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<title><![CDATA[Podcasts der Büchereien Wien]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/</link>
<description><![CDATA[Hier finden Sie ausgewählte Veranstaltungen der Hauptbücherei, die Sie als Podcast abonnieren können.]]></description>
<language>de-AT</language>
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<title>www.buechereien.wien.at</title>
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<pubDate>Thu, 17 May 2012 02:53:58 +0200</pubDate>
<itunes:author>Buechereien Wien</itunes:author>
<itunes:subtitle><![CDATA[Podcasts der Büchereien Wien]]></itunes:subtitle>
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<itunes:name>Buechereien Wien</itunes:name>
	<itunes:email>post@buechereien.wien.at</itunes:email>
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<title><![CDATA[Esther Mujawayo liest aus <i>ÜberLeben. Rwanda - Sprache als Ort des Erinnerns.</i> (Peter Hammer)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/82</link>


<description><![CDATA[<strong>Begr&uuml;&szlig;ung: Franz Schmidjell</strong> (VIDC) |<strong> Deutsche Lesung: Dorit Ehlers</strong> (Schauspielerin) | <strong>Moderation: Martina Kopf </strong>(Institut f&uuml;r Afrikanistik, Universit&auml;t Wien)<br />
Am 6. April 1994 wird das Flugzeug des ruandischen Pr&auml;sidenten 
Habyarimana in Kigali von einer Rakete getroffen und st&uuml;rzt ab. Es war 
das Startsignal f&uuml;r den V&ouml;lkermord in Ruanda. In rund hundert Tagen 
t&ouml;teten radikale Hutu-Milizen, Mitglieder der Regierungsarmee und 
lokaler Zivilverteidungsnetzwerke zwischen 500.000 und einer Million 
Tutsi und oppositionelle Hutu. Parallel f&uuml;hrten die Armee und die 
Exiltruppen der Ruandischen Patriotischen Front (RPF) einen Krieg, wo 
auf beiden Seiten Menschenrechtsverletzungen begangen wurden. Nach 
Angaben von MenschenrechtsexpertInnen war der Genozid von langer Hand 
geplant. Bis heute sitzt das Trauma des V&ouml;lkermordes tief und spaltet 
die ruandische Gesellschaft und Diaspora. Insbesondere stellt sich die 
Frage nach der Mitverantwortung der internationalen Staatengemeinschaft.
Ruanda war in den neunziger Jahren auch Schwerpunktland der 
&Ouml;sterreichischen Entwicklungszusammenarbeit. <br />
<strong>Esther Mujawayo</strong>, geboren 1958 in Ruanda, &uuml;berlebte 1994 in Kigali
den V&ouml;lkermord. Sie ist Soziologin und arbeitete als stellvertretende 
Landesrepr&auml;sentantin f&uuml;r Ruanda, Burundi und Ostkongo bei der 
Entwicklungshilfeorganisation Oxfam; zusammen mit 50 anderen Witwen 
gr&uuml;ndete sie die Hilfsorganisation AVEGA f&uuml;r die &uuml;berlebenden Frauen und
Kinder des Genozids. In ihren B&uuml;chern verarbeitet sie ihre Biografie 
und bietet den LeserInnen dadurch einen Einblick in das Ruanda vor, 
w&auml;hrend und nach dem Genozid.<br />
<i>In Kooperation mit dem Wiener Institut f&uuml;r Dialog und Zusammenarbeit (VIDC).</i><br /> ]]></description>
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<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:53:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Esther Mujawayo liest aus <i>ÜberLeben. Rwanda - Sprache als Ort des Erinnerns.</i> (Peter Hammer)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Begr&uuml;&szlig;ung: Franz Schmidjell</strong> (VIDC) |<strong> Deutsche Lesung: Dorit Ehlers</strong> (Schauspielerin) | <strong>Moderation: Martina Kopf </strong>(Institut f&uuml;r Afrikanistik, Universit&auml;t Wien)<br />
Am 6. April 1994 wird das Flugzeug des ruandischen Pr&auml;sidenten 
Habyarimana in Kigali von einer Rakete getroffen und st&uuml;rzt ab. Es war 
das Startsignal f&uuml;r den V&ouml;lkermord in Ruanda. In rund hundert Tagen 
t&ouml;teten radikale Hutu-Milizen, Mitglieder der Regierungsarmee und 
lokaler Zivilverteidungsnetzwerke zwischen 500.000 und einer Million 
Tutsi und oppositionelle Hutu. Parallel f&uuml;hrten die Armee und die 
Exiltruppen der Ruandischen Patriotischen Front (RPF) einen Krieg, wo 
auf beiden Seiten Menschenrechtsverletzungen begangen wurden. Nach 
Angaben von MenschenrechtsexpertInnen war der Genozid von langer Hand 
geplant. Bis heute sitzt das Trauma des V&ouml;lkermordes tief und spaltet 
die ruandische Gesellschaft und Diaspora. Insbesondere stellt sich die 
Frage nach der Mitverantwortung der internationalen Staatengemeinschaft.
Ruanda war in den neunziger Jahren auch Schwerpunktland der 
&Ouml;sterreichischen Entwicklungszusammenarbeit. <br />
<strong>Esther Mujawayo</strong>, geboren 1958 in Ruanda, &uuml;berlebte 1994 in Kigali
den V&ouml;lkermord. Sie ist Soziologin und arbeitete als stellvertretende 
Landesrepr&auml;sentantin f&uuml;r Ruanda, Burundi und Ostkongo bei der 
Entwicklungshilfeorganisation Oxfam; zusammen mit 50 anderen Witwen 
gr&uuml;ndete sie die Hilfsorganisation AVEGA f&uuml;r die &uuml;berlebenden Frauen und
Kinder des Genozids. In ihren B&uuml;chern verarbeitet sie ihre Biografie 
und bietet den LeserInnen dadurch einen Einblick in das Ruanda vor, 
w&auml;hrend und nach dem Genozid.<br />
<i>In Kooperation mit dem Wiener Institut f&uuml;r Dialog und Zusammenarbeit (VIDC).</i><br />]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Gustav Eisen | Fredrik Sjöberg: Trilogie über die Poesie und Leidenschaft des Sammelns]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/81</link>


<description><![CDATA[<strong>Fredrik Sj&ouml;berg liest aus <i>Der Rosinenk&ouml;nig oder: Von der bedingungslosen Hingabe an seltsame Passionen</i></strong><i> </i>(Galiani) | <strong>Performance <i>Von falschen Inhalten</i> von Christoph Bochdansky </strong>(Puppenspieler
und Weltverdreher im Auftrag eines erweiterten Weltbilds): Hier wird 
eine kleine Sammlung von Dingen gezeigt, die &uuml;berraschen und nur der 
Poesie und nicht der Information verpflichtet sind. <strong>| Deutsche Lesung: Helmut Berger</strong> (Schauspieler und Regisseur) und <strong>Robert Reinagl</strong> (Burgtheater) | <strong>Musikimprovisationen: Jon Sass</strong> (Tuba)<br />
Gustaf Eisen, dieser aus der Zeit gefallene Renaissancemensch, scheint 
am Ende seine Lebensinsel gefunden zu haben. Die letzten zwanzig Jahre 
seines Lebens verbringt er in New York. W&auml;hrend er tags&uuml;ber lernt, 
Keilschriften zu lesen, um ein Buch &uuml;ber babylonische und mesopotamische
Zylindersiegel vorzubereiten, geht er jeden Morgen drei Stunden im 
Central Park spazieren, Eichh&ouml;rnchen und V&ouml;gel f&uuml;tternd. &quot;Er kannte &uuml;ber
hundert Eichh&ouml;rnchen als Individuen, mit Namen und allem. Man darf 
annehmen, dass die Freundschaft erwidert wurde. Er muss eine der 
wirklich pr&auml;gnanten Gestalten des Parks gewesen sein, wahrscheinlich 
hoch respektiert. Und so erz&auml;hlt man sich, dass die Parkverwaltung jedes
Jahr eine Limousine mieten lie&szlig;, die Eisen durch den Park fuhr, 
&uuml;berallhin, damit er die B&auml;ume ausw&auml;hlen konnte, an denen neue 
Nistk&auml;sten angebracht werden sollten.&quot;<br /> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/105_Sjberg_09_05_2012.mp3" length="45269159" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:21:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Gustav Eisen | Fredrik Sjöberg: Trilogie über die Poesie und Leidenschaft des Sammelns]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Fredrik Sj&ouml;berg liest aus <i>Der Rosinenk&ouml;nig oder: Von der bedingungslosen Hingabe an seltsame Passionen</i></strong><i> </i>(Galiani) | <strong>Performance <i>Von falschen Inhalten</i> von Christoph Bochdansky </strong>(Puppenspieler
und Weltverdreher im Auftrag eines erweiterten Weltbilds): Hier wird 
eine kleine Sammlung von Dingen gezeigt, die &uuml;berraschen und nur der 
Poesie und nicht der Information verpflichtet sind. <strong>| Deutsche Lesung: Helmut Berger</strong> (Schauspieler und Regisseur) und <strong>Robert Reinagl</strong> (Burgtheater) | <strong>Musikimprovisationen: Jon Sass</strong> (Tuba)<br />
Gustaf Eisen, dieser aus der Zeit gefallene Renaissancemensch, scheint 
am Ende seine Lebensinsel gefunden zu haben. Die letzten zwanzig Jahre 
seines Lebens verbringt er in New York. W&auml;hrend er tags&uuml;ber lernt, 
Keilschriften zu lesen, um ein Buch &uuml;ber babylonische und mesopotamische
Zylindersiegel vorzubereiten, geht er jeden Morgen drei Stunden im 
Central Park spazieren, Eichh&ouml;rnchen und V&ouml;gel f&uuml;tternd. &quot;Er kannte &uuml;ber
hundert Eichh&ouml;rnchen als Individuen, mit Namen und allem. Man darf 
annehmen, dass die Freundschaft erwidert wurde. Er muss eine der 
wirklich pr&auml;gnanten Gestalten des Parks gewesen sein, wahrscheinlich 
hoch respektiert. Und so erz&auml;hlt man sich, dass die Parkverwaltung jedes
Jahr eine Limousine mieten lie&szlig;, die Eisen durch den Park fuhr, 
&uuml;berallhin, damit er die B&auml;ume ausw&auml;hlen konnte, an denen neue 
Nistk&auml;sten angebracht werden sollten.&quot;<br />]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Brigitte Halbmayr: Zeitlebens konsequent: <i>Hermann Langbein - Eine politische Biografie</i> (Braumüller)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/80</link>


