ausz&uuml;ge aus dem Gro&szlig;roman.<br />
<br />
&quot;Was st&uuml;nde nicht in Zettel&#39;s Traum?&quot; fragte Arno Schmidt ebenso 
selbstbewusst wie selbstironisch anl&auml;sslich seines Opus Magnum, das vor 
40 Jahren als Reproduktion des 1334 Seiten starken gro&szlig;formatigen 
Manuskripts erschien. Denn das Gespr&auml;ch der vier Hauptfiguren dreht sich
zwar haupts&auml;chlich um Literatur und den amerikanischen Schriftsteller 
Edgar Allan Poe, aber damit nat&uuml;rlich auch um die ganze Welt: Von 
arabischen G&ouml;ttinnen bis zum Quelle-Katalog wird nichts ausgespart. Die 
komplexe Struktur des dreispaltigen Romans mit seinen zahlreichen 
Randglossen stellt nicht nur Herausforderungen an den Leser: &quot;Es wird 
sich nicht mehr setzen lassen&quot;, bef&uuml;rchtete der Autor, als er sein 
Hauptwerk 1968 abschloss. Nun endlich ist Zettel&#39;s Traum als gesetztes 
Buch erschienen.<br />
<br />
<strong>Susanne Fischer</strong>, Literaturwissenschaftlerin, Autorin und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Arno Schmidt Stiftung. <br />
<br />
<strong>Friedrich Forssman</strong>, Typograph und Ausstellungsgestalter, lebt in Kassel. <br />
<br />
<strong>Bernd Rauschenbach</strong>, Literaturwissenschaftler, Herausgeber, Autor 
und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorstand&nbsp; der Arno Schmidt Stiftung, lebt in 
Eldingen bei Bargfeld.<br />
<br />
<i>Eine Kooperation mit der Arno Schmidt Stiftung, Bargfeld. </i>]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Botschaften zu Gast in der Hauptbücherei: Frankreich; Teil 2]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/55</link>


<description><![CDATA[S.E. Botschafter <strong>Philippe Carr&eacute;</strong> spricht &uuml;ber Frankreich | Moderation: <strong>Elisabeth Kervarrec</strong> (&Ouml;1)<br />
<br />
Die Hauptb&uuml;cherei am G&uuml;rtel startete im Sommersemester 2010 eine neue Veranstaltungsreihe f&uuml;r mittlere und h&ouml;here Schulen. Ziel dieser neuen Veranstaltungsreihe ist es, den offenen Dialog von Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern mit hochrangigen Diplomaten aus (nicht nur) europ&auml;ischen L&auml;ndern zu pflegen und zu vertiefen.<br />
Die Botschafterin / der Botschafter beginnt mit einem kurzen Selbstportr&auml;t und Selbstbeschreibung ihrer / seiner T&auml;tigkeit und jener der Botschaft. Danach werden landesspezifische Themen und deren Hintergr&uuml;nde detailliert besprochen und diskutiert. Den Abschluss bilden die pers&ouml;nlichen und gerne auch kritischen Fragen der Sch&uuml;lerInnen. ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/76_FranzsischeBotschaft_Teil2.mp3" length="17179712" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:56:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Botschaften zu Gast in der Hauptbücherei: Frankreich; Teil 2]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[S.E. Botschafter <strong>Philippe Carr&eacute;</strong> spricht &uuml;ber Frankreich | Moderation: <strong>Elisabeth Kervarrec</strong> (&Ouml;1)<br />
<br />
Die Hauptb&uuml;cherei am G&uuml;rtel startete im Sommersemester 2010 eine neue Veranstaltungsreihe f&uuml;r mittlere und h&ouml;here Schulen. Ziel dieser neuen Veranstaltungsreihe ist es, den offenen Dialog von Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern mit hochrangigen Diplomaten aus (nicht nur) europ&auml;ischen L&auml;ndern zu pflegen und zu vertiefen.<br />
Die Botschafterin / der Botschafter beginnt mit einem kurzen Selbstportr&auml;t und Selbstbeschreibung ihrer / seiner T&auml;tigkeit und jener der Botschaft. Danach werden landesspezifische Themen und deren Hintergr&uuml;nde detailliert besprochen und diskutiert. Den Abschluss bilden die pers&ouml;nlichen und gerne auch kritischen Fragen der Sch&uuml;lerInnen.]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Botschaften zu Gast in der Hauptbücherei: Frankreich; Teil 1]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/56</link>


<description><![CDATA[S.E. Botschafter <strong>Philippe Carr&eacute;</strong> spricht &uuml;ber Frankreich | Moderation: <strong>Elisabeth Kervarrec</strong> (&Ouml;1)<br />
<br />
Die Hauptb&uuml;cherei am G&uuml;rtel startete im Sommersemester 2010 eine neue Veranstaltungsreihe f&uuml;r mittlere und h&ouml;here Schulen. Ziel dieser neuen Veranstaltungsreihe ist es, den offenen Dialog von Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern mit hochrangigen Diplomaten aus (nicht nur) europ&auml;ischen L&auml;ndern zu pflegen und zu vertiefen.<br />
Die Botschafterin / der Botschafter beginnt mit einem kurzen Selbstportr&auml;t und Selbstbeschreibung ihrer / seiner T&auml;tigkeit und jener der Botschaft. Danach werden landesspezifische Themen und deren Hintergr&uuml;nde detailliert besprochen und diskutiert. Den Abschluss bilden die pers&ouml;nlichen und gerne auch kritischen Fragen der Sch&uuml;lerInnen. ]]></description>