<description><![CDATA[<strong>Brigitte Halbmayr im Gespr&auml;ch mit Kurt Langbein</strong> (Wissenschaftsjournalist) und <strong>Wolfgang Neugebauer</strong> (ehem. Leiter des Dokumentationsarchivs des &ouml;sterr. Widerstands) | <strong>Moderation: Karin Liebhart</strong> (Politikwissenschafterin, Gesellschaft f&uuml;r politische Aufkl&auml;rung).<br />
Hermann Langbein, geboren am 18. Mai 1912 in Wien, ist der ganzen Welt 
als Zeitzeuge, Chronist und Analytiker von Auschwitz bekannt. Er 
verfasste zahlreiche Publikationen &uuml;ber die Verbrechen und Schicksale in
den Konzentrations- und Vernichtungslagern, u.a. das Standardwerk 
Menschen in Auschwitz. Doch das Wirken Hermann Langbeins reicht weit 
&uuml;ber Auschwitz hinaus. Ein Vierteljahrhundert lang war er &uuml;berzeugter 
KP-Funktion&auml;r, bis die Partei mit ihm brach; er war begeisterter 
Spanienk&auml;mpfer, ein unerm&uuml;dlicher Streiter f&uuml;r die Demokratie, eine 
moralische Autorit&auml;t, ein liebevoller Familienmensch. In all diesen 
Aufgaben war er diszipliniert und konsequent - oft unerbittlich 
konsequent. Sein ereignisreiches Leben und seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche 
Pers&ouml;nlichkeit machen diese l&auml;ngst f&auml;llige Biografie zu einem unbedingt 
lesenswerten Zeitdokument.<br />
<strong>Brigitte Halbmayr</strong>, Politologin und Soziologin in Wien. 
Schwerpunkte: Nationalsozialismus und Holocaust, Rassismus und Gender 
Studies. K&auml;the-Leichter-Preistr&auml;gerin 2011.<br />
<i>In Kooperation mit der Gesellschaft f&uuml;r politische Aufkl&auml;rung (GfpA).</i><br /> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/104_BrigitteHalbmayr_Langbein_am_02_05_2012.mp3" length="43710433" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/80</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Brigitte Halbmayr: Zeitlebens konsequent: <i>Hermann Langbein - Eine politische Biografie</i> (Braumüller)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Brigitte Halbmayr im Gespr&auml;ch mit Kurt Langbein</strong> (Wissenschaftsjournalist) und <strong>Wolfgang Neugebauer</strong> (ehem. Leiter des Dokumentationsarchivs des &ouml;sterr. Widerstands) | <strong>Moderation: Karin Liebhart</strong> (Politikwissenschafterin, Gesellschaft f&uuml;r politische Aufkl&auml;rung).<br />
Hermann Langbein, geboren am 18. Mai 1912 in Wien, ist der ganzen Welt 
als Zeitzeuge, Chronist und Analytiker von Auschwitz bekannt. Er 
verfasste zahlreiche Publikationen &uuml;ber die Verbrechen und Schicksale in
den Konzentrations- und Vernichtungslagern, u.a. das Standardwerk 
Menschen in Auschwitz. Doch das Wirken Hermann Langbeins reicht weit 
&uuml;ber Auschwitz hinaus. Ein Vierteljahrhundert lang war er &uuml;berzeugter 
KP-Funktion&auml;r, bis die Partei mit ihm brach; er war begeisterter 
Spanienk&auml;mpfer, ein unerm&uuml;dlicher Streiter f&uuml;r die Demokratie, eine 
moralische Autorit&auml;t, ein liebevoller Familienmensch. In all diesen 
Aufgaben war er diszipliniert und konsequent - oft unerbittlich 
konsequent. Sein ereignisreiches Leben und seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche 
Pers&ouml;nlichkeit machen diese l&auml;ngst f&auml;llige Biografie zu einem unbedingt 
lesenswerten Zeitdokument.<br />
<strong>Brigitte Halbmayr</strong>, Politologin und Soziologin in Wien. 
Schwerpunkte: Nationalsozialismus und Holocaust, Rassismus und Gender 
Studies. K&auml;the-Leichter-Preistr&auml;gerin 2011.<br />
<i>In Kooperation mit der Gesellschaft f&uuml;r politische Aufkl&auml;rung (GfpA).</i><br />]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Südwind-Magazin stellt zur Diskussion:<br>Rio +20. Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit.]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/79</link>


<description><![CDATA[<p>
Ein <strong>Podiumsdiskussion </strong>mit
<strong>Anneliese Rohrer</strong> (Journalistin
und Buchautorin), <strong>Max Santner</strong> (Leiter des Bereiches Internationale Hilfe des
&Ouml;sterreichischen Roten Kreuzes), <strong>Heini
Staudinger</strong> (Firma
GEA) | <strong>Moderation: Irmgard Kirchner </strong>(S&uuml;dwind-Magazin)
</p>
<p>
&Ouml;konomie
und &Ouml;kologie zum Wohle auch zuk&uuml;nftiger Generationen zu vers&ouml;hnen: dieser
Anspruch wurde vor 20 Jahren auf dem &bdquo;Erdgipfel&quot; in Rio de Janeiro gestellt.
Seither ist &bdquo;nachhaltige Entwicklung&quot; verbal allgegenw&auml;rtig. Im kommenden Juni
findet eine Neuauflage der UN-Konferenz &uuml;ber Umwelt und Entwicklung auf h&ouml;chster politischer Ebene statt.
Die Herausforderung f&uuml;r die Politik ist enorm. Menschliche Entwicklung geht
immer mehr zu Lasten der Umwelt. In der Zivilgesellschaft macht sich
Ern&uuml;chterung breit. Welche M&ouml;glichkeiten zur Gestaltung und Mitbestimmung hat
jede(r) Einzelne &uuml;berhaupt?
</p>
<p>
<i>In Kooperation mit dem
S&uuml;dwind-Magazin (Magazin f&uuml;r internationale Politik, Kultur und Entwicklung).</i>
</p> ]]></description>
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<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:57:00 +0200</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Südwind-Magazin stellt zur Diskussion:<br>Rio +20. Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit.]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<p>
Ein <strong>Podiumsdiskussion </strong>mit
<strong>Anneliese Rohrer</strong> (Journalistin
und Buchautorin), <strong>Max Santner</strong> (Leiter des Bereiches Internationale Hilfe des
&Ouml;sterreichischen Roten Kreuzes), <strong>Heini
Staudinger</strong> (Firma
GEA) | <strong>Moderation: Irmgard Kirchner </strong>(S&uuml;dwind-Magazin)
</p>
<p>
&Ouml;konomie
und &Ouml;kologie zum Wohle auch zuk&uuml;nftiger Generationen zu vers&ouml;hnen: dieser
Anspruch wurde vor 20 Jahren auf dem &bdquo;Erdgipfel&quot; in Rio de Janeiro gestellt.
Seither ist &bdquo;nachhaltige Entwicklung&quot; verbal allgegenw&auml;rtig. Im kommenden Juni
findet eine Neuauflage der UN-Konferenz &uuml;ber Umwelt und Entwicklung auf h&ouml;chster politischer Ebene statt.
Die Herausforderung f&uuml;r die Politik ist enorm. Menschliche Entwicklung geht
immer mehr zu Lasten der Umwelt. In der Zivilgesellschaft macht sich
Ern&uuml;chterung breit. Welche M&ouml;glichkeiten zur Gestaltung und Mitbestimmung hat
jede(r) Einzelne &uuml;berhaupt?
</p>
<p>
<i>In Kooperation mit dem
S&uuml;dwind-Magazin (Magazin f&uuml;r internationale Politik, Kultur und Entwicklung).</i>
</p>]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Wilhelm Holzbauer präsentiert <i>meiself in bosdn. briefe aus amerika.</i> (Müry Salzmann)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/78</link>


<description><![CDATA[<p>
<strong>Moderation:
</strong><strong>Mona
M&uuml;ry </strong>(Verlegerin)<strong> | Lesung: Robert Reinagl </strong>(Burgtheater)<br />
Dass
Wilhelm Holzbauer einer der Gro&szlig;en der &ouml;sterreichischen Nachkriegsarchitektur
ist, wei&szlig; man. Aber auch ein &bdquo;verteufelt guter und phantasievoller Dichter&quot;? Friedrich Achleitner, der
ausgewiesene Literat,
verlieh ihm an seinem 80. Geburtstag dieses Pr&auml;dikat. Der Anlass: Ein Konvolut
mit Briefen, die ihm der junge Architekt Holzbauer aus Amerika geschrieben
hatte. Hinter ihm lag ein spektakul&auml;res Ereignis: Er geh&ouml;rte zu den &Uuml;berlebenden der untergangenen &bdquo;Andrea
Doria&quot;. &bdquo;liaba frids, glaub i da eh du lausiga bruada
dasdi gfreid hedsd waun i dasoffa wa&quot;, schreibt er denn auch als erstes, in der
Manier der Wiener Gruppe, zu der Achleitner geh&ouml;rte. Aber das ist nur eine der
Sprachmasken, in denen Holzbauer, befeuert von Bourbon und Heimweh, dem
Innviertler Freund seine ebenso b&auml;rbei&szlig;ige wie z&auml;rtliche Zuneigung erweist,
wenn er ihm aus Boston und New York den American way of life erkl&auml;rt.
Gleicherma&szlig;en virtuos extemporiert er im Stil von Rabelais&#39; Epos &bdquo;Gargantua und
Pantagruel&quot; oder von Ludwig Thomas Satiren. Was in Achleitners Archiv &uuml;ber ein
halbes Jahrhundert lang vergessen schlummerte, kommt jetzt endlich, gleichsam
als Flaschenpost, ans Licht der Welt. F&uuml;r die Edition hat Holzbauer die Briefe
in eine verbindende Erz&auml;hlung seiner amerikanischen Jahre gebettet. <i>meiself in bosdn</i>, ein
k&ouml;stliches St&uuml;ck Autobiografie.<strong> </strong>
</p>
<strong>Wilhelm
Holzbauer,</strong> geboren 1930 in Salzburg, international t&auml;tiger Architekt und
Architekturlehrer. Ab 1964 eigenes B&uuml;ro in Wien. Zuletzt erschien 2006 die
gro&szlig;e Werkmonografie &nbsp;<i>Wilhelm Holzbauer</i> (Springer). ]]></description>
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<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:39:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/78</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Wilhelm Holzbauer präsentiert <i>meiself in bosdn. briefe aus amerika.</i> (Müry Salzmann)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<p>
<strong>Moderation:
</strong><strong>Mona
M&uuml;ry </strong>(Verlegerin)<strong> | Lesung: Robert Reinagl </strong>(Burgtheater)<br />
Dass
Wilhelm Holzbauer einer der Gro&szlig;en der &ouml;sterreichischen Nachkriegsarchitektur
ist, wei&szlig; man. Aber auch ein &bdquo;verteufelt guter und phantasievoller Dichter&quot;? Friedrich Achleitner, der
ausgewiesene Literat,
verlieh ihm an seinem 80. Geburtstag dieses Pr&auml;dikat. Der Anlass: Ein Konvolut
mit Briefen, die ihm der junge Architekt Holzbauer aus Amerika geschrieben
hatte. Hinter ihm lag ein spektakul&auml;res Ereignis: Er geh&ouml;rte zu den &Uuml;berlebenden der untergangenen &bdquo;Andrea
Doria&quot;. &bdquo;liaba frids, glaub i da eh du lausiga bruada
dasdi gfreid hedsd waun i dasoffa wa&quot;, schreibt er denn auch als erstes, in der
Manier der Wiener Gruppe, zu der Achleitner geh&ouml;rte. Aber das ist nur eine der
Sprachmasken, in denen Holzbauer, befeuert von Bourbon und Heimweh, dem
Innviertler Freund seine ebenso b&auml;rbei&szlig;ige wie z&auml;rtliche Zuneigung erweist,
wenn er ihm aus Boston und New York den American way of life erkl&auml;rt.
Gleicherma&szlig;en virtuos extemporiert er im Stil von Rabelais&#39; Epos &bdquo;Gargantua und
Pantagruel&quot; oder von Ludwig Thomas Satiren. Was in Achleitners Archiv &uuml;ber ein
halbes Jahrhundert lang vergessen schlummerte, kommt jetzt endlich, gleichsam
als Flaschenpost, ans Licht der Welt. F&uuml;r die Edition hat Holzbauer die Briefe
in eine verbindende Erz&auml;hlung seiner amerikanischen Jahre gebettet. <i>meiself in bosdn</i>, ein
k&ouml;stliches St&uuml;ck Autobiografie.<strong> </strong>
</p>
<strong>Wilhelm
Holzbauer,</strong> geboren 1930 in Salzburg, international t&auml;tiger Architekt und
Architekturlehrer. Ab 1964 eigenes B&uuml;ro in Wien. Zuletzt erschien 2006 die
gro&szlig;e Werkmonografie &nbsp;<i>Wilhelm Holzbauer</i> (Springer).]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Miklós Vajda liest aus <i>Mutterbild in amerikanischem Rahmen</i> (Braumüller)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/77</link>


<description><![CDATA[<p>
<strong>Moderation: </strong><strong>G&uuml;nter
Kaindlstorfer</strong> (ORF)<strong> | Dolmetsch: </strong><strong>Timea Tank&oacute;</strong> (&Uuml;bersetzerin)<strong>
| Deutsche Lesung: </strong><strong>Michael Dangl</strong>
(Theater in der Josefstadt)
</p>
<p>
Aus der Sicht eines kleinen
Jungen bis hin zu der des Familienvaters entfaltet sich in Vajdas ber&uuml;hrendem
Roman nicht nur eine von gegens&auml;tzlichen Gef&uuml;hlen beladene Mutter-Sohn- Beziehung,
sondern das wechselhafte Schicksal einer starken Frau des 20. Jahrhunderts.<br />
In den Wirren der
politischen Umbr&uuml;che Ungarns ger&auml;t sie st&auml;ndig aufgrund ihres familialen
Hintergrundes in Schwierigkeiten: Im Zweiten Weltkrieg wegen der j&uuml;dischen
Wurzeln ihres Mannes; w&auml;hrend der kommunistischen Diktatur sitzt sie wegen
ihrer aristokratischen Herkunft sogar im Gef&auml;ngnis. Nach der ungarischen
Revolution 1956 emigriert sie nach Amerika, wo sie sich ein bescheidenes neues
Leben aufbaut. Ihr einziger Sohn, der Schriftsteller und Ich-Erz&auml;hler, bleibt
zur&uuml;ck. Wie sich mit Amerika in den 1960er- und 70er-Jahren - Inbegriff des
Kapitalismus - und dem kommunistischen Ungarn zwei gegens&auml;tzliche politische
Systeme mit Unverst&auml;ndnis, aber ebenso Faszination gegen&uuml;berstehen, so leben
auch der ungarische Sohn und die &bdquo;amerikanische&quot; Mutter in unterschiedlichen
Welten und bleiben doch untrennbar miteinander verbunden. Mikl&oacute;s Vajda gelingt
mit Mutterbild in amerikanischem Rahmen ein ausgewogenes, sprachlich pr&auml;zises
und weises Werk von seltener Reife.
</p>
<p>
<i>&quot;Ein elegantes, ausgewogenes,
zur&uuml;ckhaltendes und rebellisches Buch, objektiv auf englische Art,
leidenschaftlich auf osteurop&auml;ische Art: ein leises Buch, dem ich lauten Erfolg
w&uuml;nsche.&quot; </i>(P&eacute;ter Esterh&aacute;zy)
</p>
<p>
<strong>Mikl&oacute;s Vajda</strong>, geboren 1931, einer der
bedeutendsten literarischen &Uuml;bersetzer aus dem Deutschen und Englischen ins
Ungarische (Goethe, D&uuml;rrenmatt, Hardy, Miller, Pinter, Simon, Shaw u.v.a.).
Nachdem er im Rahmen einer politischen S&auml;uberung seine Stelle als Lektor beim
Verlag &bdquo;Sz&eacute;pirodalmi K&ouml;nyvkiad&oacute;&quot; verlor, k&auml;mpfte er sich mit &Uuml;bersetzungen und
Kritiken durch. Von 1989-2005 Herausgeber der englischsprachigen Zeitschrift
&quot;The New Hungarian Quarterly&quot;. Sein Romanerstling <i>Mutterbild in amerikanischem
Rahmen</i>, verfasst im Alter von 78 Jahren, reiht ihn unter die gro&szlig;en Meister
ungarischer Prosa des letzten Jahrzehnts.
</p>
<p>
<i>Es handelt sich um die einzige Lesung von Mikl&oacute;s Vajda im deutschsprachigen Raum. </i>
</p> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/102_MiklosVajda_am_17_04_2012.mp3" length="39814792" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:37:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/77</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Miklós Vajda liest aus <i>Mutterbild in amerikanischem Rahmen</i> (Braumüller)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<p>
<strong>Moderation: </strong><strong>G&uuml;nter
Kaindlstorfer</strong> (ORF)<strong> | Dolmetsch: </strong><strong>Timea Tank&oacute;</strong> (&Uuml;bersetzerin)<strong>
| Deutsche Lesung: </strong><strong>Michael Dangl</strong>
(Theater in der Josefstadt)
</p>
<p>
Aus der Sicht eines kleinen
Jungen bis hin zu der des Familienvaters entfaltet sich in Vajdas ber&uuml;hrendem
Roman nicht nur eine von gegens&auml;tzlichen Gef&uuml;hlen beladene Mutter-Sohn- Beziehung,
sondern das wechselhafte Schicksal einer starken Frau des 20. Jahrhunderts.<br />
In den Wirren der
politischen Umbr&uuml;che Ungarns ger&auml;t sie st&auml;ndig aufgrund ihres familialen
Hintergrundes in Schwierigkeiten: Im Zweiten Weltkrieg wegen der j&uuml;dischen
Wurzeln ihres Mannes; w&auml;hrend der kommunistischen Diktatur sitzt sie wegen
ihrer aristokratischen Herkunft sogar im Gef&auml;ngnis. Nach der ungarischen
Revolution 1956 emigriert sie nach Amerika, wo sie sich ein bescheidenes neues
Leben aufbaut. Ihr einziger Sohn, der Schriftsteller und Ich-Erz&auml;hler, bleibt
zur&uuml;ck. Wie sich mit Amerika in den 1960er- und 70er-Jahren - Inbegriff des
Kapitalismus - und dem kommunistischen Ungarn zwei gegens&auml;tzliche politische
Systeme mit Unverst&auml;ndnis, aber ebenso Faszination gegen&uuml;berstehen, so leben
auch der ungarische Sohn und die &bdquo;amerikanische&quot; Mutter in unterschiedlichen
Welten und bleiben doch untrennbar miteinander verbunden. Mikl&oacute;s Vajda gelingt
mit Mutterbild in amerikanischem Rahmen ein ausgewogenes, sprachlich pr&auml;zises
und weises Werk von seltener Reife.
</p>
<p>
<i>&quot;Ein elegantes, ausgewogenes,
zur&uuml;ckhaltendes und rebellisches Buch, objektiv auf englische Art,
leidenschaftlich auf osteurop&auml;ische Art: ein leises Buch, dem ich lauten Erfolg
w&uuml;nsche.&quot; </i>(P&eacute;ter Esterh&aacute;zy)
</p>
<p>
<strong>Mikl&oacute;s Vajda</strong>, geboren 1931, einer der
bedeutendsten literarischen &Uuml;bersetzer aus dem Deutschen und Englischen ins
Ungarische (Goethe, D&uuml;rrenmatt, Hardy, Miller, Pinter, Simon, Shaw u.v.a.).
Nachdem er im Rahmen einer politischen S&auml;uberung seine Stelle als Lektor beim
Verlag &bdquo;Sz&eacute;pirodalmi K&ouml;nyvkiad&oacute;&quot; verlor, k&auml;mpfte er sich mit &Uuml;bersetzungen und
Kritiken durch. Von 1989-2005 Herausgeber der englischsprachigen Zeitschrift
&quot;The New Hungarian Quarterly&quot;. Sein Romanerstling <i>Mutterbild in amerikanischem
Rahmen</i>, verfasst im Alter von 78 Jahren, reiht ihn unter die gro&szlig;en Meister
ungarischer Prosa des letzten Jahrzehnts.
</p>
<p>
<i>Es handelt sich um die einzige Lesung von Mikl&oacute;s Vajda im deutschsprachigen Raum. </i>
</p>]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Giancarlo De Cataldo und Mimmo Rafele lesen aus <i>Zeit der Wut</i> (Folio)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/76</link>


<description><![CDATA[<p>
<strong>Moderation: Mirjam Jessa </strong>(ORF) <strong>|
Deutsche Lesung: Martin Loew-Cadonna </strong>(ORF)<br />
<i>Zeit der Wut</i> ist das gelungene
Zusammenspiel zweier Gr&ouml;&szlig;en ihres Fachs: Bestsellerautor Giancarlo De Cataldo
und Italiens erfolgreichster Drehbuchautor Mimmo Rafele pr&auml;sentieren einen
filmreifen Thriller &uuml;ber Gut und B&ouml;se - packend, in rasanter Szenenfolge und
mit Bildern, die einen so schnell nicht loslassen werden ...<br />
&bdquo;Ein rockiger Thriller, atemlos, der
einmal mehr die dunkle Seite der Macht beleuchtet.&quot; (La Repubblica)
</p>
<p>
<strong>Giancarlo
De Cataldo</strong>, italienischer Bestsellerautor, geboren 1956
in Taranto; lebt und arbeitet als Richter am Berufungsgericht in Rom. Verfasser
zahlreicher Romane, Erz&auml;hlungen und Drehb&uuml;cher f&uuml;r Film und Fernsehen;
st&auml;ndiger Mitarbeiter bedeutender italienischer Tageszeitungen und Magazine,
Herausgeber von Krimianthologien.<i> Schmutzige H&auml;nde </i>erreicht im Juni
2011 Platz 8 der KrimiZEIT-Bestenliste von Zeit, Arte und Nordwestradio. Auch
der Roman <i>Romanzo Criminale</i> stand f&uuml;r zwei Monate (August und
September 2010) auf derselben Bestenliste.<br />
<strong>Mimmo Rafele</strong>, einer der
erfolgreichsten Drehbuchautoren Italiens. Er hat mit Bernardo Bertolucci,
Giuseppe Bertolucci und Gianni Amelio zusammengearbeitet, hat u.a. das Drehbuch
zur Fernsehserie <i>Allein gegen die Mafia</i> verfasst sowie - gemeinsam mit
De Cataldo - das Drehbuch zum Film <i>Paolo Borsellino</i>.
</p>
<p>
<i>In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut Wien.</i>
</p> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/100_CataldoUndRafele_am_16_04_2012.mp3" length="46092539" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:01:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/76</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Giancarlo De Cataldo und Mimmo Rafele lesen aus <i>Zeit der Wut</i> (Folio)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<p>
<strong>Moderation: Mirjam Jessa </strong>(ORF) <strong>|
Deutsche Lesung: Martin Loew-Cadonna </strong>(ORF)<br />
<i>Zeit der Wut</i> ist das gelungene
Zusammenspiel zweier Gr&ouml;&szlig;en ihres Fachs: Bestsellerautor Giancarlo De Cataldo
und Italiens erfolgreichster Drehbuchautor Mimmo Rafele pr&auml;sentieren einen
filmreifen Thriller &uuml;ber Gut und B&ouml;se - packend, in rasanter Szenenfolge und
mit Bildern, die einen so schnell nicht loslassen werden ...<br />
&bdquo;Ein rockiger Thriller, atemlos, der
einmal mehr die dunkle Seite der Macht beleuchtet.&quot; (La Repubblica)
</p>
<p>
<strong>Giancarlo
De Cataldo</strong>, italienischer Bestsellerautor, geboren 1956
in Taranto; lebt und arbeitet als Richter am Berufungsgericht in Rom. Verfasser
zahlreicher Romane, Erz&auml;hlungen und Drehb&uuml;cher f&uuml;r Film und Fernsehen;
st&auml;ndiger Mitarbeiter bedeutender italienischer Tageszeitungen und Magazine,
Herausgeber von Krimianthologien.<i> Schmutzige H&auml;nde </i>erreicht im Juni
2011 Platz 8 der KrimiZEIT-Bestenliste von Zeit, Arte und Nordwestradio. Auch
der Roman <i>Romanzo Criminale</i> stand f&uuml;r zwei Monate (August und
September 2010) auf derselben Bestenliste.<br />
<strong>Mimmo Rafele</strong>, einer der
erfolgreichsten Drehbuchautoren Italiens. Er hat mit Bernardo Bertolucci,
Giuseppe Bertolucci und Gianni Amelio zusammengearbeitet, hat u.a. das Drehbuch
zur Fernsehserie <i>Allein gegen die Mafia</i> verfasst sowie - gemeinsam mit
De Cataldo - das Drehbuch zum Film <i>Paolo Borsellino</i>.
</p>
<p>
<i>In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut Wien.</i>
</p>]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Club 2x11 präsentiert<br>Wendelin Schmidt-Dengler: <i>Hamlet oder Happel. Eine Passion.</i> (Klever Verlag)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/75</link>