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<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:56:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Botschaften zu Gast in der Hauptbücherei: Frankreich; Teil 1]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[S.E. Botschafter <strong>Philippe Carr&eacute;</strong> spricht &uuml;ber Frankreich | Moderation: <strong>Elisabeth Kervarrec</strong> (&Ouml;1)<br />
<br />
Die Hauptb&uuml;cherei am G&uuml;rtel startete im Sommersemester 2010 eine neue Veranstaltungsreihe f&uuml;r mittlere und h&ouml;here Schulen. Ziel dieser neuen Veranstaltungsreihe ist es, den offenen Dialog von Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern mit hochrangigen Diplomaten aus (nicht nur) europ&auml;ischen L&auml;ndern zu pflegen und zu vertiefen.<br />
Die Botschafterin / der Botschafter beginnt mit einem kurzen Selbstportr&auml;t und Selbstbeschreibung ihrer / seiner T&auml;tigkeit und jener der Botschaft. Danach werden landesspezifische Themen und deren Hintergr&uuml;nde detailliert besprochen und diskutiert. Den Abschluss bilden die pers&ouml;nlichen und gerne auch kritischen Fragen der Sch&uuml;lerInnen.]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Batya Horn, Christian Baier (Hrsg.):<i> Handicap. Schicksal und Chance. Eine Anthologie. </i> (Edition Splitter), Teil 1]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/54</link>


<description><![CDATA[TeilnehmerInnen:<strong> Friederike Mayr&ouml;cker, Gerhard R&uuml;hm, Christian Baier, Hans D. Boeters, Stephan Eibel Erzberg, Klaus Kufeld, Hannes Benedetto Pircher<br />
</strong>Moderation:<strong> Batya Horn &amp; Christian Baier.<br />
Sigi Finkel (Saxophone, Fl&ouml;ten)</strong>: Solo, aber nicht allein. Musik aus seinem Programm &quot;scenes and places&quot;.<br />
<br />
Die Sch&ouml;pfung ist ein Wunderwerk. Aber ein st&ouml;ranf&auml;lliges. Ein filigraner Balanceakt zwischen Norm und Normierung. Sie ist kein Versprechen von Dauerhaftigkeit, bleibt stets Gratwanderung zwischen dem Zufall, dass wir leben, und dem Umstand, wie wir leben. Vom Leben, das pl&ouml;tzlich &bdquo;anders&ldquo; wird oder immer schon &quot;anders&ldquo; war, von festgefahrenen Handlungs-, Denk- und Gef&uuml;hlsmustern, die ausweglose Bannkreise um Existenzen zirkeln, vom pers&ouml;nlichen und gesellschaftlichen Umgang mit &ouml;ffentlichen oder verborgenen Handicaps handelt die siebente Anthologie aus der Reihe <i>Existenzielle Befindlichkeiten des 21. Jahrhunderts </i>an der Sollbruchstelle von Lebenshaltung und Lebenserhalt, von Schicksal und Chance. <br /> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/77_Handicap_SchicksalundChance.mp3" length="23061963" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:48:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/54</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Batya Horn, Christian Baier (Hrsg.):<i> Handicap. Schicksal und Chance. Eine Anthologie. </i> (Edition Splitter), Teil 1]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[TeilnehmerInnen:<strong> Friederike Mayr&ouml;cker, Gerhard R&uuml;hm, Christian Baier, Hans D. Boeters, Stephan Eibel Erzberg, Klaus Kufeld, Hannes Benedetto Pircher<br />
</strong>Moderation:<strong> Batya Horn &amp; Christian Baier.<br />
Sigi Finkel (Saxophone, Fl&ouml;ten)</strong>: Solo, aber nicht allein. Musik aus seinem Programm &quot;scenes and places&quot;.<br />
<br />
Die Sch&ouml;pfung ist ein Wunderwerk. Aber ein st&ouml;ranf&auml;lliges. Ein filigraner Balanceakt zwischen Norm und Normierung. Sie ist kein Versprechen von Dauerhaftigkeit, bleibt stets Gratwanderung zwischen dem Zufall, dass wir leben, und dem Umstand, wie wir leben. Vom Leben, das pl&ouml;tzlich &bdquo;anders&ldquo; wird oder immer schon &quot;anders&ldquo; war, von festgefahrenen Handlungs-, Denk- und Gef&uuml;hlsmustern, die ausweglose Bannkreise um Existenzen zirkeln, vom pers&ouml;nlichen und gesellschaftlichen Umgang mit &ouml;ffentlichen oder verborgenen Handicaps handelt die siebente Anthologie aus der Reihe <i>Existenzielle Befindlichkeiten des 21. Jahrhunderts </i>an der Sollbruchstelle von Lebenshaltung und Lebenserhalt, von Schicksal und Chance. <br />]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Batya Horn, Christian Baier (Hrsg.):<i> Handicap. Schicksal und Chance. Eine Anthologie. </i> (Edition Splitter), Teil 2]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/53</link>


<description><![CDATA[TeilnehmerInnen:<strong> Friederike Mayr&ouml;cker, Gerhard R&uuml;hm, Christian Baier, Hans D. Boeters, Stephan Eibel Erzberg, Klaus Kufeld, Hannes Benedetto Pircher<br />
</strong>Moderation:<strong> Batya Horn &amp; Christian Baier.<br />
Sigi Finkel (Saxophone, Fl&ouml;ten)</strong>: Solo, aber nicht allein. Musik aus seinem Programm &quot;scenes and places&quot;.<br />
<br />