<description><![CDATA[<strong><i>Hamlet oder Happel. Eine Passion.</i></strong> (Klever Verlag)<br />
Hrsg. von <strong>Helmut Neundlinger</strong>. Vorwort <strong>Samo Kobenter</strong> <br />
&nbsp;<br />
Wendelin Schmidt-Denglers Texte rund ums Leder erz&auml;hlen von einer 
lebenslangen Leidenschaft. &bdquo;Fu&szlig;ball ist f&uuml;r mich prim&auml;r Sprache&quot;, 
schreibt er und benennt damit sein zentrales Bindeglied zwischen 
Profession und Passion. Der Germanist kommentiert das Spiel, wie er es 
an zahllosen Romanen, Gedichten und Theaterst&uuml;cken erprobt hat: Mit 
gro&szlig;er Ernsthaftigkeit nimmt er dessen Phraseologie aufs Korn. Mit 
ebensolcher Leichtf&uuml;&szlig;igkeit dekonstruiert er die ballesterischen &bdquo;Mythen
des Alltags&quot;. Sprache und Ereignis begegnen sich in einem 
tragikomischen Zweikampf, den Schmidt-Dengler mit der gebannten Skepsis 
des Interpreten verfolgt.<br />
<br />
Im Gespr&auml;ch:<br />
<strong>Helmut Neundlinger</strong> (Hrsg.): Germanist, Journalist und Schriftsteller<br />
<strong>Samo Kobenter</strong>: Journalist, Leiter der Sportsektion des BM f&uuml;r Landesverteidigung und Sport (BMLVS)<br />
<strong>Ferdinand Schmatz</strong>: Buchstaben-Dribbler&nbsp; (zuletzt erschienen:quellen. Gedichte. Verlag Haymon, Innsbruck 2010)<br /> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/99_SchmidtDengler_am_29_03_2012.mp3" length="42998074" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 18:37:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/75</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Club 2x11 präsentiert<br>Wendelin Schmidt-Dengler: <i>Hamlet oder Happel. Eine Passion.</i> (Klever Verlag)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong><i>Hamlet oder Happel. Eine Passion.</i></strong> (Klever Verlag)<br />
Hrsg. von <strong>Helmut Neundlinger</strong>. Vorwort <strong>Samo Kobenter</strong> <br />
&nbsp;<br />
Wendelin Schmidt-Denglers Texte rund ums Leder erz&auml;hlen von einer 
lebenslangen Leidenschaft. &bdquo;Fu&szlig;ball ist f&uuml;r mich prim&auml;r Sprache&quot;, 
schreibt er und benennt damit sein zentrales Bindeglied zwischen 
Profession und Passion. Der Germanist kommentiert das Spiel, wie er es 
an zahllosen Romanen, Gedichten und Theaterst&uuml;cken erprobt hat: Mit 
gro&szlig;er Ernsthaftigkeit nimmt er dessen Phraseologie aufs Korn. Mit 
ebensolcher Leichtf&uuml;&szlig;igkeit dekonstruiert er die ballesterischen &bdquo;Mythen
des Alltags&quot;. Sprache und Ereignis begegnen sich in einem 
tragikomischen Zweikampf, den Schmidt-Dengler mit der gebannten Skepsis 
des Interpreten verfolgt.<br />
<br />
Im Gespr&auml;ch:<br />
<strong>Helmut Neundlinger</strong> (Hrsg.): Germanist, Journalist und Schriftsteller<br />
<strong>Samo Kobenter</strong>: Journalist, Leiter der Sportsektion des BM f&uuml;r Landesverteidigung und Sport (BMLVS)<br />
<strong>Ferdinand Schmatz</strong>: Buchstaben-Dribbler&nbsp; (zuletzt erschienen:quellen. Gedichte. Verlag Haymon, Innsbruck 2010)<br />]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Linda Wolfsgruber und Bodo Hell präsentieren <i>Immergrün</i> (Folio Verlag)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/74</link>


<description><![CDATA[Lesung: <strong>Bodo Hell </strong>| Werkstattgespr&auml;ch: <strong>Christiane Keller</strong> (Folio Verlag)<br />
<br />
<i>Immergr&uuml;n </i>ist eine gemeinsame Arbeit der K&uuml;nstlerin Linda 
Wolfsgruber und des Schriftstellers Bodo Hell. Entstanden ist ein 
k&uuml;nstlerisch-literarischer Kalender, der bestimmte Tage des Jahres, wie 
man sie aus der christlichen Jahresrhythmisierung kennt &ndash; vom Tag der 
Beschneidung bis zum Tag der Unschuldigen Kinder &ndash;, beleuchtet. Die 
Texte von Bodo Hell sind eine illustre Sammlung von verqueren 
Bauernregeln, belegten und erfundenen Legenden von Heiligen, wie zum 
Beispiel der K&uuml;mmernis, aber auch von knapp gefassten Recherchen &uuml;ber 
Volksfr&ouml;mmigkeit und Meteorologie sowie von n&uuml;tzlichen Hinweisen aus der
Pflanzenheilkunde. Bei ihren Zeichnungen und Radierungen l&auml;sst sich 
Linda Wolfsgruber von Alltagssituationen inspirieren: Sie geben wieder, 
was ihr im jeweiligen Monat &bdquo;optisch vor die Augen&ldquo; gekommen ist. Die 
Bilder, die auf l&auml;nglichen dreieckigen Streifen handgesch&ouml;pften Papiers 
gearbeitet sind, lehnen sich an die Tradition der Tupf- und 
Schwei&szlig;t&uuml;cher an, wie sie seit dem 13. Jahrhundert als schm&uuml;ckende Zutat
am Knauf des Abt- und Bischofsstabs fixiert werden.<br />
<br />
<strong>Linda Wolfsgruber</strong>, geboren 1961, lebt in Wien. Kunstschule St. 
Ulrich/ Gr&ouml;den; freischaffende K&uuml;nstlerin, Grafikerin, 
Buchillustratorin, Autorin; daneben auch freie Arbeiten und 
Covergestaltung. Seit 1996 unterrichtet Wolfsgruber an der Scuola 
Internazionale d&rsquo;Illustrazione di S&agrave;rmede. <br />
<br />
<strong>Bodo Hell</strong>, geboren 1943, lebt in Wien und am Dachstein. Prosa, 
Radio, Theater, Schrift im &ouml;ff. Raum, Texte zu Kunst, Fotos, Film, 
Musik, Almwirtschaft. Rauriser Literaturpreis (1972), Erich-Fried-Preis 
(1991), Preis der Literaturh&auml;user (2003).<br />
<br />
<i>Ausstellungsdauer: Mi., 22.02. &ndash; Sa., 24.03.2012</i><br /> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/98_LindaWolfsgruberBodoHell_am_21_02_2012.mp3" length="44648762" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:51:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/74</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Linda Wolfsgruber und Bodo Hell präsentieren <i>Immergrün</i> (Folio Verlag)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[Lesung: <strong>Bodo Hell </strong>| Werkstattgespr&auml;ch: <strong>Christiane Keller</strong> (Folio Verlag)<br />
<br />
<i>Immergr&uuml;n </i>ist eine gemeinsame Arbeit der K&uuml;nstlerin Linda 
Wolfsgruber und des Schriftstellers Bodo Hell. Entstanden ist ein 
k&uuml;nstlerisch-literarischer Kalender, der bestimmte Tage des Jahres, wie 
man sie aus der christlichen Jahresrhythmisierung kennt &ndash; vom Tag der 
Beschneidung bis zum Tag der Unschuldigen Kinder &ndash;, beleuchtet. Die 
Texte von Bodo Hell sind eine illustre Sammlung von verqueren 
Bauernregeln, belegten und erfundenen Legenden von Heiligen, wie zum 
Beispiel der K&uuml;mmernis, aber auch von knapp gefassten Recherchen &uuml;ber 
Volksfr&ouml;mmigkeit und Meteorologie sowie von n&uuml;tzlichen Hinweisen aus der
Pflanzenheilkunde. Bei ihren Zeichnungen und Radierungen l&auml;sst sich 
Linda Wolfsgruber von Alltagssituationen inspirieren: Sie geben wieder, 
was ihr im jeweiligen Monat &bdquo;optisch vor die Augen&ldquo; gekommen ist. Die 
Bilder, die auf l&auml;nglichen dreieckigen Streifen handgesch&ouml;pften Papiers 
gearbeitet sind, lehnen sich an die Tradition der Tupf- und 
Schwei&szlig;t&uuml;cher an, wie sie seit dem 13. Jahrhundert als schm&uuml;ckende Zutat
am Knauf des Abt- und Bischofsstabs fixiert werden.<br />
<br />
<strong>Linda Wolfsgruber</strong>, geboren 1961, lebt in Wien. Kunstschule St. 
Ulrich/ Gr&ouml;den; freischaffende K&uuml;nstlerin, Grafikerin, 
Buchillustratorin, Autorin; daneben auch freie Arbeiten und 
Covergestaltung. Seit 1996 unterrichtet Wolfsgruber an der Scuola 
Internazionale d&rsquo;Illustrazione di S&agrave;rmede. <br />
<br />
<strong>Bodo Hell</strong>, geboren 1943, lebt in Wien und am Dachstein. Prosa, 
Radio, Theater, Schrift im &ouml;ff. Raum, Texte zu Kunst, Fotos, Film, 
Musik, Almwirtschaft. Rauriser Literaturpreis (1972), Erich-Fried-Preis 
(1991), Preis der Literaturh&auml;user (2003).<br />
<br />
<i>Ausstellungsdauer: Mi., 22.02. &ndash; Sa., 24.03.2012</i><br />]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Oksana Sabuschko liest aus ihrem Essayband <i>Planet Wermut</i> (Literaturverlag Droschl)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/73</link>