Die Sch&ouml;pfung ist ein Wunderwerk. Aber ein st&ouml;ranf&auml;lliges. Ein filigraner Balanceakt zwischen Norm und Normierung. Sie ist kein Versprechen von Dauerhaftigkeit, bleibt stets Gratwanderung zwischen dem Zufall, dass wir leben, und dem Umstand, wie wir leben. Vom Leben, das pl&ouml;tzlich &bdquo;anders&ldquo; wird oder immer schon &quot;anders&ldquo; war, von festgefahrenen Handlungs-, Denk- und Gef&uuml;hlsmustern, die ausweglose Bannkreise um Existenzen zirkeln, vom pers&ouml;nlichen und gesellschaftlichen Umgang mit &ouml;ffentlichen oder verborgenen Handicaps handelt die siebente Anthologie aus der Reihe <i>Existenzielle Befindlichkeiten des 21. Jahrhunderts </i>an der Sollbruchstelle von Lebenshaltung und Lebenserhalt, von Schicksal und Chance. ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/78_Handicap_SchicksalundChanceTeil2.mp3" length="26959453" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:47:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/53</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Batya Horn, Christian Baier (Hrsg.):<i> Handicap. Schicksal und Chance. Eine Anthologie. </i> (Edition Splitter), Teil 2]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[TeilnehmerInnen:<strong> Friederike Mayr&ouml;cker, Gerhard R&uuml;hm, Christian Baier, Hans D. Boeters, Stephan Eibel Erzberg, Klaus Kufeld, Hannes Benedetto Pircher<br />
</strong>Moderation:<strong> Batya Horn &amp; Christian Baier.<br />
Sigi Finkel (Saxophone, Fl&ouml;ten)</strong>: Solo, aber nicht allein. Musik aus seinem Programm &quot;scenes and places&quot;.<br />
<br />
Die Sch&ouml;pfung ist ein Wunderwerk. Aber ein st&ouml;ranf&auml;lliges. Ein filigraner Balanceakt zwischen Norm und Normierung. Sie ist kein Versprechen von Dauerhaftigkeit, bleibt stets Gratwanderung zwischen dem Zufall, dass wir leben, und dem Umstand, wie wir leben. Vom Leben, das pl&ouml;tzlich &bdquo;anders&ldquo; wird oder immer schon &quot;anders&ldquo; war, von festgefahrenen Handlungs-, Denk- und Gef&uuml;hlsmustern, die ausweglose Bannkreise um Existenzen zirkeln, vom pers&ouml;nlichen und gesellschaftlichen Umgang mit &ouml;ffentlichen oder verborgenen Handicaps handelt die siebente Anthologie aus der Reihe <i>Existenzielle Befindlichkeiten des 21. Jahrhunderts </i>an der Sollbruchstelle von Lebenshaltung und Lebenserhalt, von Schicksal und Chance.]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Regendering Media]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/52</link>


<description><![CDATA[<strong>Geschlechterkonstruktionen in den Massenmedien<br />
<br />
Podiumsdiskussion
mit Beate Hausbichler</strong> (dieStandard/derStandard.at), <strong>Lea Susemichel</strong>&nbsp; (koordinierende Redakteurin der
an.schl&auml;ge/an.schl&auml;ge tv), <strong>Kerstin Kellermann</strong> (freie Journalistin) und <strong>Hansel
Sato</strong> (bildender K&uuml;nstler) | <strong>Moderation:</strong> <strong>Andrea Klement </strong>(Philologin,
Genderforscherin)<br />
Viele
Zuschreibungen und Erwartungshaltungen gegen&uuml;ber dem einen oder anderen
Geschlecht werden immer noch als selbstverst&auml;ndlich vorausgesetzt. Wie kann eine breite Infragestellung dieser Vorstellungen
bei einem m&ouml;glichst breiten Publikum, jenseits von TheoretikerInnen und
AktivistInnen erreichet werden? Was braucht es um die Gender-Thematik wieder
&quot;sexy&quot; zu machen und g&auml;ngige Geschlechterkonstruktionen, die in vielen
Massenmedien transportiert werden, aufzul&ouml;sen? ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/80_RegenderingMedia.mp3" length="27849072" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:36:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/52</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Regendering Media]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Geschlechterkonstruktionen in den Massenmedien<br />
<br />
Podiumsdiskussion
mit Beate Hausbichler</strong> (dieStandard/derStandard.at), <strong>Lea Susemichel</strong>&nbsp; (koordinierende Redakteurin der
an.schl&auml;ge/an.schl&auml;ge tv), <strong>Kerstin Kellermann</strong> (freie Journalistin) und <strong>Hansel
Sato</strong> (bildender K&uuml;nstler) | <strong>Moderation:</strong> <strong>Andrea Klement </strong>(Philologin,
Genderforscherin)<br />
Viele
Zuschreibungen und Erwartungshaltungen gegen&uuml;ber dem einen oder anderen
Geschlecht werden immer noch als selbstverst&auml;ndlich vorausgesetzt. Wie kann eine breite Infragestellung dieser Vorstellungen
bei einem m&ouml;glichst breiten Publikum, jenseits von TheoretikerInnen und
AktivistInnen erreichet werden? Was braucht es um die Gender-Thematik wieder
&quot;sexy&quot; zu machen und g&auml;ngige Geschlechterkonstruktionen, die in vielen
Massenmedien transportiert werden, aufzul&ouml;sen?]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[João Ubaldo Ribeiro liest aus <i>Um Brasileiro em Berlim - Ein Brasilianer in Berlin </i>(Suhrkamp Verlag)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/51</link>