<description><![CDATA[<strong>Moderation: Martin Pollack</strong> | <strong>Deutsche Lesung: Robert Reinag</strong>l (Burgtheater)<br />
Die UKRAINE, das ist f&uuml;r den durchschnittlich gebildeten Mitteleurop&auml;er 
einer der Austragungsorte der Fu&szlig;ball-EM 2012, das ist Tschernobyl, das 
ist der schon zwanzig Jahre dauernde schwierige Weg zur nationalen 
Selbstfindung, und das ist Oksana Sabuschko, die w&uuml;tendste und 
leidenschaftlichste Stimme dieses Landes.<br />
In ihren Essays wird sie nicht m&uuml;de, die verkommene Moral der 
herrschenden Klasse anzuprangern und deren Wurzeln in den 
Geschichtsmythen des Landes offenzulegen. Glauben Sie aber blo&szlig; nicht, 
das alles seien rein ukrainische Probleme und gingen uns nichts an! Der 
Umgang mit der Geschichte f&uuml;hrt tief in die moralische Verantwortung 
jedes Einzelnen hinein, und niemand analysiert diese Verflechtungen 
lebendiger, kraftvoller und unverwechselbarer als Oksana Sabuschko.<br />
<br />
<strong>Oksana Sabuschko</strong>, geboren 1960, lebt in Kiew. Ihr Werk ist in 
mehrere Sprachen &uuml;bersetzt und wurde u.a. mit dem Global Commitment 
Foundation Poetry Prize ausgezeichnet. Sabuschko publiziert seit Mitte 
der 80er Jahre. Zuletzt erschienen: <i>Feldstudien &uuml;ber ukrainischen Sex (</i>2006) und <i>Museum der vergessenen Geheimnisse</i> (2010).<br />
<strong>Martin Pollack</strong>, geboren 1944 in Bad Hall, ist Journalist, Autor 
und literarischer &Uuml;bersetzer. U.a. erschienen: Der Tote im Bunker. 
Bericht &uuml;ber meinen Vater (2004), Von Minsk nach Manhattan. Polnische 
Reportagen (Hrsg., 2006), Warum wurden die Stanisławs erschossen? 
(2008). Sein aktueller Roman <i>Kaiser von Amerika. Flucht aus Galizien</i> wurde 2011 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europ&auml;ischen Verst&auml;ndigung ausgezeichnet. ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/97_OksanaSabuschko_am_20_03_2012.mp3" length="46832849" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:59:00 +0100</pubDate>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Oksana Sabuschko liest aus ihrem Essayband <i>Planet Wermut</i> (Literaturverlag Droschl)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Moderation: Martin Pollack</strong> | <strong>Deutsche Lesung: Robert Reinag</strong>l (Burgtheater)<br />
Die UKRAINE, das ist f&uuml;r den durchschnittlich gebildeten Mitteleurop&auml;er 
einer der Austragungsorte der Fu&szlig;ball-EM 2012, das ist Tschernobyl, das 
ist der schon zwanzig Jahre dauernde schwierige Weg zur nationalen 
Selbstfindung, und das ist Oksana Sabuschko, die w&uuml;tendste und 
leidenschaftlichste Stimme dieses Landes.<br />
In ihren Essays wird sie nicht m&uuml;de, die verkommene Moral der 
herrschenden Klasse anzuprangern und deren Wurzeln in den 
Geschichtsmythen des Landes offenzulegen. Glauben Sie aber blo&szlig; nicht, 
das alles seien rein ukrainische Probleme und gingen uns nichts an! Der 
Umgang mit der Geschichte f&uuml;hrt tief in die moralische Verantwortung 
jedes Einzelnen hinein, und niemand analysiert diese Verflechtungen 
lebendiger, kraftvoller und unverwechselbarer als Oksana Sabuschko.<br />
<br />
<strong>Oksana Sabuschko</strong>, geboren 1960, lebt in Kiew. Ihr Werk ist in 
mehrere Sprachen &uuml;bersetzt und wurde u.a. mit dem Global Commitment 
Foundation Poetry Prize ausgezeichnet. Sabuschko publiziert seit Mitte 
der 80er Jahre. Zuletzt erschienen: <i>Feldstudien &uuml;ber ukrainischen Sex (</i>2006) und <i>Museum der vergessenen Geheimnisse</i> (2010).<br />
<strong>Martin Pollack</strong>, geboren 1944 in Bad Hall, ist Journalist, Autor 
und literarischer &Uuml;bersetzer. U.a. erschienen: Der Tote im Bunker. 
Bericht &uuml;ber meinen Vater (2004), Von Minsk nach Manhattan. Polnische 
Reportagen (Hrsg., 2006), Warum wurden die Stanisławs erschossen? 
(2008). Sein aktueller Roman <i>Kaiser von Amerika. Flucht aus Galizien</i> wurde 2011 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europ&auml;ischen Verst&auml;ndigung ausgezeichnet.]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Andrea De Carlo liest aus <i>Sie und Er</i> (Diogenes)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/72</link>


<description><![CDATA[<strong>Moderation </strong>und <strong>deutsche Lesung</strong>: <strong>Andreas Pfeifer</strong> (ORF-Journalist)<br />
Daniel hat eine halbe Flasche Wodka intus und f&auml;hrt viel zu schnell. In 
der Peripherie von Mailand kommt es zum Crash &ndash; und zur ersten Begegnung
mit Clare. Sie ist Amerikanerin und liiert mit einem Anwalt, der ihr 
die n&ouml;tige Sicherheit gibt. Daniel ist Schriftsteller und Vater zweier 
halbw&uuml;chsiger Kinder. Die Literatur &ouml;det ihn nur noch an, genauso wie 
die Frauen. Mit dem Unfall beginnt zwischen Clare und Daniel ein 
Wechselspiel von Anziehung und Absto&szlig;ung, von geschenkten und verpassten
Momenten. Mailand, Ligurien, die Provence und Kanada sind nur die 
&auml;u&szlig;eren Stationen einer Suche nach Echtheit und Ehrlichkeit &ndash; in einer 
Liebe, die eigentlich kaum m&ouml;glich scheint.<br />
&raquo;<i>Andrea De Carlo hat sich mit Geschichten &uuml;ber Hoffnungen seiner 
Generation, die Folgen der rasanten Industrialisierung, die Aufbr&uuml;che in
den siebziger Jahren und die Schattenseiten des haltlosen Hedonismus 
ein gro&szlig;es Publikum erschrieben.</i>&ldquo; (Neue Z&uuml;rcher Zeitung)<br />
<br />
<strong>Andrea De Carlo</strong>, geboren 1952 in Mailand, lebte nach einem 
Literaturstudium l&auml;ngere Zeit in den USA und in Australien. Er war 
Fotograf, Maler und Rockmusiker, bevor ihm 1981 mit seinem ersten Roman <i>Creamtrain </i>der Durchbruch gelang &ndash; sein Mentor damals: Italo Calvino. Acht Jahre sp&auml;ter legte er den Roman <i>Zwei von zwei</i> vor, der zum Kultbuch einer ganzen Generation wurde. Andrea De Carlo lebt in Mailand und in Ligurien. ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/96_AndreaDeCarlo_am_19_03_2012.mp3" length="47999476" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:56:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/72</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Andrea De Carlo liest aus <i>Sie und Er</i> (Diogenes)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Moderation </strong>und <strong>deutsche Lesung</strong>: <strong>Andreas Pfeifer</strong> (ORF-Journalist)<br />
Daniel hat eine halbe Flasche Wodka intus und f&auml;hrt viel zu schnell. In 
der Peripherie von Mailand kommt es zum Crash &ndash; und zur ersten Begegnung
mit Clare. Sie ist Amerikanerin und liiert mit einem Anwalt, der ihr 
die n&ouml;tige Sicherheit gibt. Daniel ist Schriftsteller und Vater zweier 
halbw&uuml;chsiger Kinder. Die Literatur &ouml;det ihn nur noch an, genauso wie 
die Frauen. Mit dem Unfall beginnt zwischen Clare und Daniel ein 
Wechselspiel von Anziehung und Absto&szlig;ung, von geschenkten und verpassten
Momenten. Mailand, Ligurien, die Provence und Kanada sind nur die 
&auml;u&szlig;eren Stationen einer Suche nach Echtheit und Ehrlichkeit &ndash; in einer 
Liebe, die eigentlich kaum m&ouml;glich scheint.<br />
&raquo;<i>Andrea De Carlo hat sich mit Geschichten &uuml;ber Hoffnungen seiner 
Generation, die Folgen der rasanten Industrialisierung, die Aufbr&uuml;che in
den siebziger Jahren und die Schattenseiten des haltlosen Hedonismus 
ein gro&szlig;es Publikum erschrieben.</i>&ldquo; (Neue Z&uuml;rcher Zeitung)<br />
<br />
<strong>Andrea De Carlo</strong>, geboren 1952 in Mailand, lebte nach einem 
Literaturstudium l&auml;ngere Zeit in den USA und in Australien. Er war 
Fotograf, Maler und Rockmusiker, bevor ihm 1981 mit seinem ersten Roman <i>Creamtrain </i>der Durchbruch gelang &ndash; sein Mentor damals: Italo Calvino. Acht Jahre sp&auml;ter legte er den Roman <i>Zwei von zwei</i> vor, der zum Kultbuch einer ganzen Generation wurde. Andrea De Carlo lebt in Mailand und in Ligurien.]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Sibylle Hamann präsentiert <i>Saubere Dienste. Ein Report</i> (Reisdenz)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/71</link>


<description><![CDATA[<strong>Moderation</strong>: <strong>Corinna Milborn</strong> (Autorin, Stv. Chefredakteurin NEWS, Moderatorin Club2/ORF)<br />
Wir holen uns bezahltes Personal zu Hilfe, Babysitter, Pflegerinnen, 
Putzfrauen. Menschen, die uns physisch notwendige Arbeitsschritte 
abnehmen, und einen Teil der emotionalen N&auml;he, die wir selbst nicht mehr
zustande bringen: die neuen Dienstboten. Wir tun es heimlich, und wir 
genieren uns daf&uuml;r. Diese Dienste werden zumeist im privaten Halbdunkel 
der Familien geleistet, doch gibt es keinen Grund, sie deshalb zum 
Geheimnis zu erkl&auml;ren. <br />
Ihre Bedeutung muss ans grelle Licht der &Ouml;ffentlichkeit gezerrt werden 
und einen Platz in der gesellschaftspolitischen Debatte bekommen. Denn 
erst dann k&ouml;nnen jene Menschen, die sie leisten, mit Respekt und 
Anerkennnung rechnen. <br />
Die Journalistin Sibylle Hamann hat in ihrer brisanten Recherche hinter 
verschlossene T&uuml;ren geblickt, und traf auf eine Welt voller L&uuml;gen und 
Scham. Um sich noch besser einf&uuml;hlen zu k&ouml;nnen, startete sie einen 
Selbstversuch und ging unter falscher Identit&auml;t putzen. In ihrem 
spannenden Report beleuchtet sie schonungslos die schmutzigen 
Geheimnisse einer Branche, ohne die unsere Gesellschaft nicht bestehen 
kann. Was sie beschreibt, sind harte Fakten, spannend wie ein Krimi. <br />
<br />
<strong>Sibylle Hamann</strong> studierte Politikwissenschaften in Wien, Berlin 
und Peking. 1990&ndash;1995: im Auslandsressort der Tageszeitung Kurier, 
1995&ndash;2007: beim Wochenmagazin profil. Ihre Recherchen f&uuml;hrten sie auf 
ausgedehnte Reisen nach Afrika, Japan und in die USA sowie in 
Krisengebiete in Ost und West. 1999/2000 und 2004 berichtete sie als 
Korrespondentin in New York. <br />
F&uuml;r ihre investigativen Reportagen vielfach ausgezeichnet: Journalistin 
des Jahres / Bereich Au&szlig;enpolitik (2006), Theodor-Herzl-Dozentur f&uuml;r 
Poetik des Journalismus an der Uni Wien (2006), Preis des EU-Jahrs gegen
Armut und Ausgrenzung (2010), Concordia-Preis f&uuml;r Menschenrechte 
(2010), MiA-Award (2011). Sibylle Hamann ist Kolumnistin bei der 
Tageszeitung Die Presse, regelm&auml;&szlig;ige Autorin f&uuml;r die Wochenzeitung 
Falter und Chefredakteurin von Liga. Zeitschrift f&uuml;r Menschenrechte. Sie
ist Buchautorin, Moderatorin und Vortragende sowie (zusammen mit Eva 
Linsinger) Autorin von <i>Wei&szlig;buch Frauen/Schwarzbuch M&auml;nner</i> (ausgezeichnet als das beste Wissenschaftsbuch des Jahres 2009). <br /> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/95_SibylleHamann_12_03_2012.mp3" length="41311711" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:08:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/71</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Sibylle Hamann präsentiert <i>Saubere Dienste. Ein Report</i> (Reisdenz)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Moderation</strong>: <strong>Corinna Milborn</strong> (Autorin, Stv. Chefredakteurin NEWS, Moderatorin Club2/ORF)<br />
Wir holen uns bezahltes Personal zu Hilfe, Babysitter, Pflegerinnen, 
Putzfrauen. Menschen, die uns physisch notwendige Arbeitsschritte 
abnehmen, und einen Teil der emotionalen N&auml;he, die wir selbst nicht mehr
zustande bringen: die neuen Dienstboten. Wir tun es heimlich, und wir 
genieren uns daf&uuml;r. Diese Dienste werden zumeist im privaten Halbdunkel 
der Familien geleistet, doch gibt es keinen Grund, sie deshalb zum 
Geheimnis zu erkl&auml;ren. <br />
Ihre Bedeutung muss ans grelle Licht der &Ouml;ffentlichkeit gezerrt werden 
und einen Platz in der gesellschaftspolitischen Debatte bekommen. Denn 
erst dann k&ouml;nnen jene Menschen, die sie leisten, mit Respekt und 
Anerkennnung rechnen. <br />
Die Journalistin Sibylle Hamann hat in ihrer brisanten Recherche hinter 
verschlossene T&uuml;ren geblickt, und traf auf eine Welt voller L&uuml;gen und 
Scham. Um sich noch besser einf&uuml;hlen zu k&ouml;nnen, startete sie einen 
Selbstversuch und ging unter falscher Identit&auml;t putzen. In ihrem 
spannenden Report beleuchtet sie schonungslos die schmutzigen 
Geheimnisse einer Branche, ohne die unsere Gesellschaft nicht bestehen 
kann. Was sie beschreibt, sind harte Fakten, spannend wie ein Krimi. <br />
<br />
<strong>Sibylle Hamann</strong> studierte Politikwissenschaften in Wien, Berlin 
und Peking. 1990&ndash;1995: im Auslandsressort der Tageszeitung Kurier, 
1995&ndash;2007: beim Wochenmagazin profil. Ihre Recherchen f&uuml;hrten sie auf 
ausgedehnte Reisen nach Afrika, Japan und in die USA sowie in 
Krisengebiete in Ost und West. 1999/2000 und 2004 berichtete sie als 
Korrespondentin in New York. <br />
F&uuml;r ihre investigativen Reportagen vielfach ausgezeichnet: Journalistin 
des Jahres / Bereich Au&szlig;enpolitik (2006), Theodor-Herzl-Dozentur f&uuml;r 
Poetik des Journalismus an der Uni Wien (2006), Preis des EU-Jahrs gegen
Armut und Ausgrenzung (2010), Concordia-Preis f&uuml;r Menschenrechte 
(2010), MiA-Award (2011). Sibylle Hamann ist Kolumnistin bei der 
Tageszeitung Die Presse, regelm&auml;&szlig;ige Autorin f&uuml;r die Wochenzeitung 
Falter und Chefredakteurin von Liga. Zeitschrift f&uuml;r Menschenrechte. Sie
ist Buchautorin, Moderatorin und Vortragende sowie (zusammen mit Eva 
Linsinger) Autorin von <i>Wei&szlig;buch Frauen/Schwarzbuch M&auml;nner</i> (ausgezeichnet als das beste Wissenschaftsbuch des Jahres 2009). <br />]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Christian Felber: Retten wir den Euro! (Deuticke)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/66</link>


<description><![CDATA[<strong>Podiumsdiskussion </strong>mit <strong>Christian Felber</strong> (Autor), <strong>Wilfried Stadler</strong> (Ex-CEO der Investkredit, Buchautor) und <strong>Marianne Kager</strong> (Ehem. Chef&ouml;konomin der Bank Austria, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin de MK CEBA Ges.m.b.H.; Kommentatorin in verschieden Zeitungen) | <strong>Moderation</strong>: <strong>Corinna Milborn</strong> (Autorin, stv. Chefredakteurin NEWS, Moderatorin Club2 / ORF)<br />
<br />
Retten Europas Regierungen den Euro zu Tode? Christian Felber sieht vier
Rettungsstrategien f&uuml;r den Euro. Die &Uuml;bernahme der Schulden der einen 
Staaten durch andere. Eine Strategie, die letztlich zur Gesamtinsolvenz 
der Euro-Zone f&uuml;hren wird. Die Streichung der Schulden. Eine an sich<br />
gerechte Strategie, die allerdings Staaten und Banken weltweit in die 
Insolvenz rei&szlig;en w&uuml;rde, wenn an der herrschenden Finanzarchitektur nicht
ger&uuml;ttelt wird. Die Inflationierung der Schulden, die mit dem Scheitern
der Varianten eins und zwei immer wahrscheinlicher wird. 
Mindestkollateralschaden: die Vernichtung aller Finanzverm&ouml;gen im Ausma&szlig;
der Schuldenentwertung. Worst case: W&auml;hrungsreform. Und schlie&szlig;lich die
Tilgung der Schulden &uuml;ber EU-weite Finanztransaktions-, Verm&ouml;gens- und 
Gewinnsteuern. Eine Strategie, die endlich die Verursacher und 
Profiteure der Krise in die Pflicht nehmen und ihnen letztlich sogar 
n&uuml;tzen w&uuml;rde.&nbsp; Christian Felber setzt sich in seinem hochaktuellen Buch 
f&uuml;r diese vierte Option ein, geht aber auch den Fragen nach, ob die 
Einheitsw&auml;hrung &uuml;berhaupt von Vorteil ist und welche Alternativen es 
gibt. Und er fordert, dass die fatalen Konstruktionsfehler der 
Europ&auml;ischen Union &ndash; Standortkonkurrenz, Freihandel ohne Sozialstaat, 
Demokratiedefizit &ndash; ins Zentrum der Debatte ger&uuml;ckt werden.<br />
<br />
<strong>Christian Felber</strong>, geboren 1972, studierte Romanische Sprachen, 
Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie in Wien und Madrid. Er 
ist die prominenteste Stimme der Globalisierungskritik in &Ouml;sterreich, 
Mitbegr&uuml;nder von Attac, erfolgreicher Autor, freier T&auml;nzer, 
Universit&auml;tslektor und internationaler Referent: <a href="http://www.christian-felber.at/" target="_blank">www.christian-felber.at</a>. Zuletzt erschienen bei Deuticke: <i>50 Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine gerechtere Welt</i> (2006), <i>Neue Werte f&uuml;r die Wirtschaft</i> (2008), <i>Kooperation statt Konkurrenz</i> (2009) und <i>Die Gemeinwohl-&Ouml;konomie</i> (2010)<br /> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/90_ChristianFelber_15_02_2012_Teil1.mp3" length="50458007" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/66</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Christian Felber: Retten wir den Euro! (Deuticke)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Podiumsdiskussion </strong>mit <strong>Christian Felber</strong> (Autor), <strong>Wilfried Stadler</strong> (Ex-CEO der Investkredit, Buchautor) und <strong>Marianne Kager</strong> (Ehem. Chef&ouml;konomin der Bank Austria, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin de MK CEBA Ges.m.b.H.; Kommentatorin in verschieden Zeitungen) | <strong>Moderation</strong>: <strong>Corinna Milborn</strong> (Autorin, stv. Chefredakteurin NEWS, Moderatorin Club2 / ORF)<br />
<br />
Retten Europas Regierungen den Euro zu Tode? Christian Felber sieht vier
Rettungsstrategien f&uuml;r den Euro. Die &Uuml;bernahme der Schulden der einen 
Staaten durch andere. Eine Strategie, die letztlich zur Gesamtinsolvenz 
der Euro-Zone f&uuml;hren wird. Die Streichung der Schulden. Eine an sich<br />
gerechte Strategie, die allerdings Staaten und Banken weltweit in die 
Insolvenz rei&szlig;en w&uuml;rde, wenn an der herrschenden Finanzarchitektur nicht
ger&uuml;ttelt wird. Die Inflationierung der Schulden, die mit dem Scheitern
der Varianten eins und zwei immer wahrscheinlicher wird. 
Mindestkollateralschaden: die Vernichtung aller Finanzverm&ouml;gen im Ausma&szlig;
der Schuldenentwertung. Worst case: W&auml;hrungsreform. Und schlie&szlig;lich die
Tilgung der Schulden &uuml;ber EU-weite Finanztransaktions-, Verm&ouml;gens- und 
Gewinnsteuern. Eine Strategie, die endlich die Verursacher und 
Profiteure der Krise in die Pflicht nehmen und ihnen letztlich sogar 
n&uuml;tzen w&uuml;rde.&nbsp; Christian Felber setzt sich in seinem hochaktuellen Buch 
f&uuml;r diese vierte Option ein, geht aber auch den Fragen nach, ob die 
Einheitsw&auml;hrung &uuml;berhaupt von Vorteil ist und welche Alternativen es 
gibt. Und er fordert, dass die fatalen Konstruktionsfehler der 
Europ&auml;ischen Union &ndash; Standortkonkurrenz, Freihandel ohne Sozialstaat, 
Demokratiedefizit &ndash; ins Zentrum der Debatte ger&uuml;ckt werden.<br />
<br />
<strong>Christian Felber</strong>, geboren 1972, studierte Romanische Sprachen, 
Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie in Wien und Madrid. Er 
ist die prominenteste Stimme der Globalisierungskritik in &Ouml;sterreich, 
Mitbegr&uuml;nder von Attac, erfolgreicher Autor, freier T&auml;nzer, 
Universit&auml;tslektor und internationaler Referent: <a href="http://www.christian-felber.at/" target="_blank">www.christian-felber.at</a>. Zuletzt erschienen bei Deuticke: <i>50 Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine gerechtere Welt</i> (2006), <i>Neue Werte f&uuml;r die Wirtschaft</i> (2008), <i>Kooperation statt Konkurrenz</i> (2009) und <i>Die Gemeinwohl-&Ouml;konomie</i> (2010)<br />]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Christian Felber: Retten wir den Euro! (Deuticke) - Teil 2]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/69</link>


<description><![CDATA[ ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/91_ChristianFelber_am_15_02_2012_Teil2.mp3" length="49420859" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:42:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/69</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Christian Felber: Retten wir den Euro! (Deuticke) - Teil 2]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Bahman Nirumand liest aus seiner Autobiographie <i>Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste. Ein außergewöhnliches Leben zwischen Orient und Okzident.</i> (Rowohlt)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/68</link>