<description><![CDATA[Deutsche Lesung: <strong>Kathrin Sartingen</strong> (Romanistik Wien) | Moderation: <strong>Ute Hermanns</strong> (Freie Universit&auml;t Berlin)<br />
<br />
Innenansichten eines Au&szlig;enseiters: W&auml;hrend eines einj&auml;hrigen Aufenthalts in Berlin 1990/1991 verfasste Jo&atilde;o Ubaldo Ribeiro f&uuml;r die Frankfurter Rundschau sehr vergn&uuml;gliche Kolumnen &uuml;ber das Leben in der nun nicht mehr geteilten Stadt. Er erz&auml;hlt wunderbar leicht von seinen Eindr&uuml;cken, Erfahrungen, Beobachtungen und Gedanken, die ein Brasilianer in Berlin und Deutschland zu Hochzeiten der Wende gehabt hat. Jo&atilde;o Ubaldo Ribeiro ist einer der bedeutendsten brasilianischen Schriftsteller.<br />
<br />
<strong>Jo&atilde;o Ubaldo Ribeiro</strong>, geboren 1941 in Brasilien. Nach Ver&ouml;ffentlichung zahlreicher B&uuml;cher wurde Ribeiro 2009 f&uuml;r sein Werk mit dem &quot;Pr&ecirc;mio Cam&otilde;es&quot;, dem bedeutendsten Literaturpreis der portugiesischsprachigen Welt, ausgezeichnet. ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/75_RibeiroliestausUmBrasileiroemBerlim.mp3" length="18813188" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:50:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/51</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[João Ubaldo Ribeiro liest aus <i>Um Brasileiro em Berlim - Ein Brasilianer in Berlin </i>(Suhrkamp Verlag)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[Deutsche Lesung: <strong>Kathrin Sartingen</strong> (Romanistik Wien) | Moderation: <strong>Ute Hermanns</strong> (Freie Universit&auml;t Berlin)<br />
<br />
Innenansichten eines Au&szlig;enseiters: W&auml;hrend eines einj&auml;hrigen Aufenthalts in Berlin 1990/1991 verfasste Jo&atilde;o Ubaldo Ribeiro f&uuml;r die Frankfurter Rundschau sehr vergn&uuml;gliche Kolumnen &uuml;ber das Leben in der nun nicht mehr geteilten Stadt. Er erz&auml;hlt wunderbar leicht von seinen Eindr&uuml;cken, Erfahrungen, Beobachtungen und Gedanken, die ein Brasilianer in Berlin und Deutschland zu Hochzeiten der Wende gehabt hat. Jo&atilde;o Ubaldo Ribeiro ist einer der bedeutendsten brasilianischen Schriftsteller.<br />
<br />
<strong>Jo&atilde;o Ubaldo Ribeiro</strong>, geboren 1941 in Brasilien. Nach Ver&ouml;ffentlichung zahlreicher B&uuml;cher wurde Ribeiro 2009 f&uuml;r sein Werk mit dem &quot;Pr&ecirc;mio Cam&otilde;es&quot;, dem bedeutendsten Literaturpreis der portugiesischsprachigen Welt, ausgezeichnet.]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Christoph Mackinger und Birgit Pack (Hrsg.): <i>§278a: Gemeint sind wir alle! Der Prozess gegen die Tierbefreiungs-Bewegung und seine Hintergründe.</i> (mandelbaum verlag)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/50</link>


<description><![CDATA[Podiumsdiskussion mit den beiden HerausgeberInnen <strong>Christoph Mackinger, Birgit Pack, Sophie Uitz</strong> (European Graduate School), <strong>Moderation: Lisa Mayr</strong> (Falter)<br />
<br />
&quot;Terrorismuspr&auml;vention&quot;, &Uuml;berwachung, &quot;Lauschangriff&quot;.... Nur selten dringen die Auswirkungen des pr&auml;ventiven Sicherheitsstaats oder Berichte aus dem Gef&auml;ngnis an die &Ouml;ffentlichkeit. Im umstrittenen &sect;278a-Prozess gegen 13 TierrechtsaktivistInnen wegen der &quot;Mitgliedschaft in einer Kriminellen Organisation&quot; (&sect;278a) war es m&ouml;glich, etwas mehr hinter die Kulissen der staatlichen Kontroll- und Disziplinierungsorgane zu blicken. JournalistInnen sowie WissenschafterInnen zeigen internationale Entwicklungen und den politischen Kontext der Repression gegen KritikerInnen einer tiervernutzenden Industrie auf. <br />
<br />
<strong>Christof Mackinger</strong> ist Politikwissenschafter und seit 15 Jahren politischer Aktivist u.a. in der Tierbefreiungsbewegung. Er ist derzeit organisiert bei der Basisgruppe Tierrechte und bei Antirep2008. Er war Angeklagter im &sect;278a-Prozess. <br />
<br />
<strong>Birgit Pack </strong>ist Historikerin mit Forschungsschwerpunkt Nationalsozialismus und Antisemitismus, Diplomarbeit zum Thema Tierschutz und Antisemitismus. Sie ist seit rund 15 Jahren im Umweltschutz- und Tierrechtsbereich aktiv, derzeit im Umfeld der Basisgruppe Tierrechte und von Antirep2008. <br /> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/72_MackingerPackProzessgegenTierbefreiungsbewegung.mp3" length="45301028" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 22:10:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/50</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Christoph Mackinger und Birgit Pack (Hrsg.): <i>§278a: Gemeint sind wir alle! Der Prozess gegen die Tierbefreiungs-Bewegung und seine Hintergründe.</i> (mandelbaum verlag)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[Podiumsdiskussion mit den beiden HerausgeberInnen <strong>Christoph Mackinger, Birgit Pack, Sophie Uitz</strong> (European Graduate School), <strong>Moderation: Lisa Mayr</strong> (Falter)<br />
<br />
&quot;Terrorismuspr&auml;vention&quot;, &Uuml;berwachung, &quot;Lauschangriff&quot;.... Nur selten dringen die Auswirkungen des pr&auml;ventiven Sicherheitsstaats oder Berichte aus dem Gef&auml;ngnis an die &Ouml;ffentlichkeit. Im umstrittenen &sect;278a-Prozess gegen 13 TierrechtsaktivistInnen wegen der &quot;Mitgliedschaft in einer Kriminellen Organisation&quot; (&sect;278a) war es m&ouml;glich, etwas mehr hinter die Kulissen der staatlichen Kontroll- und Disziplinierungsorgane zu blicken. JournalistInnen sowie WissenschafterInnen zeigen internationale Entwicklungen und den politischen Kontext der Repression gegen KritikerInnen einer tiervernutzenden Industrie auf. <br />
<br />
<strong>Christof Mackinger</strong> ist Politikwissenschafter und seit 15 Jahren politischer Aktivist u.a. in der Tierbefreiungsbewegung. Er ist derzeit organisiert bei der Basisgruppe Tierrechte und bei Antirep2008. Er war Angeklagter im &sect;278a-Prozess. <br />
<br />
<strong>Birgit Pack </strong>ist Historikerin mit Forschungsschwerpunkt Nationalsozialismus und Antisemitismus, Diplomarbeit zum Thema Tierschutz und Antisemitismus. Sie ist seit rund 15 Jahren im Umweltschutz- und Tierrechtsbereich aktiv, derzeit im Umfeld der Basisgruppe Tierrechte und von Antirep2008. <br />]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Lesung von Andreas Pittler, Susanne Wiegele und Georg Siegl]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/49</link>


<description><![CDATA[Es lesen Andreas Pittler aus <i>Tinnef </i>(echomedia), Susanne Wiegele aus <i>Fetzer und die Ordnung der Dinge</i> (echomedia), Georg Siegl aus <i>Inspektor Kocek und der Lobauschamane</i> (echomedia).<br />
<br />
Die drei Wiener Krimitage im Rahmen des Krimi Literatur Festival.at befassen sich ausschlie&szlig;lich mit in Wien angesiedelten Kriminalromanen.<br />
<br />
<strong>Andreas P. Pittler</strong>, Studium Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaften, lange Jahre Journalist, schrieb 21 Sachb&uuml;cher, darunter Biographien &uuml;ber Bruno Kreisky (1996) und Samuel Beckett (2006). Preis: &quot;Silbernen Ehrenzeichen f&uuml;r Verdienste um die Republik &Ouml;sterreich&quot;. Aktuell: <i>Tinnef </i>(echomedia buchverlag 2011).<br />
<br />
<strong>Susanne Wiegele</strong>, VS Lehrerin, wechselte 1988 in die Wirtschaft, seit 1997 Unternehmensberaterin, Trainerin, Coach und sozialp&auml;dagogische Betreuerin in Wien. Aktuell: <i>Fetzer und die Ordnung der Dinge</i> (Echomedia).<br />
<br />
<strong>Georg Siegl</strong>, Lyriker und Liedermacher, musikalische Begleitung von Lesungen, eigene Lesungen, Ver&ouml;ffentlichungen in der Wiener Zeitung. Sein aktuelles Buch enth&auml;lt alle drei Teile seiner Kriminaltrilogie um den philosophisch gebildeten Wiener Kommissar. Aktuell: <i>Inspektor Kocek und der Lobauschamane</i> (Echomedia).<br />
<br />
<i>In Kooperation und Konzeption mit KRIMI LITERATUR FESTIVAL.at 2011 und Echomedia, unterst&uuml;tzt u.a. vom Kulturamt der Stadt Wien.</i> ]]></description>
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<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:21:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Lesung von Andreas Pittler, Susanne Wiegele und Georg Siegl]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[Es lesen Andreas Pittler aus <i>Tinnef </i>(echomedia), Susanne Wiegele aus <i>Fetzer und die Ordnung der Dinge</i> (echomedia), Georg Siegl aus <i>Inspektor Kocek und der Lobauschamane</i> (echomedia).<br />
<br />
Die drei Wiener Krimitage im Rahmen des Krimi Literatur Festival.at befassen sich ausschlie&szlig;lich mit in Wien angesiedelten Kriminalromanen.<br />
<br />
<strong>Andreas P. Pittler</strong>, Studium Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaften, lange Jahre Journalist, schrieb 21 Sachb&uuml;cher, darunter Biographien &uuml;ber Bruno Kreisky (1996) und Samuel Beckett (2006). Preis: &quot;Silbernen Ehrenzeichen f&uuml;r Verdienste um die Republik &Ouml;sterreich&quot;. Aktuell: <i>Tinnef </i>(echomedia buchverlag 2011).<br />
<br />
<strong>Susanne Wiegele</strong>, VS Lehrerin, wechselte 1988 in die Wirtschaft, seit 1997 Unternehmensberaterin, Trainerin, Coach und sozialp&auml;dagogische Betreuerin in Wien. Aktuell: <i>Fetzer und die Ordnung der Dinge</i> (Echomedia).<br />
<br />
<strong>Georg Siegl</strong>, Lyriker und Liedermacher, musikalische Begleitung von Lesungen, eigene Lesungen, Ver&ouml;ffentlichungen in der Wiener Zeitung. Sein aktuelles Buch enth&auml;lt alle drei Teile seiner Kriminaltrilogie um den philosophisch gebildeten Wiener Kommissar. Aktuell: <i>Inspektor Kocek und der Lobauschamane</i> (Echomedia).<br />
<br />
<i>In Kooperation und Konzeption mit KRIMI LITERATUR FESTIVAL.at 2011 und Echomedia, unterst&uuml;tzt u.a. vom Kulturamt der Stadt Wien.</i>]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Irena Veisaite im Gespräch mit Gerhard Langer<br>Diskussionsveranstaltung zur Ausstellung Die Welt der Juden von gestern, die Hoffnung von heute]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/48</link>