<description><![CDATA[<strong>Bahman Nirumand</strong> liest aus seiner Autobiographie <i>Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein m&uuml;sste. Ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Leben zwischen Orient und Okzident.</i> (Rowohlt) | <strong>Moderation: Michael Fanizadeh </strong>(VIDC/Wiener Institut)<br />
Politisches und Privates, Anekdotisches und Analytisches werden in 
diesem Buch zu einem Lebensroman verwoben, der zugleich vom Elan des 
Aktivisten und dem Heimweh des Exilanten getragen wird. Es ist das Buch 
eines Wanderers zwischen den Welten, der viel bewegt hat und an herben 
Niederlagen wachsen musste. Im Kontext der politischen Entwicklungen im 
Nahen Osten bezieht Nirumand zudem in der nachfolgenden Diskussion 
Stellung zur aktuellen Situation im Iran nach den Parlamentswahlen vom 
2. M&auml;rz 2012 und diskutiert die au&szlig;enpolitische Krise des Iran rund um 
das europ&auml;ische &Ouml;lembargo, den syrischen B&uuml;rgerkrieg und die iranische 
Atompolitik.<br />
Bahman Nirumands erstes Buch machte ihn auf einen Schlag ber&uuml;hmt: 
Persien, Modell eines Entwicklungslandes. Es erschien im Fr&uuml;hjahr 1967 
bei rororo. Diese Anklage gegen die Diktatur in seiner Heimat wurde zum 
Fanal der Anti-Schah-Proetste. Nirumand geh&ouml;rte fortan zu den f&uuml;hrenden 
K&ouml;pfen der Studentenbewegung; Rudi Dutschke, Daniel Cohn-Bendit, Peter 
Schneider und Ulrike Meinhof geh&ouml;rten zu seinen engen Freunden. Aber 
Nirumand war mehr als nur eine Galionsfigur der 68er, auch sein Leben 
davor und danach steckt voller aufregender Geschichten, wie seine 
Autobiographie Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein m&uuml;sste zeigt. <br />
<strong>Publikationen </strong>(u.a): <i>Sturm im Golf. Die Irak-Krise und das Pulverfa&szlig; Nahost</i> (1990); <i>Die kurdische Trag&ouml;die</i> (1991);<i> Iran. Die drohende Katastrophe</i> (2006), <i>Der unerkl&auml;rte Weltkrieg. Eine Analyse des Nahost-Konflikts </i>(2007).<br />
<i>In Kooperation mit dem VIDC/Wiener Institut.</i><br /> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/93_Nirumand_am_07_03_2012_Teil1.mp3" length="43676735" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:35:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/68</guid>
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<itunes:subtitle><![CDATA[Bahman Nirumand liest aus seiner Autobiographie <i>Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste. Ein außergewöhnliches Leben zwischen Orient und Okzident.</i> (Rowohlt)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Bahman Nirumand</strong> liest aus seiner Autobiographie <i>Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein m&uuml;sste. Ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Leben zwischen Orient und Okzident.</i> (Rowohlt) | <strong>Moderation: Michael Fanizadeh </strong>(VIDC/Wiener Institut)<br />
Politisches und Privates, Anekdotisches und Analytisches werden in 
diesem Buch zu einem Lebensroman verwoben, der zugleich vom Elan des 
Aktivisten und dem Heimweh des Exilanten getragen wird. Es ist das Buch 
eines Wanderers zwischen den Welten, der viel bewegt hat und an herben 
Niederlagen wachsen musste. Im Kontext der politischen Entwicklungen im 
Nahen Osten bezieht Nirumand zudem in der nachfolgenden Diskussion 
Stellung zur aktuellen Situation im Iran nach den Parlamentswahlen vom 
2. M&auml;rz 2012 und diskutiert die au&szlig;enpolitische Krise des Iran rund um 
das europ&auml;ische &Ouml;lembargo, den syrischen B&uuml;rgerkrieg und die iranische 
Atompolitik.<br />
Bahman Nirumands erstes Buch machte ihn auf einen Schlag ber&uuml;hmt: 
Persien, Modell eines Entwicklungslandes. Es erschien im Fr&uuml;hjahr 1967 
bei rororo. Diese Anklage gegen die Diktatur in seiner Heimat wurde zum 
Fanal der Anti-Schah-Proetste. Nirumand geh&ouml;rte fortan zu den f&uuml;hrenden 
K&ouml;pfen der Studentenbewegung; Rudi Dutschke, Daniel Cohn-Bendit, Peter 
Schneider und Ulrike Meinhof geh&ouml;rten zu seinen engen Freunden. Aber 
Nirumand war mehr als nur eine Galionsfigur der 68er, auch sein Leben 
davor und danach steckt voller aufregender Geschichten, wie seine 
Autobiographie Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein m&uuml;sste zeigt. <br />
<strong>Publikationen </strong>(u.a): <i>Sturm im Golf. Die Irak-Krise und das Pulverfa&szlig; Nahost</i> (1990); <i>Die kurdische Trag&ouml;die</i> (1991);<i> Iran. Die drohende Katastrophe</i> (2006), <i>Der unerkl&auml;rte Weltkrieg. Eine Analyse des Nahost-Konflikts </i>(2007).<br />
<i>In Kooperation mit dem VIDC/Wiener Institut.</i><br />]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Bahman Nirumand liest aus seiner Autobiographie <i>Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste. Ein außergewöhnliches Leben zwischen Orient und Okzident.</i> (Rowohlt) - Teil 2]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/70</link>


<description><![CDATA[ ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/94_Nirumand_am_07_03_2012_Teil2.mp3" length="32310596" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:33:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/70</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Bahman Nirumand liest aus seiner Autobiographie <i>Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste. Ein außergewöhnliches Leben zwischen Orient und Okzident.</i> (Rowohlt) - Teil 2]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Florjan Lipuš liest einen Querschnitt aus seinem Gesamtwerk]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/65</link>


<description><![CDATA[Moderation und deutsche Lesung: <strong>Lojze Wieser</strong> (Verleger)<br />
<br />
1981 erschien <i>Der Z&ouml;gling Tjaž</i> (dt. Peter Handke und Helge 
Mračnikar). Mit diesem Buch wurde der Blick auf eine Literatur gelenkt, 
die aus Gr&auml;ben von Abschieblingen kam, in einer Sprache geschrieben, die
den &Ouml;sterreichern fremdartig erschien und in einer Qualit&auml;t, die die 
meisten zum Staunen brachte. Denn, wie Peter Handke sagt: &quot;Die Sprache 
knirscht mit den Z&auml;hnen, sie hat solche Gewalt, die S&auml;tze atmen, jeder 
Atem hat zugleich einen Rei&szlig;zahn, er r&auml;cht sich an der Welt und zugleich
feiert er die Welt, seine Sprache hat etwas G&ouml;ttliches im Rhythmus, sie
ist eine Mischung von Noblesse und Frechheit.&quot;<br />
<br />
<strong>Florjan Lipu&scaron;</strong>, geboren 1937 in Lobnig in K&auml;rnten. Studium der 
Theologie in Klagenfurt/ Celovec. 1960&ndash;1980 Herausgeber der K&auml;rntner 
slowenischen Kulturzeitschrift <i>mladje</i>; ver&ouml;ffentlichte 
Erz&auml;hlungen, Romane und Essays. Er ist korrespondierendes Mitglied der 
Slowenischen Akademie der Wissenschaften und erhielt zahlreiche 
Auszeichnungen wie z.B. 1995 den Literaturpreis des Landes K&auml;rnten, 2004
den France-Pre&scaron;eren-Preis. Lebt als Schriftsteller in Sele/Sielach, 
Unterk&auml;rnten.<br />
<br />
<i>In Kooperation mit SKICA (Slowenisches Kulturinformationszentrum)</i><br /> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/92_Florjan_Lipus_am_07_02_2012.mp3" length="48338826" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/65</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Florjan Lipuš liest einen Querschnitt aus seinem Gesamtwerk]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[Moderation und deutsche Lesung: <strong>Lojze Wieser</strong> (Verleger)<br />
<br />
1981 erschien <i>Der Z&ouml;gling Tjaž</i> (dt. Peter Handke und Helge 
Mračnikar). Mit diesem Buch wurde der Blick auf eine Literatur gelenkt, 
die aus Gr&auml;ben von Abschieblingen kam, in einer Sprache geschrieben, die
den &Ouml;sterreichern fremdartig erschien und in einer Qualit&auml;t, die die 
meisten zum Staunen brachte. Denn, wie Peter Handke sagt: &quot;Die Sprache 
knirscht mit den Z&auml;hnen, sie hat solche Gewalt, die S&auml;tze atmen, jeder 
Atem hat zugleich einen Rei&szlig;zahn, er r&auml;cht sich an der Welt und zugleich
feiert er die Welt, seine Sprache hat etwas G&ouml;ttliches im Rhythmus, sie
ist eine Mischung von Noblesse und Frechheit.&quot;<br />
<br />
<strong>Florjan Lipu&scaron;</strong>, geboren 1937 in Lobnig in K&auml;rnten. Studium der 
Theologie in Klagenfurt/ Celovec. 1960&ndash;1980 Herausgeber der K&auml;rntner 
slowenischen Kulturzeitschrift <i>mladje</i>; ver&ouml;ffentlichte 
Erz&auml;hlungen, Romane und Essays. Er ist korrespondierendes Mitglied der 
Slowenischen Akademie der Wissenschaften und erhielt zahlreiche 
Auszeichnungen wie z.B. 1995 den Literaturpreis des Landes K&auml;rnten, 2004
den France-Pre&scaron;eren-Preis. Lebt als Schriftsteller in Sele/Sielach, 
Unterk&auml;rnten.<br />
<br />
<i>In Kooperation mit SKICA (Slowenisches Kulturinformationszentrum)</i><br />]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Stefan Weidner: Aufbruch in die Vernunft. Islamdebatten und islamische Welt zwischen 9/11 und den arabischen Revolutionen (Verlag J.H.W. Dietz Nachf.)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/64</link>


<description><![CDATA[<strong>Buchpr&auml;sentation </strong>und <strong>Podiumsdiskussion </strong>mit <strong>Stefan Weidner</strong> (Chefredakteur Fikrun wa Fann, K&ouml;ln) und <strong>Gudrun Harrer</strong> (Der Standard) | Moderation: <strong>Ernst F&uuml;rlinger</strong> (Donau-Universit&auml;t Krems)<br />
<br />
Das Jahrzehnt zwischen dem 11. September 2001 und dem Fr&uuml;hjahr 2011, in dem die arabischen V&ouml;lker begonnen haben, gegen ihre autokratischen Herrscher aufzustehen, hat unser Islambild radikal gepr&auml;gt und ver&auml;ndert. Zwischen Gaza und Iran, Afghanistan und &Auml;gypten hat Stefan Weidner den Lebensalltag, die Kultur und Religion dieses Teils der Welt eingefangen. Neben dem Islam als solchem geraten dabei auch unsere Islamdebatten in den Fokus. Stefan Weidner analysiert und hinterfragt die verschiedenen Positionen, ohne parteiisch zu sein.<br />
<br />
Dieses Buch will aufkl&auml;ren &ndash; &uuml;ber den Islam, die islamische Welt und unseren Blick auf sie. Die Essays und Reportagen von Stefan Weidner liefern Bausteine zu einem neuen, unvoreingenommenen Blick auf eines der umstrittensten Themen der Gegenwart. Und sie beweisen: Man kann eine klare und kritische Meinung zum Islam vertreten, ohne in Stereotype zu verfallen.<br />
<br />
<i>In Kooperation mit Donau-Universit&auml;t Krems, Orient-Gesellschaft und Der Standard.&nbsp; </i> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/89_StefanWeidnerAufbruchindieVernunft.mp3" length="20657840" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/64</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Stefan Weidner: Aufbruch in die Vernunft. Islamdebatten und islamische Welt zwischen 9/11 und den arabischen Revolutionen (Verlag J.H.W. Dietz Nachf.)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[<strong>Buchpr&auml;sentation </strong>und <strong>Podiumsdiskussion </strong>mit <strong>Stefan Weidner</strong> (Chefredakteur Fikrun wa Fann, K&ouml;ln) und <strong>Gudrun Harrer</strong> (Der Standard) | Moderation: <strong>Ernst F&uuml;rlinger</strong> (Donau-Universit&auml;t Krems)<br />
<br />
Das Jahrzehnt zwischen dem 11. September 2001 und dem Fr&uuml;hjahr 2011, in dem die arabischen V&ouml;lker begonnen haben, gegen ihre autokratischen Herrscher aufzustehen, hat unser Islambild radikal gepr&auml;gt und ver&auml;ndert. Zwischen Gaza und Iran, Afghanistan und &Auml;gypten hat Stefan Weidner den Lebensalltag, die Kultur und Religion dieses Teils der Welt eingefangen. Neben dem Islam als solchem geraten dabei auch unsere Islamdebatten in den Fokus. Stefan Weidner analysiert und hinterfragt die verschiedenen Positionen, ohne parteiisch zu sein.<br />
<br />
Dieses Buch will aufkl&auml;ren &ndash; &uuml;ber den Islam, die islamische Welt und unseren Blick auf sie. Die Essays und Reportagen von Stefan Weidner liefern Bausteine zu einem neuen, unvoreingenommenen Blick auf eines der umstrittensten Themen der Gegenwart. Und sie beweisen: Man kann eine klare und kritische Meinung zum Islam vertreten, ohne in Stereotype zu verfallen.<br />
<br />
<i>In Kooperation mit Donau-Universit&auml;t Krems, Orient-Gesellschaft und Der Standard.&nbsp; </i>]]></itunes:summary>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Drago Jančar liest aus <i>Nordlicht</i> (Folioverlag)]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/63</link>