<description><![CDATA[<strong>Irena Veisaite</strong> im Gespr&auml;ch mit <strong>Gerhard Langer</strong> (stellvertr. Institutsvorstand, Institut f&uuml;r Judaistik).<br />
Einleitende Worte: <strong>Fabian R&uuml;hle</strong> (Centropas Grants Writer, leitet das Bildungsprogramm CentropaStudent.org, das in mehr als 70 Schulen in 13 L&auml;ndern eingesetzt wird).<br />
<br />
Irena Veisaite beschreibt ihre Erfahrungen in Litauen vor 1938, ihre Reise mit ihrem Vater nach Berlin, den schrecklichen Sommer von 1941 mit der Deportation der Staatsfeinde nach Sibirien, die deutschen Bombardements, die Inhaftierung der Mutter aus dem Krankenhaus heraus, ihren Tod und das eigene &Uuml;berleben im Ghetto sowie die Flucht.&nbsp; &quot;Mich rettete meine gute litauische Sprache. Ich hatte keinen j&uuml;dischen Akzent und habe beim Hausw&auml;chter anscheinend keinen Verdacht erweckt&quot;, sagt sie in einem Interview. Und zitiert die drei Gebote ihrer Mutter, die sie ihr aus dem Krankenhaus mitgibt: &quot;Immer selbst&auml;ndig sein, niemals weder betteln noch klagen, sich immer nach eigenen M&ouml;glichkeiten richten&quot;, &quot;Immer mit der Wahrheit leben, nicht l&uuml;gen und niemanden betr&uuml;gen&quot; sowie &quot;Nie, und besonders nicht aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden Rache nehmen&quot;.<br />
<br />
<strong>Irena Veisaite</strong>, geboren 1928 in Kaunas, &Uuml;berlebende des Holocaust in Litauen, Theaterkritikerin, Literaturwissenschaftlerin, Leiterin von Emergency Fund, Lektorin und Professorin an der P&auml;dagogischen Universit&auml;t in Vilnius. Als Mitbegr&uuml;nderin des Open Society Fund Lithuania unterst&uuml;tzt Irena Veisaite soziale und kulturelle Projekte in ihrem Heimatland und setzt sich f&uuml;r die Aufbereitung des Holocaust ein. &nbsp;<br />
<i>In Kooperation mit Institut f&uuml;r Judaistik, Botschaft der Republik Litauen und Kulturministerium der Republik Litauen.</i> ]]></description>
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<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:20:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Irena Veisaite im Gespräch mit Gerhard Langer<br>Diskussionsveranstaltung zur Ausstellung Die Welt der Juden von gestern, die Hoffnung von heute]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Irena Veisaite</strong> im Gespr&auml;ch mit <strong>Gerhard Langer</strong> (stellvertr. Institutsvorstand, Institut f&uuml;r Judaistik).<br />
Einleitende Worte: <strong>Fabian R&uuml;hle</strong> (Centropas Grants Writer, leitet das Bildungsprogramm CentropaStudent.org, das in mehr als 70 Schulen in 13 L&auml;ndern eingesetzt wird).<br />
<br />
Irena Veisaite beschreibt ihre Erfahrungen in Litauen vor 1938, ihre Reise mit ihrem Vater nach Berlin, den schrecklichen Sommer von 1941 mit der Deportation der Staatsfeinde nach Sibirien, die deutschen Bombardements, die Inhaftierung der Mutter aus dem Krankenhaus heraus, ihren Tod und das eigene &Uuml;berleben im Ghetto sowie die Flucht.&nbsp; &quot;Mich rettete meine gute litauische Sprache. Ich hatte keinen j&uuml;dischen Akzent und habe beim Hausw&auml;chter anscheinend keinen Verdacht erweckt&quot;, sagt sie in einem Interview. Und zitiert die drei Gebote ihrer Mutter, die sie ihr aus dem Krankenhaus mitgibt: &quot;Immer selbst&auml;ndig sein, niemals weder betteln noch klagen, sich immer nach eigenen M&ouml;glichkeiten richten&quot;, &quot;Immer mit der Wahrheit leben, nicht l&uuml;gen und niemanden betr&uuml;gen&quot; sowie &quot;Nie, und besonders nicht aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden Rache nehmen&quot;.<br />
<br />
<strong>Irena Veisaite</strong>, geboren 1928 in Kaunas, &Uuml;berlebende des Holocaust in Litauen, Theaterkritikerin, Literaturwissenschaftlerin, Leiterin von Emergency Fund, Lektorin und Professorin an der P&auml;dagogischen Universit&auml;t in Vilnius. Als Mitbegr&uuml;nderin des Open Society Fund Lithuania unterst&uuml;tzt Irena Veisaite soziale und kulturelle Projekte in ihrem Heimatland und setzt sich f&uuml;r die Aufbereitung des Holocaust ein. &nbsp;<br />
<i>In Kooperation mit Institut f&uuml;r Judaistik, Botschaft der Republik Litauen und Kulturministerium der Republik Litauen.</i>]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Präsentation und Diskussion der Studie von Vlatka Frketić: Politische.Bildung.Migrantinnen]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/47</link>


<description><![CDATA[<strong>Politische Bildung und Migrantinnen. Eine Studie aus der Praxis von Lernzentren f&uuml;r Migrantinnen</strong><br />
Herausgegeben vom Verein LEF&Ouml; &ndash; Beratung, Bildung und Begleitung f&uuml;r Migrantinnen (Wien, 2011). Die Studie wurde im Rahmen des Ziel 2 Netzwerks &quot;Lernzentren f&uuml;r Migrantinnen&quot; (2008-2011) der Migrantinnenorganisationen LEF&Ouml;, Peregrina und OrientExpress erstellt.<br />
<br />
Diese und andere Fragen diskutieren <strong>Rahel Baumgartner</strong> (Gesellschaft f&uuml;r politische Bildung) und <strong>Assimina Gouma</strong> (KriMi)<br />
Moderation: <strong>Vlatka Frketić</strong> (Herausgeberin, LEF&Ouml;)<br />
<br />
Migration ist f&uuml;r die politische Bildung eine Herausforderung. Welche M&ouml;glichkeiten bietet politische Bildung in einem Migrationsland wie &Ouml;sterreich? Kann politische Bildung zu mehr sozialer Gerechtigkeit f&uuml;hren? Wie kann eine Bildungsdebatte gef&uuml;hrt werden, wenn nicht alle den gleichen Zugang zu Bildung und Ausbildung haben. Wie kann einerseits mehr Partizipation an der Gesellschaft gefordert werden, andererseits die gesetzlichen Rahmenbedingungen immer ausgrenzender und diskriminierender werden? Spielt es eine Rolle wer, aus welchen Positionen heraus politische Bildungsarbeit macht?<br />
<i><br />
In Kooperation mit Verein LEF&Ouml; und Ziel 2 Netzwerk &quot;Lernzentren f&uuml;r Migrantinnen&quot; LEF&Ouml;, Peregrina, OrientExpress</i> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/71_PolitischeBildungundMigrantinnen.mp3" length="21306460" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:17:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/47</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Präsentation und Diskussion der Studie von Vlatka Frketić: Politische.Bildung.Migrantinnen]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Politische Bildung und Migrantinnen. Eine Studie aus der Praxis von Lernzentren f&uuml;r Migrantinnen</strong><br />
Herausgegeben vom Verein LEF&Ouml; &ndash; Beratung, Bildung und Begleitung f&uuml;r Migrantinnen (Wien, 2011). Die Studie wurde im Rahmen des Ziel 2 Netzwerks &quot;Lernzentren f&uuml;r Migrantinnen&quot; (2008-2011) der Migrantinnenorganisationen LEF&Ouml;, Peregrina und OrientExpress erstellt.<br />
<br />
Diese und andere Fragen diskutieren <strong>Rahel Baumgartner</strong> (Gesellschaft f&uuml;r politische Bildung) und <strong>Assimina Gouma</strong> (KriMi)<br />
Moderation: <strong>Vlatka Frketić</strong> (Herausgeberin, LEF&Ouml;)<br />
<br />
Migration ist f&uuml;r die politische Bildung eine Herausforderung. Welche M&ouml;glichkeiten bietet politische Bildung in einem Migrationsland wie &Ouml;sterreich? Kann politische Bildung zu mehr sozialer Gerechtigkeit f&uuml;hren? Wie kann eine Bildungsdebatte gef&uuml;hrt werden, wenn nicht alle den gleichen Zugang zu Bildung und Ausbildung haben. Wie kann einerseits mehr Partizipation an der Gesellschaft gefordert werden, andererseits die gesetzlichen Rahmenbedingungen immer ausgrenzender und diskriminierender werden? Spielt es eine Rolle wer, aus welchen Positionen heraus politische Bildungsarbeit macht?<br />
<i><br />
In Kooperation mit Verein LEF&Ouml; und Ziel 2 Netzwerk &quot;Lernzentren f&uuml;r Migrantinnen&quot; LEF&Ouml;, Peregrina, OrientExpress</i>]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Club 2 x 11 – Die Fußballdiskussion mit ballesterer.fm<br>Der ideale Fan]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/46</link>


<description><![CDATA[Podiumsdiskussion mit <strong>Dietmar Hoscher</strong> (Vorstandsmitglied der Casinos Austria AG, Vorstandsvorsitzender tipp3), <strong>Martin Schwarzlantner</strong> (Fankoordinator FK Austria Wien), <strong>Andy Marek</strong> (Leiter Klubservice SK Rapid Wien), <strong>Martin Weberberger</strong> (Vorstand der Innsbrucker Faninitiative und Vorstandsmitglied des FC Wacker), <strong>Jennifer T&ouml;pperwein</strong> (Fanvertreterin der Ulrtras Fortuna D&uuml;sseldorf)<br />
Moderation: <strong>Reinhard Krennhuber</strong> (Chefredakteur <i>ballesterer fm</i>) &nbsp;<br />
<br />
Es gibt ihn nicht wirklich, und doch hat jeder konkrete Vorstellungen von ihm: &quot;der ideale Fan&quot;. Im Fanblock scheiden sich die Geister, ob er der italienischen Ultrakultur anh&auml;ngt oder doch dem spontanen, spielbezogenen Stil britischer Supporter. Die Klubs wollen einerseits emotionale Fans und andererseits brave Kunden. Und bei den Sponsoren steht Geldverdienen und &Ouml;ffentlichkeitswirksamkeit an erster Stelle.<br />
Der Club 2x11 fragt nach den Anforderungen an einen &quot;idealen Fan&quot;, will aber auch einen Einblick geben in die Lebenswelten der verschiedenen Teile des Publikums und die Widerspr&uuml;che zwischen Leidenschaft und Kommerz.<br />
<i><br />
Mit freundlicher Unterst&uuml;tzung von tipp 3 </i> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/67_Club2x11_Der_ideale_Fan.mp3" length="45344832" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:13:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/46</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Club 2 x 11 – Die Fußballdiskussion mit ballesterer.fm<br>Der ideale Fan]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[Podiumsdiskussion mit <strong>Dietmar Hoscher</strong> (Vorstandsmitglied der Casinos Austria AG, Vorstandsvorsitzender tipp3), <strong>Martin Schwarzlantner</strong> (Fankoordinator FK Austria Wien), <strong>Andy Marek</strong> (Leiter Klubservice SK Rapid Wien), <strong>Martin Weberberger</strong> (Vorstand der Innsbrucker Faninitiative und Vorstandsmitglied des FC Wacker), <strong>Jennifer T&ouml;pperwein</strong> (Fanvertreterin der Ulrtras Fortuna D&uuml;sseldorf)<br />