<description><![CDATA[Moderation: <strong>Sigrid L&ouml;ffler</strong> <br />
<br />
Eine Dienstreise f&uuml;hrt Josef Erdmann 1938 in seine Geburtsstadt Maribor,
das ehemalige Marburg a. d. Drau. Vergebliches Warten auf einen 
Gesch&auml;ftspartner wird f&uuml;r ihn zu einer Suche nach Orten seiner Kindheit 
sowie zu einer Verkettung schicksalhafter Begegnungen. Er bekommt 
Zutritt zum gro&szlig;b&uuml;rgerlichen Milieu der Stadt, geht mit der 
verheirateten Margerita eine Liebesbeziehung ein und wird Stammgast 
einer verruchten Kneipe. Immer st&auml;rker vom Rand der Gesellschaft 
angezogen, nimmt sein moralischer und sozialer Verfall vor dem 
Hintergrund des deutsch-slowenischen Konflikts am Vorabend des Zweiten 
Weltkrieges seinen Lauf. <br />
<br />
<strong>Drago Jančar</strong>, geboren 1948 in Maribor/ Slowenien, einer der 
bedeutendsten Schriftsteller seines Landes. Unter seinen zahlreichen 
Preisen, u.a. der Pre&scaron;eren-Preis 1993, der Europ&auml;ische Preis f&uuml;r 
Kurzprosa 1994, der Herder-Preis 2003 sowie der Jean-Am&eacute;ry-Preis f&uuml;r 
Essayistik 2007. Seine Essays und St&uuml;cke wurden in viele Sprachen 
&uuml;bersetzt.<br />
<br />
<strong>Sigrid L&ouml;ffler</strong>, geboren 1942, seit 1968 Journalistin, Leiterin des Kulturressorts beim &ouml;sterr. Nachrichtenmagazin <i>profil </i>bis 1993, langj&auml;hrige Wiener Kulturkorrespondentin der <i>S&uuml;ddeutschen Zeitung</i>. 1996&ndash;99 Feuilleton-Chefin der Hamburger Wochenzeitung <i>Die Zeit</i>. 1987&ndash;2000 Teilnehmerin an der ZDF-Sendung <i>Das Literarische Quartett</i>.
Verschiedentlich Lehrbeauftragte und Gastdozentin an amerikanischen und
deutschen Universit&auml;ten; 2000&ndash;2008 Chefredakteurin und Herausgeberin 
der von ihr gegr&uuml;ndeten Monatszeitschrift <i>Literaturen </i>in Berlin. Seither frei schaffende Publizistin, Moderatorin und Kritikerin.<br />
<br />
<i>Die Veranstaltung wird unterst&uuml;tzt von SKICA (Slowenisches Kulturinformationszentrum)</i><br /> ]]></description>
<enclosure url="http://www.buechereien.wien.at/media/audio/88_DragoJancar_02122011.mp3" length="46248490" type="audio/mpeg"/>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:24:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/63</guid>
<itunes:explicit>No</itunes:explicit>
<itunes:subtitle><![CDATA[Drago Jančar liest aus <i>Nordlicht</i> (Folioverlag)]]></itunes:subtitle>
<itunes:summary><![CDATA[Moderation: <strong>Sigrid L&ouml;ffler</strong> <br />
<br />
Eine Dienstreise f&uuml;hrt Josef Erdmann 1938 in seine Geburtsstadt Maribor,
das ehemalige Marburg a. d. Drau. Vergebliches Warten auf einen 
Gesch&auml;ftspartner wird f&uuml;r ihn zu einer Suche nach Orten seiner Kindheit 
sowie zu einer Verkettung schicksalhafter Begegnungen. Er bekommt 
Zutritt zum gro&szlig;b&uuml;rgerlichen Milieu der Stadt, geht mit der 
verheirateten Margerita eine Liebesbeziehung ein und wird Stammgast 
einer verruchten Kneipe. Immer st&auml;rker vom Rand der Gesellschaft 
angezogen, nimmt sein moralischer und sozialer Verfall vor dem 
Hintergrund des deutsch-slowenischen Konflikts am Vorabend des Zweiten 
Weltkrieges seinen Lauf. <br />
<br />
<strong>Drago Jančar</strong>, geboren 1948 in Maribor/ Slowenien, einer der 
bedeutendsten Schriftsteller seines Landes. Unter seinen zahlreichen 
Preisen, u.a. der Pre&scaron;eren-Preis 1993, der Europ&auml;ische Preis f&uuml;r 
Kurzprosa 1994, der Herder-Preis 2003 sowie der Jean-Am&eacute;ry-Preis f&uuml;r 
Essayistik 2007. Seine Essays und St&uuml;cke wurden in viele Sprachen 
&uuml;bersetzt.<br />
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<strong>Sigrid L&ouml;ffler</strong>, geboren 1942, seit 1968 Journalistin, Leiterin des Kulturressorts beim &ouml;sterr. Nachrichtenmagazin <i>profil </i>bis 1993, langj&auml;hrige Wiener Kulturkorrespondentin der <i>S&uuml;ddeutschen Zeitung</i>. 1996&ndash;99 Feuilleton-Chefin der Hamburger Wochenzeitung <i>Die Zeit</i>. 1987&ndash;2000 Teilnehmerin an der ZDF-Sendung <i>Das Literarische Quartett</i>.
Verschiedentlich Lehrbeauftragte und Gastdozentin an amerikanischen und
deutschen Universit&auml;ten; 2000&ndash;2008 Chefredakteurin und Herausgeberin 
der von ihr gegr&uuml;ndeten Monatszeitschrift <i>Literaturen </i>in Berlin. Seither frei schaffende Publizistin, Moderatorin und Kritikerin.<br />
<br />
<i>Die Veranstaltung wird unterst&uuml;tzt von SKICA (Slowenisches Kulturinformationszentrum)</i><br />]]></itunes:summary>
</item>

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<title><![CDATA[Club 2 x 11 – die Fußballdiskussion mit ballesterer.fm<br>Wie sauber ist der Fußball? Korruption und Wettbetrug sorgen für ein Glaubwürdigkeitsproblem]]></title>
<link>http://www.buechereien.wien.at/de/programm/podcasts/62</link>


<description><![CDATA[<strong>Podiumsdiskussion </strong>mit <strong>Mag. Philip Newald</strong> (CEO &Ouml;sterreichische Sportwetten GmbH), <strong>Minister Darabos</strong> bzw. Vertreter des Ministeriums f&uuml;r Landesverteidigung und Sport (angefragt), <strong>Andreas Krannich</strong> (Managing Director Sportradar), <strong>Dr. Thomas Hollerer</strong> (Direktor Recht/Administration &Ouml;FB), <strong>&Ouml;ncel Secgin</strong> (ballesterer-Autor und T&uuml;rkei-Experte), <strong>Rene Schnitzler</strong> (Ex-Fu&szlig;ballprofi)<br />
<strong>Moderation: Klaus Federmair</strong> (ballesterer-Redakteur, Volkswirt)<br />
<br />
Die Negativschlagzeilen rei&szlig;en nicht ab: Manipulierte Spiele ersch&uuml;ttern den t&uuml;rkischen, italienischen und griechischen Fu&szlig;ball. In Deutschland beschreibt ein Ex-Kicker des FC St. Pauli in einem Buch, wie ihn seine Spielsucht in die F&auml;nge organisierter Krimineller trieb. Korruption und Vetternwirtschaft rund um WM-Vergaben belasten das Image der FIFA und ihres Pr&auml;sidenten Joseph Blatter. Der Fu&szlig;ball schlittert mehr und mehr in ein Glaubw&uuml;rdigkeitsproblem, das auch vor &Ouml;sterreich nicht Halt macht. Auch wenn hierzulande Schiebungen bisher nur im Unterhaus nachgewiesen wurden, drohen der organisierte Sport und die Verb&auml;nde mit harten Strafen f&uuml;r involvierte Spieler und Vereine und fordert verbesserte Wett- und Fr&uuml;hwarnsysteme.<br />
Wie kann man der kriminellen Energie im ausufernden Fu&szlig;ballgesch&auml;ft begegnen? Ist &Ouml;sterreich wirklich eine Insel der Seligen? Und wie wappnen sich Liga, Vereine und Wettanbieter gegen Sportbetrug.<br />
<br />
<i>In Kooperation mit tipp3.</i> ]]></description>
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<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:45:00 +0100</pubDate>
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<strong>Moderation: Klaus Federmair</strong> (ballesterer-Redakteur, Volkswirt)<br />
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Die Negativschlagzeilen rei&szlig;en nicht ab: Manipulierte Spiele ersch&uuml;ttern den t&uuml;rkischen, italienischen und griechischen Fu&szlig;ball. In Deutschland beschreibt ein Ex-Kicker des FC St. Pauli in einem Buch, wie ihn seine Spielsucht in die F&auml;nge organisierter Krimineller trieb. Korruption und Vetternwirtschaft rund um WM-Vergaben belasten das Image der FIFA und ihres Pr&auml;sidenten Joseph Blatter. Der Fu&szlig;ball schlittert mehr und mehr in ein Glaubw&uuml;rdigkeitsproblem, das auch vor &Ouml;sterreich nicht Halt macht. Auch wenn hierzulande Schiebungen bisher nur im Unterhaus nachgewiesen wurden, drohen der organisierte Sport und die Verb&auml;nde mit harten Strafen f&uuml;r involvierte Spieler und Vereine und fordert verbesserte Wett- und Fr&uuml;hwarnsysteme.<br />
Wie kann man der kriminellen Energie im ausufernden Fu&szlig;ballgesch&auml;ft begegnen? Ist &Ouml;sterreich wirklich eine Insel der Seligen? Und wie wappnen sich Liga, Vereine und Wettanbieter gegen Sportbetrug.<br />
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<i>In Kooperation mit tipp3.</i>]]></itunes:summary>
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