Moderation: <strong>Reinhard Krennhuber</strong> (Chefredakteur <i>ballesterer fm</i>) &nbsp;<br />
<br />
Es gibt ihn nicht wirklich, und doch hat jeder konkrete Vorstellungen von ihm: &quot;der ideale Fan&quot;. Im Fanblock scheiden sich die Geister, ob er der italienischen Ultrakultur anh&auml;ngt oder doch dem spontanen, spielbezogenen Stil britischer Supporter. Die Klubs wollen einerseits emotionale Fans und andererseits brave Kunden. Und bei den Sponsoren steht Geldverdienen und &Ouml;ffentlichkeitswirksamkeit an erster Stelle.<br />
Der Club 2x11 fragt nach den Anforderungen an einen &quot;idealen Fan&quot;, will aber auch einen Einblick geben in die Lebenswelten der verschiedenen Teile des Publikums und die Widerspr&uuml;che zwischen Leidenschaft und Kommerz.<br />
<i><br />
Mit freundlicher Unterst&uuml;tzung von tipp 3 </i>]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Otto Brusatti präsentiert die Neuen Wiener Concert Schrammeln]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/45</link>


<description><![CDATA[<strong>Die alten k.u.k. Kronl&auml;nder in der neuen Welt</strong><br />
Neue Wiener Concert Schrammeln: <strong>Peter Uhler</strong> &ndash; Violine, <strong>Valmir Ziu </strong>&ndash; Violine, <strong>Walther Soyka</strong> - Chromatische Knopfharmonika, <strong>Peter Havlicek </strong>&ndash; Kontragitarre<br />
Moderation: <strong>Otto Brusatti </strong><br />
<br />
Das innere &Ouml;sterreich hatte in den Jahrzehnten vor und nach 1900, also dem legend&auml;ren Fin de si&egrave;cle, wenn schon keinen politischen, so doch einen intensiven kulturellen Austausch mit den V&ouml;lkern rundum. In dieser Zeit einer so genannten Donaumonarchie spielten selbstverst&auml;ndlich auch die Schrammelquartette zahlreiche Volks- und Kunstmusikst&uuml;cke aus den ganz unterschiedlichen Kronl&auml;ndern. Es war eine national-internationale Kammermusik, ja bereits so etwas wie eine europ&auml;ische Weltmusik. Die Br&uuml;der Schrammel etwa hatten sogar bekannte Schlager im Programm (z.B. La Paloma, oder T&auml;nze und M&auml;rsche zwischen B&ouml;hmen und dem Balkan).<br />
&nbsp;<br />
Die Neuen Wiener Concert Schrammeln machen eine Hommage an die &ouml;sterreichischen Nachbarn. Die Verbundenheit ist geblieben, aber frische Musik hat sich aus den vielen Str&ouml;mungen ergeben. Die vier Musiker gehen dem nach, mit alten St&uuml;cken, neuen Arrangements, Mixups, vielen klanglich-konzentrischen Kreisen von Italien &uuml;ber Rum&auml;nien, Ungarn, die Slowakei, die Alpenl&auml;nder - und immer wieder zur&uuml;ck in den Radiusmittelpunkt, nach Wien! ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/63_podcast20110525schrammeln.mp3" length="983040" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Sun, 29 May 2011 18:16:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/45</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Otto Brusatti präsentiert die Neuen Wiener Concert Schrammeln]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Die alten k.u.k. Kronl&auml;nder in der neuen Welt</strong><br />
Neue Wiener Concert Schrammeln: <strong>Peter Uhler</strong> &ndash; Violine, <strong>Valmir Ziu </strong>&ndash; Violine, <strong>Walther Soyka</strong> - Chromatische Knopfharmonika, <strong>Peter Havlicek </strong>&ndash; Kontragitarre<br />
Moderation: <strong>Otto Brusatti </strong><br />
<br />
Das innere &Ouml;sterreich hatte in den Jahrzehnten vor und nach 1900, also dem legend&auml;ren Fin de si&egrave;cle, wenn schon keinen politischen, so doch einen intensiven kulturellen Austausch mit den V&ouml;lkern rundum. In dieser Zeit einer so genannten Donaumonarchie spielten selbstverst&auml;ndlich auch die Schrammelquartette zahlreiche Volks- und Kunstmusikst&uuml;cke aus den ganz unterschiedlichen Kronl&auml;ndern. Es war eine national-internationale Kammermusik, ja bereits so etwas wie eine europ&auml;ische Weltmusik. Die Br&uuml;der Schrammel etwa hatten sogar bekannte Schlager im Programm (z.B. La Paloma, oder T&auml;nze und M&auml;rsche zwischen B&ouml;hmen und dem Balkan).<br />
&nbsp;<br />
Die Neuen Wiener Concert Schrammeln machen eine Hommage an die &ouml;sterreichischen Nachbarn. Die Verbundenheit ist geblieben, aber frische Musik hat sich aus den vielen Str&ouml;mungen ergeben. Die vier Musiker gehen dem nach, mit alten St&uuml;cken, neuen Arrangements, Mixups, vielen klanglich-konzentrischen Kreisen von Italien &uuml;ber Rum&auml;nien, Ungarn, die Slowakei, die Alpenl&auml;nder - und immer wieder zur&uuml;ck in den Radiusmittelpunkt, nach Wien!]]></itunes:summary>
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